Pen Lite: Kleines Gehäuse, hohe Auflösung

Systemkamera mit beweglichem Bildschirm: Olympus Pen E-PL3 im Test

Unter der Bezeichnung Pen Lite verkauft Olympus seine mittelgroßen Systemkameras. Die Pen E-PL3 gehört dazu und verfügt trotzdem über einen beweglichen Bildschirm sowie einen großen Bildsensor und lässt sich sowohl manuell einstellen als auch komplett automatisch verwenden.

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Olympus Pen E-PL3: Olympus stattet seine kleine Systemkamera Pen E-PL3 mit einem beweglichen Bildschirm aus. Zum Video: Olympus Pen E-PL3

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Schöne Aufnahmen mit Problemen bei großer Lichtempfindlichkeit
  2. 2Große Auswahl und angenehme Bedienung
  3. 3Kleines Metallgehäuse
  4. 4Fazit
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Schöne Aufnahmen mit Problemen bei großer Lichtempfindlichkeit

Olympus verbaut in der Pen E-PL3, wie bei seinen Systemkameras üblich, einen Live-MOS-Sensor mit einer maximalen Auflösung von 12,3 Megapixeln. Mit Kantenlängen von 17,3 x 13 Millimetern fällt der Bildsensor etwas kleiner als die Chips der Spiegelreflexkameras aus und deutlicher größer als die Sensoren in Kompaktkameras.

Die Fotos der Olympus Pen E-PL3 überzeugen mit einer sehr hohen Detailgenauigkeit und klaren Konturen. Die Farben wirken natürlich und Kontraste setzt die Kamera angenehm um. Das zugehörige Kit-Objektiv mit einer Brennweite von 14 bis 42 Millimetern sorgt bei weiten Winkeln an den Rändern für eine Verzerrung. Je größer die Brennweite wird, desto geringer fällt die Verzeichnung aus.

Anfangs zeigt sich die Pen E-PL3 unempfindlich gegenüber Störungen wie Bildrauschen. Bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 800 lassen sich in der 1:1-Ansicht leichte Beeinträchtigungen der Bildqualität erkennen. Diese verstärken sich bei ISO 1.600 und ab ISO 3.200 fallen die Farbveränderungen auch bei einer verkleinerten Ansicht auf.

Olympus Pen E-PL3 Testbilder

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Videos nimmt die E-PL3 in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Die Filme bieten eine hohe Detailgenauigkeit, natürlich wirkende Farben und angenehme Kontraste. Beim Zoomen aus der Hand hakt das Bild jedoch kurzzeitig. Der Autofokus stellt Motive zügig scharf, der automatische Weißabgleich arbeitet dagegen vergleichsweise langsam. Das interne Mikrofon liefert einen gut verständlichen Ton.

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