Zehn Tipps und Tricks für bessere Smartphone-Fotos

Beweglich sein: Laufen statt Zoomen

Solange die Smartphones nicht mit Zoom-Objektiven ausgestattet werden, muss der Fotograf mit den Beinen zoomen. Der Fotograf Robert Capa prägte die Regel, dass man bei einem schlechten Bild nicht nah genug dran gewesen sei. Anstatt also den teilweise vorhandenen Digitalzoom, der die Bildqualität immer beeinträchtigt, zu nutzen, muss der Nutzer sich auf sein Motiv zu oder von ihm weg bewegen, bis der Bildausschnitt stimmt - sofern dem keine Hindernisse im Weg stehen.

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Stabilität: Ersatz-Stative finden

Sobald die Sonne nicht mehr scheint, gelangen die Objektive der Smartphones an ihre Leistungsgrenzen und nehmen Fotos mit Belichtungszeiten auf, die kein Fotograf aus der Hand ruhig halten kann. Das Handy mit beiden Händen zu greifen, bringt schon etwas mehr Stabilität. Noch besser ist es allerdings, einen Arm aufzustützen oder sich irgendwo gegenzulehnen. Dadurch wird die Aufnahme deutlich weniger unscharf und ein geeigneter Stativ-Ersatz lässt sich überall finden - zur Not kniet man sich hin und stützt den Arm auf dem eigenen Bein ab.

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Ausgelöst: Den richtigen Moment finden

Die meisten Smartphones nehmen das Foto nicht auf, wenn der Nutzer den Auslöser auf dem Touchscreen berührt, sondern erst wenn er ihn loslässt. Für den Fotografen bedeutet dies, dass er ein Motiv oder einen Bereich scharf stellen kann und anschließend auf den richtigen Moment wartet, um loszulassen und ein Foto zu machen. Bei sich bewegenden Objekten sollte man mit einplanen, dass die Kamera eines Smartphones nicht so schnell reagiert wie bei einer DSLR. Eine kleine Verzögerung sollte man also einplanen.

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