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Kaufen Sie bald einen E-Book-Reader? Digital vs. Analog

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Sie sind praktisch, handlich, gut zu lesen und es passen eine Menge Bücher drauf. Doch in Deutschland sieht man sie nur selten - E-Book-Reader. Planen Sie in naher Zukunft, sich einen zu kaufen?

In den USA sind sie schon ein großes Ding und weit verbreitet. Die Verkaufszahlen sprechen für sich und deuten auf das Ende einer Ära hin. Doch in Deutschland fristen sie noch eher ein Nischendasein: die E-Book Reader. Wird sich das bald ändern? Planen Sie in naher Zukunft den Kauf eines solchen?

Kindle Paperwhite (Quelle: amazon.de)

Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit werden sie aus Taschen und Rucksäcken hervorgeholt: Bücher. In Bus und Bahn wird immer noch viel analog gelesen. Neben den gängigen Mitteln zum Zeitvertreib wie Smartphones und mobile Spielekonsolen sind Bücher immer noch hoch im Kurs, um sich die allmorgendliche Fahrt zu versüßen.

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Obwohl immer mehr Menschen Nachrichten und andere Dinge auf ihren Smartphones lesen, gibt es nur wenige, die ihre Bücher digital genießen möchten. Dabei sind E-Book-Reader bequem zu benutzen und gut lesbar. Warum gibt es nur so wenige Menschen, die solche nutzen?

E-Book-Reader vs Nostalgie

Ja, zugegeben, die Frage nach dem nostalgischen Wert von Büchern wurde schon sehr oft gestellt und durchdiskutiert. Bücher kann man anfassen. Bücher sind schön gestaltet. Bücher sind eine ganze eigene Welt in Papierform. Und manchmal riechen sie sogar gut.

Doch irgendetwas muss ja dran sein an diesen allgemeingültigen Argumenten. Sonst wären die eigentlich doch praktischeren und handlicheren kleinen Bibliotheken in Form eines E-Readers viel weiter verbreitetet. Vielleicht sind die Deutschen auch einfach nur etwas technophober als andere Völker.

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1 Kommentar

  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Sonntagsfrage: Planen Sie den Kauf eines E-Book-Readers?

    Also, ich habe hier ja das iPad 2 und das Gerät auch schon als E-Book-Reader verwendet. Allerdings gestaltet sich das nicht wirklich komfortabel, weil es schlicht zu schwer ist. Erschwerend kommt hinzu, dass (so ist es bei mir jedenfalls) ich öfter mal beim Lesen auf den Touchscreen komme und dann ungewollt blättere. Mit dem Kindle hatte ich schon wegen des E-Ink-Displays geliebäugelt, beim "paperwhite" könnte ich mir sogar vorstellen zuzuschlagen. Diese Displays sind einfach wesentlich besser zum Bücherlesen geeignet als die "Spiegel" der Tablets. Sollte ich also von Print-Büchern auf E-Books umschwenken, wäre der Kindle paperwhite wohl das Gerät meiner Wahl. Allerdings müssten dann die Preise für den Content noch ein bisschen fallen, Stichwort Buchpreisbindung... Ansonsten wäre ich nicht abgeneigt, meine Romane nur noch in digitaler Form zu besitzen, zumal es hier in den Bücherregalen sowieso schon eng wird. ;)

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Stephan Porada
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