Günstiger WLAN-Router Netgear WNR2200 im Test

Repeater-Modus zuschaltbar

Für die Vernetzung per Kabel stehen vier herkömmliche Fast Ethernet-Schnittstellen zur Verfügung. Ein Knopf auf der Rückseite dient dem Ausschalten des Routers, so dass nicht immer extra der Netzstecker gezogen werden muss. Außerdem ist ein USB 2.0-Anschluss zum Freigeben von Daten im Netzwerk verbaut. Rückseitig finden Anwender eine Wandhalterung, alternativ legt man den Router flach aufs Regal oder befestigt das Gerät am mitgelieferten Sockel. Dann steht der Router aufrecht.

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Der WNR2200 arbeitet im Netzwerk ausschließlich als WLAN-Router, ein Modem ist nicht integriert. Bei Bedarf erweitert das Gerät bestehende WLAN-Netze (Repeater-Modus). Soll der Netgear im Bridge-Modus als IP-Verteiler für alle anderen WLAN-Zugangspunkte im Netzwerk dienen, lässt sich das ebenfalls aktivieren. Dann müssen die Mac-Adressen der Repeater als Parameter übergeben werden.

Unterstützung für AirPrint

Für Netzwerkanfänger hat Netgear die Einrichtungsroutine einfach und übersichtlich gestaltet. Bei Aufruf der Benutzeroberfläche meldet sich der Netgear-Assistent Genie, der die Internetkonfiguration automatisch ermittelt und den Router mit dem Internet verbindet. Sinnvoll ist es, die Installation der Assistent-Software als Desktop-Programm zuzulassen: Das Hilfswerkzeug wird bei Bedarf automatisch installiert, dient der Kontrolle und als Anlaufstelle zum Einrichten des Routers. 

Das Desktop-Programm ermöglicht auch die Aktivierung von AirPrint. Über das Apple-Protokoll lassen sich Netzwerkdrucker kabellos ansprechen. Netgears Genie spricht den Printer auch dann an, wenn dieser kein WLAN-Modul besitzt und nur per USB mit dem Netzwerk verbunden ist.


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