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Schwanenhals: Lenovo IdeaCentre A720 im Test
Ein 27 Zoll großes, berührungsempfindliches Display, auf einen filigranen, beweglichen und dennoch robusten Standfuß montiert - hat Lenovo mit dem IdeaCentre A720 den besseren iMac im Programm? Netzwelt hat den Touchscreen-Riesen ausgiebig getestet.
Lenovo Ideacentre A720: Auf den ersten Blick mag das Lenovo IdeaCentre A720 noch Apples iMac ähneln. Spätestens beim zweiten Blick fallen aber die Unterschiede auf. Etwa der berührungsempfindliche Bildschirm oder der extrem flexible Standfuß. Netzwelt hat den AIO ausgiebig ausprobiert. Zum Video: Lenovo Ideacentre A720
Inhaltsverzeichnis
- 1Verarbeitung
- 2Ausstattung und Leistung
- 3Stromverbrauch
- 4Bildschirmqualität
- 5Bedienung und Alltag
- 6Fazit
All-In-One-PCs mit Touchscreen werden spätestens mit der Einführung von Windows 8 in Mode kommen. Verschiedene Hersteller wie zum Beispiel Hewlett-Packard haben bereits entsprechende Geräte angekündigt. Das neue Microsoft-Betriebssystem bietet sich für eine Steuerung per Finger deutlich mehr an als das in die Jahre gekommene Windows 7.
Aber offenbar wollten die Verantwortlichen beim chinesischen Hersteller Lenovo nicht bis Oktober warten und präsentierten ihr IdeaCentre A720 bereits im Vorfeld der IFA. Installiert ist Microsoft Windows 7 in der Home Premium-Version, ein späteres Update auf Windows 8 ist natürlich nicht ausgeschlossen. Als Heimkino, Arbeitsplatz, Spielekonsole und Kommunikations-Center preist Lenovo das IdeaCentre an. Der bereits erhältliche All-in-One-Rechner kostet mindestens 1.300 Euro.
Verarbeitung
Von Anfang an einen guten Eindruck hinterlässt die Verarbeitung des etwa elf Kilogramm schweren und 650 x 480 x 220 Millimeter großen All-in-Ones. Als Hauptmaterial kommt für das Gehäuse Aluminium zum Einsatz. Eine Besonderheit am Lenovo-Rechner ist der flexible Standfuß, der auch exotische Aufstellwinkel des Bildschirms zulässt. In der tiefsten Position etwa ist vom Standfuß nichts mehr zu sehen. Klappt man den Bildschirm komplett um, entsteht eine Art übergroßer Tablet-Computer, der im ausgeschalteten Zustand auch als Tisch dienen könnte.
Lenovo IdeaCentre A720 im Test
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Bild vergrößern In dieser Position bewahren Gumminoppen am unteren Displayrand des A720 den Monitor vor Kratzern. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 11
Bild vergrößern Groß und edel steht er auf dem Schreibtisch. Der Standfuß des A720 lässt sich dabei auch zu exotischen Winkeln überreden. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 11
Bild vergrößern Die Verstellmechanik funktioniert einwandfrei und leichtgängig, dennoch benötigt man beide Hände. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 11
Bild vergrößern In dieser Stellung wird das IdeaCentre dank Touchscreen-Technik zum interaktiven (Spiel)-Tisch. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 11
Bild vergrößern Leider spiegelt das 27 Zoll große Full-HD-Display recht stark. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 11
Bild vergrößern Als Material der Wahl hat Lenovo Aluminium auserkoren. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 11
Bild vergrößern Sämtliche Anschlüsse sowie ein Großteil der verbauten Technik lagert der Hersteller in den stabilen Standfuß aus. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 11
Bild vergrößern Die Heatpipes hindern den Lüfter im Alltag nicht daran, geräuschintensiv seine Runden zu drehen. (Bild: netzwelt) - Bild 9 von 11
Bild vergrößern Im Testgerät von netzwelt steckt ein DVD-Brenner. Optional ist auch ein Blu-ray-Laufwerk erhältlich. (Bild: netzwelt) - Bild 10 von 11
Bild vergrößern Spaß für zwei: Zahlreiche vorinstallierte Programme sorgen für Kurzweil. (Bild: netzwelt) - Bild 11 von 11
Bild vergrößern Blockbuster wie Fruit Ninja erleben auf dem A720 einen ungeahnten Höhenflug. (Bild: netzwelt)
Der Verstellmechanismus ist leichtgängig, jedoch werden meist zwei Hände benötigt, um den Aufstellwinkel zu verändern. Zum Lieferumfang gehören Maus und Tastatur. Die kabellosen Eingabegeräte können aber bei Weitem nicht mit der Materialanmutung und der Verabreitungsqualität des IdeaCentres mithalten und können daher nur als nette Zugabe angesehen werden.







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insgesamt 2 BeiträgeWarum die Konstrukteure solcher Maschinen es vernachlässigen an adäquaten Lautstärkeemissionen zu arbeiten ist mir schleierhaft... wer bloß, möchte noch vor heulenden Computern sitzen.... ojee :/
Dieses gerät gibt es schon länger im MediaMarkt zu laufen, habe ich sogar heute in der Essener Filliale gesehen. Dort war zu Demozwecken sogar Windows8 installiert. Damit kommt erstrecht spass am Touchsreen auf,...