Ab November/Dezember erhältlich
Ultraflach: Apple stellt neue iMac-Modelle vor
Apple hat in San José am gestrigen Dienstag, 23. Oktober, neue iMac-Modelle vorgestellt. Streckenweise ist das Gehäuse des All-In-One-PCs nur fünf Millimeter dick. Wie gehabt ist der Rechner mit 21,5 oder 27 Zoll großer Bildschirmdiagonale erhältlich. Auch das Innenleben brachte der Hersteller aus Cupertino auf den neuesten Stand.
Es war sicherlich die größte Überraschung des gestrigen Abends: Neben dem erwarteten iPad mini, dem iPad der vierten Generation und neuen MacBook Pro-Modellen überraschte Apple mit einer neuen Generation seines All-In-One-Rechners iMac. Zwar hatten viele Beobachter vermutet, dass der Hersteller seine beliebte Dektop-Reihe mit Retina-Displays bestücken würde. Dass aber ein solch flaches Gehäuse dabei herauskommen würde, hatten wohl die wenigsten auf dem Zettel.
Laut Apple ist der Rand der neuen iMac-Reihe nur fünf Millimeter dick. Das Gehäuse aus Glas und Aluminium wird auf der Rückseite jedoch dicker, um Platz für die verbaute Technik zu schaffen. Wie dick, teilt Apple nicht mit. Im Vergleich zur ebenfalls kompakten Vorgängergeneration soll die neue iMac-Reihe jedoch bis zu 40 Prozent weniger Umfang haben - bei gleicher Bildschirmdiagonale.


Gerüchten zufolge sollen die neue Modelle des MacBook Air und des iMac mit Retina-Displays ausgestattet werden. Das MacBook Pro mit Retina-Display soll bereits auf der WWDC im Juni vorgestellt werden.
Apple plant offenbar Hardware-Updates für einen Großteil seiner Mac-Reihe. Neben dem MacBook Pro und dem MacBook Air sollen Gerüchten zufolge auch der iMac und Mac mini aufgerüstet werden.
Kommen bald neue iMac-Modelle mit Retina-Display? Der Branchendienst Digitimes will erfahren haben, dass Apple bereits im Sommer mit der Produktion der All-In-One-Rechner beginnt. Verkaufsstart wäre demnach noch im Herbst 2012. Was ist dran am Gerücht?
Apple stand in der Kritik, den Liefertermin der aktuellen Apple iMac-Generation nicht halten zu können. Grund waren Medienberichten zufolge Fertigungsprobleme. Nun hat der Hersteller selbst den Gerüchten ein Ende bereitet und die Auslieferung für den 30. November angekündigt.
Das MacBook Pro Retina mit 13,3-Zoll-Display wird laut Aussage des Analysten Richard Shim bereits produziert. Apple könnte es kurz nach der Vorstellung des iPad mini der Öffentlichkeit präsentieren.
Günstigerer Preis, geringere technische Ausstattung: In den USA können Schüler, Studenten und Angestellte bei Bildungseinrichtungen ein iMac-Modell für 999 US-Dollar bestellen. In Deutschland ist dieser iMac bislang nicht verfügbar.
Neben dem MacBook Pro wurde auch das MacBook Air erneuert. Es verfügt nun über schnellere Prozessoren und Grafik sowie Thunderbolt- und USB 3.0-Anschlüsse.




