Microsoft setzt offenbar auf Skype
Adieu: Steht das Ende des Windows Live Messengers kurz bevor?
Microsoft wird seinen Windows Live Messenger zu Gunsten von Skype beenden. Dies berichtet The Verge unter Berufung auf interne Quellen. Wann der letzte Tag des Instant-Messengers sein wird, steht jedoch offenbar noch nicht fest.
Überraschend kommt die Nachricht nicht. Nachdem Microsoft vor einiger Zeit den Voice-over-IP-Dienst Skype kaufte, war der hauseigene Instant-Messenger bereits angezählt. Entsprechend ist Skype in Windows 8 bereits vorinstalliert und tief in das Betriebssystem integriert. Nutzer können Skype-Kontakte beispielsweise über das kommende Outlook in Office 2013 anrufen.
Ende in den kommenden Monaten
Wie The Verge nun von anonymen Quellen erfahren haben will, wird Microsoft noch in den nächsten Tagen das Ende des Windows Live Messengers bekanntgeben. Bereits jetzt werden Skype-Nutzer der Version 6.0 mit der Frage konfrontiert, ob sie sich mit ihrem Facebook- oder Microsoft-Account anmelden wollen. Offenbar will das Unternehmen auf diese Weise alle Konten vom hauseigenen Instant-Messenger zu Skype transferieren.
Das endgültige Ende des Diensts steht jedoch höchstwahrscheinlich erst in einigen Monaten bevor, so The Verge. Weitere Details beispielsweise zu Bonusprogrammen für ehemalige Messenger-Kunden sind noch nicht bekannt.


Das ist das Ende für den Windows Live Messenger. Microsoft hat nun offiziell bestätigt, den Instant-Messenger nicht länger anzubieten. Bis zum Frühjahr 2013 haben Nutzer Zeit, auf Skype zu wechseln.
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Facebook hat damit begonnen, eine neue Funktion in seine Messenger-App einzubauen. US-amerikanische iPhone-Besitzer können nun eine neue Internettelefonie-Option nutzen.
Xbox-Nutzer könnte das freuen: Microsoft plant offenbar eine Skype-Integration für die nächste Generation seiner Spielkonsole Xbox. Eine entsprechende Stellenausschreibung gibt Hinweise.
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