"It's coming soon"
Megabox: Making-of-Video gibt Einblick in Kim Dotcoms Musikdienst
Kim Dotcom hat zwei neue Videos über seinen neuen Musikdienst Megabox veröffentlicht. Die Videos geben einen Vorgeschmack auf das kommende Online-Portal, an dessen Einnahmen der Megaupload-Gründer Künstler zu 90 Prozent beteiligen will. Auch erste Hinweise auf mögliche Stars bei Megabox sind zu erkennen.
"Das ist, wovon sie euch fernhalten wollen", schreibt Kim Dotcom unter sein neues Video auf YouTube. Damit spielt er auf das Gerichtsverfahren an, das gegen ihn läuft. Seiner Ansicht nach handelt es sich bei der Anklage wegen Urheberrechtsverletzung um ein Komplott der US-Regierung und Hollywoods. Keine der Anschuldigungen gegen ihn und Megaupload seien wahr.
Kooperation mit Stars
Nun will der gebürtige Deutsche wieder im Netz durchstarten - mit seinem neuen Musikdienst Megabox. Dabei soll es sich um eine Musik-Plattform im Internet handeln, die Nutzer gegen Bezahlung oder auch gratis verwenden können. Wer auf Megabox kostenlos zugreifen will, muss jedoch Werbung hinnehmen. Künstler sollen Dotcom zufolge an den Einnahmen zu 90 Prozent beteiligt werden.
Dotcom versprach zum Start exklusive Verträge mit prominenten Künstlern. Wer genau hinsieht, kann im Making-of-Video bereits einige dieser möglichen Kooperationen erkennen. Zu sehen sind unter anderem The Black Keys, Rusko und Will.i.am. Bestätigt hat der Internetmillionär diese jedoch nicht. Allerdings war Will.i.am auch schon am Megaupload-Song beteiligt.
In dem Video sind zudem weitere Funktionen wie eine Community zu sehen. Außerdem scheint es in Megabox wie bei Spotify und Co. auch Musikvorschläge auf Basis der Lieblingssongs und weiterführende Informationen über die Künstler und Konzerte zu geben.
Rückkehr von Megaupload
Noch in diesem Jahr wird Megabox starten und wie das Filesharing-Blog TorrentFreak berichtet soll auch Megaupload zurück kommen. Weitere Informationen zum neuen Musikdienst finden Sie hier.


Weitere Details zu Megabox: Kim Dotcom zufolge wird der neue Musikdienst ein völlig neues Geschäftsmodell bieten. Dabei sollen Künstler zu 90 Prozent an den Einnahmen beteiligt werden und Nutzer trotzdem nichts für den Dienst zahlen müssen.
Kim Dotcom hat ein neues Projekt: Megabox. Angeblich hat der Megaupload-Gründer bereits erste Verträge mit Künstlern geschlossen, die ihre Musik auf dem neuen Portal veröffentlichen. Der Startschuss fällt möglicherweise in den nächsten Wochen.
Noch mindestens neun Monate wird sich das Verfahren um Megaupload und Kim Dotcom hinziehen. Das zuständige Gericht in Neuseeland hat die nächste Anhörung auf März 2013 gelegt. Grund sind die rechtlichen Ungereimtheiten des Falls. Was passiert nun mit Dotcoms neuem Projekt Megabox?
Terrorgefahr Kim Dotcom: Bei der Razzia auf dem Anwesen des Megaupload-Gründers wurde eine Anti-Terror-Spezialeinheit eingesetzt, um den Internetmillionär zu verhaften. Dies mussten die neuseeländischen Ermittler nun vor Gericht rechtfertigen. Sie begründen den Einsatz der Spezialeinheit mit einer Bauch-Attacke von Kim Dotcom.
Der Megaupload-Gründer Kim Dotcom hat einen Teil seines Vermögens zurückbekommen. Das neuseeländische Gericht in Auckland entschied, dass er 4,84 Millionen US-Dollar erhält, um davon seine Anwälte und laufenden Kosten zahlen zu können.
Kim Dotcom hat im Gespräch mit dem US-Technik-Magazin Wired weitere Details zum kommenden Cloud-Dienst Mega bekanntgegeben. Der Nachfolger von Megaupload sei durch neue Technik unangreifbar.
Kim Dotcoms neuer Filesharing-Dienst Mega ist gestartet. Der Wahl-Neuseeländer sorgt zum Start für eine Riesen-Show und Spekulationen über sein nächstes Projekt.




