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Xbox Music: Microsofts Streamingdienst in Windows 8 ausprobiert Allround-Talent

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Mit dem Start von Windows 8 hat Microsoft den PC-Nutzern auch den Musik-Streamingdienst Xbox Music zur Verfügung gestellt. Das Angebot besticht durch viele Funktionen und sein Design. Netzwelt hat den Service einem Kurztest unterzogen.

Gleichzeitig mit dem Windows 8-Release erscheint auch Xbox Music für alle Nutzer des neuen Betriebssystems. Microsofts Musik-Streamingdienst bietet zahlreiche Funktionen. Netzwelt hat sich das Angebot genauer angeschaut.

Xbox Music im Kurztest auf Windows 8

Schon seit einiger Zeit hören Xbox 360-Nutzer via Xbox Music kostenlos Musik. Mit dem Windows 8-Launch kommen auch PC-Nutzer in den Genuss des Streamingdiensts. Der Dienst wartet nicht nur mit 30 Millionen Songs, sondern auch mit nützlichen Funktionen auf.

Allround-Talent

Laut Microsoft ist Xbox Music ein Allround-Talent, dass die Vorteile verschiedener Online-Musik-Dienste in sich vereint. Gemeint sind die Funktionen von Spotify, iTunes und Internetradios wie Pandora und Last.fm.

Microsoft verspricht nicht zu viel: Fast jeder der 30 Millionen verfügbaren Songs kann per Stream kostenlos auf dem Rechner angehört werden. Etwas verwirrend ist dennoch, dass einige Songs die Funktion nicht unterstützen. Künstler können Microsoft untersagen, dass ihre Musik per Stream zugänglich gemacht wird. Netzwelt stolperte also ab und zu über Musikdienste, die nur über eine 30-sekündige Vorschau verfügten. Wer das ganze Stück abspielen möchte, der muss dafür bezahlen.

Unabhängig davon kann jeder Song, ob frei verfügbar oder nicht, in Xbox Music gekauft und auf dem PC heruntergeladen werden.

Hörer, die immer auf der Suche nach neuer Musik sind, könnte die Funktion Smart DJ gefallen. Netzwelt probierte diese mit der Band Daft Punk aus. Ist die Band einmal eingegeben, verwöhnt der Dienst einen mit Musik, die der genannten Gruppe ähnlich ist. Gefällt ein gespielter Song nicht, lässt sich dieser überspringen. Im Gegensatz zu anderen Diensten bestraft Xbox Music das Überspringen von Songs nicht. Bei Pandora beispielsweise wird nach drei abgebrochenen Songs Werbung gespielt. Das ist hier nicht der Fall.

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Stephan Porada
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