Digital vs. Analog
Sonntagsfrage: Planen Sie den Kauf eines E-Book-Readers?
In den USA sind sie schon ein großes Ding und weit verbreitet. Die Verkaufszahlen sprechen für sich und deuten auf das Ende einer Ära hin. Doch in Deutschland fristen sie noch eher ein Nischendasein: die E-Book Reader. Wird sich das bald ändern? Planen Sie in naher Zukunft den Kauf eines solchen?
Inhaltsverzeichnis
- 1E-Book-Reader vs Nostalgie
- 2Der Preis
- 3E-Books vs. Bücher
Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit werden sie aus Taschen und Rucksäcken hervorgeholt: Bücher. In Bus und Bahn wird immer noch viel analog gelesen. Neben den gängigen Mitteln zum Zeitvertreib wie Smartphones und mobile Spielekonsolen sind Bücher immer noch hoch im Kurs, um sich die allmorgendliche Fahrt zu versüßen.
Kaufen Sie sich einen E-Book-Reader?
Obwohl immer mehr Menschen Nachrichten und andere Dinge auf ihren Smartphones lesen, gibt es nur wenige, die ihre Bücher digital genießen möchten. Dabei sind E-Book-Reader bequem zu benutzen und gut lesbar. Warum gibt es nur so wenige Menschen, die solche nutzen?
E-Book-Reader vs Nostalgie
Ja, zugegeben, die Frage nach dem nostalgischen Wert von Büchern wurde schon sehr oft gestellt und durchdiskutiert. Bücher kann man anfassen. Bücher sind schön gestaltet. Bücher sind eine ganze eigene Welt in Papierform. Und manchmal riechen sie sogar gut.
Doch irgendetwas muss ja dran sein an diesen allgemeingültigen Argumenten. Sonst wären die eigentlich doch praktischeren und handlicheren kleinen Bibliotheken in Form eines E-Readers viel weiter verbreitetet. Vielleicht sind die Deutschen auch einfach nur etwas technophober als andere Völker.


Amazon.com kann erstmals höhere Verkaufszahlen von E-Books als von gedruckten Büchern vorweisen. Auf 100 gebundene Bücher und Taschenbücher kommen 105 digitale Titel. Seit vier Jahren werden bei Amazon.com E-Books verkauft.
Der E-Book-Reader txtr beagle ist nicht nur äußerst kompakt, sondern auch äußerst günstig. Durch die minimalistische Ausstattung soll laut Hersteller ein Kampfpreis von 10 Euro möglich sein.
Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse bietet das Verlagshaus Weltbild in Kooperation mit Hugendubel einen neuen günstigen E-Book-Reader an. Das Gerät soll ab morgen für 60 Euro im Handel erhältlich sein.
TrekStor setzt bei seinem neuen E-Book-Reader Pyrus nicht mehr auf LCD. Das Display arbeitet stattdessen mit Digital Ink, das wie E-Ink funktioniert. Der Reader kommt in der nächsten Woche in den Handel.
Der E-Book-Anbieter Kobo expandiert auf den deutschen Markt. Zum Start stehen Nutzern bereits 80.000 Titel zur Verfügung. Auch die Apps des Unternehmens gibt es bereits auf Deutsch. Ein entsprechendes Lesegerät soll noch folgen.
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insgesamt 1 BeitragAlso, ich habe hier ja das iPad 2 und das Gerät auch schon als E-Book-Reader verwendet. Allerdings gestaltet sich das nicht wirklich komfortabel, weil es schlicht zu schwer ist. Erschwerend kommt hinzu, dass (so ist...