Ab rund 42 Euro erhältlich
Sparsam, schnell, günstig: WLAN-Router von ZyXEL im Test
Mit seiner gelungenen und einfachen Nutzerführung eignet sich der WLAN-Router von ZyXELs auch gut für Netzwerk-Anfänger. Ein paar nette Extras wie ein USB-Anschluss erweitern den Funktionsumfang. Auch im Durchsatz-Test überzeugte der Router.
Inhaltsverzeichnis
- 1Einfache Nutzerführung
- 2Extramenü für Profis
- 3WLAN zeitgesteuert deaktivieren
- 4Router erlaubt gezielte Webseiten-Sperrung
- 5Energiesparfunktionen
- 6Fazit
Mit dem schnellen WLAN-Standard "n" bringt auch der ZyXEL-Router NBG-419N v2 Brutto-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde ins Haus. Netto blieb davon im netzwelt-Test nur noch ein Bruchteil übrig, nämlich rund 75 Megabit pro Sekunde. Damit erreicht der Router ein gutes Ergebnis. Die beiden mitgelieferten 2dBi-Antennen für die Rückseite des Geräts bringen das WLAN aber nicht ganz so schnell auf Trab wie etwa die sendestärkeren 5dBi-Antennen des bereits getesteten Asus RT-N12 oder des TP-Link TL-WR842ND.
Der interne Switch des Zyxel-Routers kommt mit vier LAN-Anschlüssen, die maximal 100 Megabit pro Sekunde durchs Netzwerk schaufeln. Eine LED-Taste auf der Rückseite sorgt für eine Deaktivierung der Dioden auf der Vorderseite, die den Betriebszustand anzeigen. Per WLAN-Button deaktivieren Anwender das Funknetz und sparen dadurch Strom. Der Reset-Knopf setzt das Gerät in den Werkszustand zurück. WPS-Button oben auf dem Router und ein USB-Anschluss zum Freigeben von USB-Medien runden den Funktionsumfang ab.
ZyXEL WLAN-Router NBG-419N v2 im Test
- Bild 1 von 15
Bild vergrößern Zwei WLAN-Antennen, CD mit Installationssoftware, LAN-Kabel befinden sich in der Verpackung. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 15
Bild vergrößern Dioden für die Stromzufuhr, WLAN, WPS, LAN, WAN, USB an der Vorderseite zeigen den Betriebszustand an. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 15
Bild vergrößern Bei den Antennen handelt es sich im 2 dBi-Antennen. Sie werden an der Rückseite am Gehäuse befestigt. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 15
Bild vergrößern Der Durchsatz lag mit rund 42 Megabit pro Sekunde im durchschnittlichen Bereich. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 15
Bild vergrößern Der WPS-Button befindet sich an der Oberseite vorne rechts. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 15
Bild vergrößern Vier LAN-Anschlüsse, eine WAN-Schnittstelle, Schalter zur Deaktivierung des WLANs und der LEDs an der Rückseite des Routers. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 15
Bild vergrößern Unten am Router druckt der Hersteller unter andrerem WPS-PIN, IP-Adresse der Benutzeroberfläche und das werkseitig vergebene Passwort ab. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 15
Bild vergrößern Bei Aufruf der Benutzeroberfläche beginnt die Einichtung des Routers. Spracheinstellungen lassen sich bereits jetzt vornehmen. (Bild: Screenshot) - Bild 9 von 15
Bild vergrößern Der Router versucht eine Verbindung ins Internet herzustellen und richtet sich automatisch im Netzwerk ein. (Bild: Screenshot) - Bild 10 von 15
Bild vergrößern Ab Werk ist nur ein Standard-Passwort für die Oberfläche eingerichtet. Anwender werden bei der Installation aufgefordert, das Passwort zu ändern. (Bild: Screenshot) - Bild 11 von 15
Bild vergrößern Das WLAN ist ab Werk ungeschützt. Am besten Anwender verschlüsseln ihr Funknetz per WPA2 direkt bei der Einrichtung des Routers. (Bild: Screenshot) - Bild 12 von 15
Bild vergrößern Die Netzwerkkonfiguration wird grafisch übersichtliche dargestellt. (Bild: Screenshot) - Bild 13 von 15
Bild vergrößern Der Einfach-Modus für Einsteiger arbeitet mit vielen Grafiken und Schaltflächen. Der Expertenmodus bietet Zugrif auf tiefergehende Einstellungen, wirkt aber auch unsortiert. Bei der deutschen Übersetzung hapert es. (Bild: Screenshot) - Bild 14 von 15
Bild vergrößern Das Funknetz lässt sich zeitgesteuert deaktivieren. Individuelle Anpassungen für einzelne Wochentage sind möglich - die Uhrzeit ist auf halbstündige Intervalle taxiert. (Bild: Screenshot) - Bild 15 von 15
Bild vergrößern Durch Eingabe von Domainnamen und Dateipfade blockiert der Router bei Bedarf den Zugriff auf Webseiten. (Bild: Screenshot)






