Erster Eindruck vom "Vollbild-Smartphone"
Ausgepackt: Motorola Razr i in der Redaktion eingetroffen
Motorola meldet sich mit dem Razr i nach der Übernahme durch Google zurück. Das Smartphone bietet dank eines nahezu rahmenlosen Displays einen großen Bildschirm in einem äußerst kompakten Gehäuse, zugleich ist es das erste Smartphone auf dem deutschen Markt mit Intel-Prozessor.

Der US-Hersteller Motorola hatte zuletzt kein glückliches Händchen im Smartphone-Bereich. Das Razr i soll nun ein erster Schritt in bessere Zeiten sein. Von sich reden macht das Modell dank neuer Techniken: Im Inneren des Smartphones werkelt ein Intel-Chip statt eines Prozessors auf ARM-Basis, das Display ist zudem nahezu randlos. Motorola spricht daher auch gerne vom "Vollbild-Smartphone".
Motorola Razr i Unboxing
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Bild vergrößern Auf dem Karton prangt der Schriftzug "Intel inside". (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 5
Bild vergrößern Unter der Hülle verbirgt sich das Smartphone. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 5
Bild vergrößern Im Lieferumfang befinden sich Kopfhörer, Ladegerät und Kurzanleitung. (Bild: netzewelt) - Bild 4 von 5
Bild vergrößern Das Display ist nahezu randlos. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 5
Bild vergrößern Die Verarbeitung des Motorola Razr i ist hochwertig, der Hersteller verwendet Materialien wie Kevlar. (Bild: netzwelt)
Auf dem Karton ist davon allerdings nicht viel zu sehen, hier sticht Käufern nur der von Computern und Laptops bekannte "Intel inside"-Schriftzug ins Auge. Beim Auspacken stellt sich dann aber doch ein Wow-Effekt ein. Das Motorola Razr i ist gerade mal so groß wie das Apple iPhone 5 und bietet dennoch ein mit 4,3 Zoll deutlich größeres Display.
Wow-Effekt beim Einschalten
Nach dem ersten Einschalten muss netzwelt seinen ersten Eindruck aus dem Kurztest revidieren: Das Display des Testgeräts ist deutlich heller und bietet knalligere Farben als der Bildschirm des Vorabmodells, das netzwelt Ende September zu Gesicht bekam. Dadurch kommt der nahezu rahmenlose Bildschirm auch besser zur Geltung.
Was ebenfalls gleich beim Auspacken gefällt: Die von Motorola gewohnt wertige und solide Verarbeitung. Statt Kunststoff setzt Motorola beim Gehäuse des Razr i Aluminium und Kevlar ein. Viel Zubehör dürfen "Moto"-Fans aber nicht erwarten. Im Karton des Vollbild-Smartphones befinden sich noch Ladegeräte und Kopfhörer sowie eine Kurzanleitung.
Einen Kurztest des Motorola Razr i finden Sie hier, ein ausführlicher Testbericht folgt in den nächsten Tagen.
Testbericht: Motorola Razr i
Motorola präsentiert mit dem Razr i das weltweit erste Smartphone mit nahezu randlosem Display. Zusätzlich feiert in dem Modell Intels Medfield-Chip für Smartphones auf dem deutschen Markt Premiere. Kann Motorola mit dem Razr i wieder an alte Erfolge anknüpfen? ~ Jan Kluczniok
Kompletten Testbericht lesen oder Video anschauen






Beiträge
insgesamt 4 Beiträge@Diggsagg: Japp. Das ist eine gute Idee. Werde ich beherzigen. Die nächsten Unboxings stehen nämlich schon bevor. Ist denn schon Weihnachten? ;)
Zitat: Die grundsätzliche Idee dahinter ist darauf hinzuweisen, dass wir das Gerät haben. Die grundsätzlicher Idee dahinter wiederum die, dass Interessierte ihre Fragen zu dem Gerät hier...
Zitat: ... Mini-Artikel ... Die grundsätzliche Idee dahinter ist darauf hinzuweisen, dass wir das Gerät haben. Die grundsätzlicher Idee dahinter wiederum die, dass Interessierte...
Wenn ich mal ganz leise Kritik üben dürfte: Findet ihr, dass diese "In der Redaktion eingetroffen"-Mini-Artikel wirklich Sinn machen? Die Infos, die man da bekommt, könnte man doch locker in den ausführlichen Test...