Für rund 40 Euro
Mäßiger Durchsatz: Cisco-Router Linksys WAG120N im Test
In der Linksys-Serie für Heimanwender sticht der WAG120N von Cisco mit einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis hervor. Dank WLAN n-Standard soll der Router auch für flottes Tempo im Netzwerk sorgen. Im Test zeigte das Modell aber nur durchschnittliche Ergebnisse.
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Für die Modemrouter-Kombinationen der Heimanwender-Serie Linksys von Cisco muss man nicht viel ausgeben. Zwar ist der schon länger erhältliche WAG120N mit einer UVP von 70 Euro vom Preis eher in der unteren Mittelklasse anzusiedeln. Im Onlinehandel fand netzwelt das Modell aber schon für 40 Euro - in unserem Test die obere Grenze für günstige WLAN-Router.
Auch das Linksys-Modell unterstützt wie schon der Belkin Surf N300 und der DIR-652 von D-Link den schnellen WLAN-Standard "n". Im Test erreichte der Router aber nur durchschnittliche 62 Megabit pro Sekunde, wobei wir die Standardeinstellung "Auto" beibehielten. Bei Reduzierung auf das 20 MHz-Frequenzband rutschte der Durchsatz auf knapp 35 Megabit pro Sekunde ab. Eine solche Einstellung sollte man aber nur wählen, wenn Störungen im 40 Megahertz-Bereich auftreten oder sich WLAN-Geräte im Netzwerk befinden, die noch die älteren WLAN-Standards "b" und "g" verwenden. Ab Werk ist das WLAN übrigens deaktiviert.
Cisco-Router WAG120N im Test
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Bild vergrößern Installations-CD, LAN-Kabel und natürlich Netzteil gehören zum Lieferumfang. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 12
Bild vergrößern Leuchtdioden auf der Oberseite zeigen den Betriebsstatus an. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 12
Bild vergrößern Im Gegensatz zu anderen Günstig-Routern verbaut der Hersteller auch ein Modem. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 12
Bild vergrößern Vier herkömmliche LAN-Anschlüsse, Ein-und Aus- sowie Reset-Schalter auf der Rückseite. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 12
Bild vergrößern An zwei Einkerbungen links und rechts lässt sich der Router an der Wand anbringen. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 12
Bild vergrößern Der Router unterstützt schnelle Datenverbindungen nach "n"-Standard, brachte im Test aber nur einen mäßigen Durchsatz von rund 62 Megabit pro Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 12
Bild vergrößern Die Steuerung der Web-GUI erfolgt über horizontale und vertikale Navigationsmenüs. Die Hilfsfunktionen sind am Rand platziert. (Bild: Screenshot) - Bild 8 von 12
Bild vergrößern Den ersten Ethernet-Port kann man als WAN-Port benutzen. Interessant, wenn man bereits einen anderen Router verwendet und ein zweites Netzwerk aufspannen will. (Bild: Screenshot) - Bild 9 von 12
Bild vergrößern Für das Frequenzband gibt es die Option "Auto" und "20 MHz". Bei WLAN "n"-Verbindungen sollt man "Auto" beibehalten. (Bild: Screenshot) - Bild 10 von 12
Bild vergrößern Das WLAN lässt sich zeitgesteuert an- und ausschalten. Allerdings sind individuelle Einstellungen für einzelne Wochentage nicht möglich. (Bild: Screenshot) - Bild 11 von 12
Bild vergrößern Wie bei vielen Routern lässt sich DynDNS aktivieren. (Bild: Screenshot) - Bild 12 von 12
Bild vergrößern Cisco liefert eine Setup-Software für Windows und Mac mit, die unsere Testkonfiguration aber nicht erkannte. (Bild: Screenshot)


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