Inklusive umfangreichem Zubehör
Ausgepackt: Microsoft Surface RT in der Redaktion eingetroffen
Microsofts Tablet-Computer Surface RT ist in der Redaktion eingetroffen. Der Software-Hersteller aus Redmond hat netzwelt ein großes Paket geschnürt, das neben dem Surface noch jede Menge Zubehör enthält. Lassen Sie uns gemeinsam in den Karton schauen.
Das wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen und selbst nach der umfangreichen Vorberichterstattung ist die Neugierde auf das erste Microsoft-Tablet ungebrochen groß: Surface ist da! Ursprünglich hat Microsoft noch seinem riesigen Touchscreen-Tisch diesen Namen zugeteilt, heute steht er allein für die Tablet-PC-Reihe mit Windows RT oder Windows 8.
Touch and Type: Viele bunte Cover inklusive
In den großen Karton, der in dieser Form nicht im Handel angeboten wird, hat Microsoft den Surface RT mit 64 Gigabyte Flashspeicher gepackt. Zusätzlich finden wir noch ein schwarzes Type Cover, das bereits auf den ersten Blick einen besseren Eindruck hinterlässt als das Touch Cover. Aber auch dieses hat Microsoft mitgeliefert - und zwar gleich in mehrfacher Ausführung. Je nach Stimmungslage können wir daher ein weißes, ein blaues, oder ein schwarzes Touch Cover per Magnetverschluss am Surface anheften. Haben Sie schon eine favorisierte Farbgebung?
Außerdem befindet sich fast die gesamte bislang verfügbare Zubehörpalette im Surface-Karton - von einem zusätzlichen Netzteil über den "Surface HD Digital AV Adapter" bis hin zu einem VGA-Adapter, mit dem sich der Tablet-Computer auch an betagte Monitore anschließen lässt. Und als weitere Goodies packt Microsoft noch einen 64-Gigabyte-USB-Stick sowie eine microSD-Speicherkarte mit ebenfalls 64 Gigabyte obendrauf.
Für die Redaktion ist also heute schon Weihnachten, aber vielleicht planen auch Sie den Surface-Kauf zum Fest der Feste? Dann stellen Sie uns jetzt alle Fragen, die Ihnen zum Microsoft-Tablet am Herzen liegen. Netzwelt wird diese dann im ausführlichen Testbericht berücksichtigen, der in den kommenden Tagen veröffentlicht wird.
Microsoft Surface Unboxing
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Bild vergrößern Ein großer schwarzer Microsoft-Karton, der so leider nicht im Handel zu kaufen ist, hat die Redaktion erreicht. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 10
Bild vergrößern Innen ist alles so schön bunt, aber auch reichlich vollgepackt. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 10
Bild vergrößern Denn neben dem eigentlichen Surface-Tablet hat Microsoft es sich nehmen lassen, noch jede Menge Zubehör hinzuzupacken (Bild: netzwelt.de) - Bild 4 von 10
Bild vergrößern So finden sich neben dem schwarzen Type Cover mit physikalischen Tasten auch noch die verschiedenfarbigen Touch Cover. (Bild: netzwelt.de) - Bild 5 von 10
Bild vergrößern Außerdem sind noch Speicherkarten, USB-Stick, VGA- und HDMI-Adapter sowie ein separates, zweites Netzteil enthalten. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 10
Bild vergrößern Sowohl Touch Cover als auch Type Cover finden magnetisch den Weg zum Surface. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 10
Bild vergrößern Zusammen ergibt dies fast schon ein Notebook. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 10
Bild vergrößern Bereits beim Kurztest des Surface bemängelte nezwelt das Schreibgefühl der Touch Cover. Auf dem Type Cover lässt es sich wesentlich bequemer tippen. (Bild: netzwelt) - Bild 9 von 10
Bild vergrößern Ein Tablet-PC von Microsoft: Mit Surface wurde diese Vorstellung Realität. (Bild: netzwelt) - Bild 10 von 10
Bild vergrößern Dank der integrierten Stütze lässt sich Surface tatsächlich fast schon wie ein Netbook bedienen. (Bild: netzwelt)
Wer ganz regulär ein Surface-Tablet bei Microsoft bestellt, muss mit einem deutlich geringeren Lieferumfang leben. Lediglich Netzteil, Kurzanleitung und Surface sind im Basis-Paket ab 479 Euro enthalten.
Einen Kurztest zum Microsoft Surface finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.







Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeZitat: ... Was passiert eigentlich damit?! tldr: Die Geräte gehen nach dem Test an den Besitzer zurück. Die werden versiegelt, verpackt und im netzwelt-Keller...
Ich bin auch Student... will's auch haben ;) Na aber mal ne andere Frage, ihr bekommt doch quasi täglich Hardware zum testen... und irgendwann ist der Eigenbedarf von euch selbst ja mal gedeckelt. Was...
Verlost ihr das? Könnt ich saugut gebrauchen, aber kanns mir als armer Student ned leisten :D