APS-C-Sensor, Fernsteuerung über Smartphone

Systemkamera mit WLAN: Samsung NX1000 im Test

Von der Kamera direkt ins Internet: Samsung stattet die NX1000 mit einem WLAN-Modul aus. Mit diesem stellt die Systemkamera Fotos und Videos direkt bei ausgewählten Webseiten ein oder lässt sich mit einem Smartphone fernsteuern.

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Samsung NX1000: Samsung stattet die NX1000 mit einem WLAN-Modul aus. Über dieses stellt die Systemkamera nicht nur selber Fotos ins Internet, sondern lässt sich auch über Smartphones fernbedienen. Zum Video: Samsung NX1000

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Großer Bildsensor
  2. 2Oberfläche und Bedienung
  3. 3Drahtlos ins Internet
  4. 4Kunststoffgehäuse mit Ansteckblitz
  5. 5Fazit
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Großer Bildsensor

Wie alle seine Systemkameras stattet Samsung auch die NX1000 mit einem CMOS-Bildsensor im APS-C-Format aus. Der Chip mit Kantenlängen von 23,5 x 15,7 Millimetern liefert eine maximale Auflösung von 20,3 Megapixeln und steht mit diesen Werten mit den Sensoren in den meisten Spiegelreflexkameras auf einer Stufe.

Die Aufnahmen der NX1000 überzeugen mit einer hohen Detailgenauigkeit und klaren Konturen, Die Farben der Aufnahmen wirken natürlich und Kontraste setzt die Kamera angenehm um. Zusätzlich fällt das störende Bildrauschen sehr gering aus.

Erst bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600 sind in der 1:1-Ansicht leichte Störungen zu erkennen. Diese verstärken sich bei ISO 3.200 etwas und verursachen ab ISO 6.400 eine verfälschte Farbwiedergabe. Bei ISO 12.800 ist diese so stark, dass die Fotos unbrauchbar sind.

Samsung NX1000 Testbilder

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Videos nimmt die Samsung NX100 in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Die Filme bieten ebenfalls eine hohe Detailgenauigkeit und klare Konturen sowie natürlich wirkende Farben und angenehme Kontraste. Über einen optischen Bildstabilisator verfügt die NX1000 selbst nicht, auch im Kitobjektiv ist keiner verbaut. Samsung bietet aber zusätzliche NX-Objektive mit optischen Bildstabilisator an.

Der Autofokus und der automatische Weißabgleich reagieren allerdings eher langsam und träge, so dass der Nutzer für ein farblich schönes Bild bei veränderten Lichtverhältnissen ein paar Sekunden warten muss. Der Autofokus benötigt sogar noch länger. Das interne Mikrofon liefert einen gut verständlichen Ton.

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