89 statt 79 Cent
Bis zu 50 Cent mehr: Apple erhöht Preise für iOS-Apps
Schlechte Nachrichten für iOS-Nutzer: Besitzer eines iPhone, iPad oder iPod touch müssen künftig mehr für Apps bezahlen. Apple hat ohne Ankündigung die Preise im App Store erhöht. Die günstigsten Apps kosten nun 89 statt wie bisher 79 Cent. Pro Preisstufe wächst die Erhöhung: Spiele, die zuvor für 3,99 Euro angeboten wurden, kosten nun 4,49 Euro - also satte 50 Cent mehr. Der Grund ist unklar.
Apps für iOS werden teurer: Apple hat die Preiskategorien im deutschen App Store verändert und die Preise für Bezahl-Apps erhöht. Statt wie bislang 79 Cent kosten die günstigsten Apps nun 89 Cent. Eine Erhöhung um zehn Cent also. Mit der Preisstufe steigt die Erhöhung weiter: Programme, die zuvor für 1,59 Euro angeboten wurden, kosten nun 1,79 Euro - also 20 Cent mehr.
Besonders stark bemerken dürften Gamer die Preiserhöhung: Der Premium-Titel Infinty Blade 2 kostete beispielsweise zuvor 5,49 Euro, nun wird er im App Store für 5,99 Euro gelistet. Das sind 50 Cent mehr. Gleiches gilt für Splinter Cell Conviction: Statt 3,99 Euro kostet das Action-Adventure nun 4,49 Euro - ebenfalls 50 Cent mehr. Betroffen von der Erhöhung sind nicht nur iOS-Apps, sondern auch Programme im Mac App Store.
Jailbreak einziger Ausweg
Die Gründe für die Erhöhung sind unklar, vermutlich hat Apple seine Preisstufen angepasst, da der Euro-Wechselkurs schwächelt. Der US-amerikanische Technikblog Engadget spricht auch von speziellen Steuerregeln in einigen Euro-Ländern, die für die Preiserhöhung verantwortlich sein könnten.
Nutzern, die die Preispolitik von Apple nicht mittragen wollen, bleibt nur der Ausweg, ihr i-Gerät zu jailbreaken, um den alternativen App Store Cydia zu installieren.


RIM passt seine Preisstruktur in der BlackBerry World an. Apps für BlackBerry-Smartphones müssen künftig nur noch 89 statt 99 Cent kosten.
Keine 99-Cent-Programme: Microsoft wird im App Store von Windows 8 nur Anwendungen zu Preisen ab 1,49 US-Dollar zulassen. Dies Untergrenze legte das Unternehmen nun fest.
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Nutzer, die ein E-Mail-Konto bei GMX oder Web.de haben, können einen neuen Mobilfunktarif buchen. Mit FreePhone können die Kunden untereinander sowie zu 1&1 Mobilfunkkunden kostenlos telefonieren.




