Foxconn nur noch auf Rang zwei
iPad mini-Produktion: Pegatron übernimmt den Löwenanteil
Der Hype um Apples neues Smartphone iPhone 5 ist noch lange nicht abgeebbt, schon gibt es Neuigkeiten über das vermutete iPad mini. Einer chinesischen Quelle zufolge soll nicht mehr Auftragshersteller Foxconn den Löwenanteil an der Produktion des iPad-Ablegers übernehmen, sondern Konkurrent Pegatron.
Wie das US-Technikmagazin Engadget.com unter Berufung auf die chinesische Wirtschaftszeitung Economic Daily News berichtet, hat die Massenproduktion des iPad mini bereits begonnen. Im Gegensatz zu sämtlichen Vorgängermodellen könnte sich dieses Mal allerdings ein Wechsel bei den Auftragsherstellern von Apple abzeichnen. Wie Engadget schreibt, berichten gleich zwei Quellen davon, dass nicht mehr Foxconn, sondern Pegatron den Großteil der iPad-Produktion übernommen hat.
Produktion von bis zu fünf Millionen iPad mini im Monat möglich
50 bis 60 Prozent aller iPad mini-Computer kämen demnach von Pegatron, die restlichen Prozente würden sich weiterhin auf andere Zulieferer, inklusive Foxconn, verteilen. Bewahrheiten sich die Gerüchte, wäre der in der Vergangenheit häufig in die Negativschlagzeilen geratene Foxconn-Konzern jedenfalls nicht mehr der Hauptzulieferer für Apple. Zusammen mit anderen Zulieferern wie Foxlink, AUO und TPK traut man Foxconn und Pegatron zu, bis zu fünf Millionen iPad mini im Monat produzieren zu können.
Auch bei der Produktion des bald erscheinenden Smartphone-Flaggschiffs iPhone 5 wird Pegatron laut Engadget beteiligt sein. Apple plane demnach, in diesem Jahr mindestens 53 Millionen Einheiten des iPhone 4S-Nachfolgers herzustellen. Pegatron könnte ab Oktober mit der eigenen Produktion dazu beitragen, dass es nicht zu Lieferverzögerungen kommt. Alle bislang bekannten Informationen zum iPad mini hat netzwelt in diesem Übersichtsartikel für Sie zusammengestellt.
Im Dezember letzten Jahres kam es zu einer schweren Explosion im chinesischen Pegatron-Werk. Damals wurden 61 Menschen verletzt.
Testbericht: Apple iPad Mini
Das iPad mini schlägt sich im ausführlichen Test gut, allerdings macht dem Tablet-Computer im Gesamtfazit der hohe Preis und das schwache Display einen Strich durch die Rechnung. ~ Michael Knott
Kompletten Testbericht lesen oder Video anschauen

Der chinesische Produktionspartner von Apple, Pegatron, soll bereits am iPhone 5 arbeiten. Das berichtet das Online-Magazin DigiTimes und beruft sich auf eine nicht näher genannte Quelle aus Taiwan.
Medienberichten zufolge verzögert sich der Start des neuen iPhone 5 aufgrund von Fertigungsproblemen. Ursprünglich für den Sommer geplant, sei jetzt eine Auslieferung im Herbst anvisiert. Ein Zulieferer soll bereits einen Produktionsauftrag erhalten haben.
Apple könnte das iPad mini bereits am 17. Oktober vorstellen, berichtet ein großer Apple-Investor. Der Verkaufsstart könnte dann bereits am 2. November erfolgen. Apple soll Einladungen zu einem iPad-Event am 10. Oktober an Journalisten verschicken.
Erste Anzeichen für iPhone 5-Produktion bei Foxconn? Tausende Chinesen bewerben sich auf Sommerjobs beim Apple-Zulieferer Foxconn. Womöglich handelt es sich um die ersten Vorbereitungen für die iPhone 5- oder iPad Mini-Produktion.
Auch wenn das iPad 3 aktuell im Fokus der Apple-Gerüchteküche steht, taucht jetzt ein Bericht zum angeblichen Mini-iPad auf. Demnach steht fest, wer die Displays liefern soll.
Apple-Kunden müssen demnächst möglicherweise länger auf ihr iPhone 4 oder ihr iPad 2 warten. Der Auftragshersteller Foxconn kommt nicht mit der Produktion nach. Laut dem Branchendienst Digitimes hat er zu wenig Arbeiter. Hinzu kommen Lieferengpässe.





Beiträge
insgesamt 1 BeitragIch halte das Mini-iPad nach wie vor für ein Gerücht, da ist ja noch ein Mini-iPhone wahrscheinlicher! Da jetzt allerdings der iPod touch mit rückständiger Hardware verkauft wird, entsteht natürlich ein neues...