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Asus RT-N12 im Test: Schicker Router mit schnellem WLAN Für rund 30 Euro erhältlich

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Der Router bringt schnelle Datenverbindungen ins Haus, konnte auch im Test mit rund 90 Megabit pro Sekunde Durchsatz im WLAN überzeugen. Ein Modem ist nicht inklusive, dafür bietet das Asus-Modell verschiedene Betriebsarten.

Günstig und komfortabel: Der WLAN-Router RT-N12 von Asus bringt satte WLAN-Geschwindigkeiten und zeichnet sich durch eine einfache Installation und Handhabung aus. Dank Hardware-Switch ist ein schneller Wechsel in eine andere Betriebsart möglich - so lässt sich das Gerät auch als einfacher WLAN-Hotpsot betreiben.

Der Asus-Router unterstützt wie alle Modelle unserer Testreihe an günstigen WLAN-Routern das schnelle WLAN nach "n"-Standard mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. In der Praxis müssen Nutzer Abstriche in Kauf nehmen, mit durchschnittlich 90 Megabit pro Sekunde kommt das Modell jedoch auf einen sehr guten Wert. Dabei fixierte netzwelt die Kanalbandbreite auf den 40 MHz-Bereich.

Der Einsatz lässt sich auch auf 20 MHz beschränken - in diesem Bereich maß netzwelt 53 Megabit pro Sekunde Durchsatz. Zur besseren Versorgung mit Datenströmen per Funk liefert Asus zwei 5 dBi-Antennen mit, die vor Inbetriebnahme rückseitig verschraubt werden. 5dBi-Antennen sollen den Wirkunsgrad gegenüber kleineren 2dBi-Antennen vergrößern.

WLAN-Router Asus RT-N12 im Test

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Wie bei Routern üblich, findet sich in der Verpackung ein LAN-Kabel und eine Installations-CD sowie Netzteil. (Bild: netzwelt)

Verschiedene Betriebsarten

Zur Verkabelung im Heimnetz verbaut Asus herkömmliche LAN-Anschlüsse, die Geschwindigkeiten von maximal 100 Megabit pro Sekunde unterstützen. Vier solcher Schnittstellen stehen zur Auswahl. Komfortabel: Anwender können den RT-N12 als Router, Repeater oder Access-Point-Modus einsetzen. Der Betriebsmodus lässt sich mithilfe eines Schalters an der Rückseite des Gerätes ändern.

Als Router wird das Gerät direkt an das DSL-Modem angeschlossen und stellt anderen Computern im Heimnetzwerk einen eigenen IP-Bereich zur Verfügung. Als Repeater verstärkt das Asus-Gerät die Funkleistung, wenn schon ein WLAN aufgespannt ist. Ist letzteres nicht der Fall, stellt der RT-N12 bei Bedarf einen eigenen WLAN-Zugriffspunkt her, baut aber kein eigenes IP-Netz auf. Dienste wie NAT, Firewall und IP-Sharing sind dann deaktiviert.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • Firestarter schrieb Uhr
    AW: Asus RT-N12 im Test: Schicker Router mit schnellem WLAN

    Hallo e-t,

    die Frage, wie Router mit den Media Receivern der Telekom für ihr IPTV-Angebot Entertain zusammenspielen, ist sicherlich interessant. Wir können als Redaktion aber nicht sämtliche Anwendungsszenarien durchtesten. By the way: Warum hast du den Asus im AP-Modus betrieben?

    Viele Grüße Firestarter
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Asus RT-N12 im Test: Schicker Router mit schnellem WLAN

    ... Datum ...

    Das Datum befindet sich rechts neben dem Artikel im Kasten unter den Facebook-, GooglePlus- und sonstigen Social-Media-Buttons.
  • e-t schrieb Uhr
    AW: Asus RT-N12 im Test: Schicker Router mit schnellem WLAN

    Ich habe den RT-N12 im AP-Mods betrieben und einen Telekom Media Receiver angelschlossen. Bei ausgeschaltetem Telekom Receiver funktioniert das WLAN; wird jedoch der Receiver eingeschaltet (Intenrnet TV Entertain von Telekom) dann werden alle WLAN Clients getrennt. Schatet man den Receiver aus/oder trennt das Ethernetkabel, dann bekommen die WLAN Clients wieder link. Für meine Zwecke sinnlos - geht wieder an Verkäufer zurück. Vielleicht sollte die Redaktion auch solche Scenarien testen, bevor man so ein PRodukt hoch ratet.
  • StudentAusDüsseldorf schrieb Uhr
    AW: Asus RT-N12 im Test: Schicker Router mit schnellem WLAN

    Ich habe da mal ne generelle Frage. Warum werden die Artikel immer ohne Datum erstellt. Klar, die aktuellen Artikel werden nicht allzu alt sein aber wenn man auf die Links "Das könnte Sie auch interessieren" klickt, weiß man nie ob das geschriebene aktuell oder schon uralt ist.... Oder gibt es ein Datum und ich sehe es einfach nicht?
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Alexander Zollondz
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