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Sony Xperia P im Test Vielseitig, leistungsstark aber ohne Ausdauer

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Das Xperia P bietet ein durch seine Helligkeit herausragende Ablesbarkeit selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Eine überragende Figur macht das Modell auch in weiteren Kategorien, leider jedoch nicht in allen.

Das Xperia P soll durch sein White-Magic-Display stets perfekte Ablesbarkeit gewährleisten. Das Mittelklasse-Smartphone bietet gegenüber dem "großen Bruder" Xperia S noch weitere Vorzüge - zu einem deutlich günstigeren Preis. Allerdings werden nicht alle Nutzer mit dem Modell glücklich werden.

Sony Xperia P

Design und Verarbeitung

Das Sony Xperia P besitzt ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Das bedeutet: Das Gehäuse ist aus einem einzigen Stück Metall gefertigt, wodurch es sehr robust ist. Vom Design her ist das Modell im Stil der Xperia NXT-Reihe gehalten. Am unteren Rand des Smartphones finden Nutzer beispielsweise die für die Serie typische, transparente Menüleiste. Sie beinhaltet Teile der Antenne und anders als beim Flaggschiffmodell Xperia S auch gleich die Sensortasten und nicht nur die dazugehörigen Symbole.

Für ein Vier-Zoll-Smartphone fällt das Xperia P extrem schmal aus. In der Breite misst es gerade einmal 59,5 Millimeter und ist damit so handlich wie Apples iPhone. Das Display ist in die Länge gezogen, um die entsprechende Diagonale zu erreichen. Dadurch entsteht ein 16:9-Format, was vor allem Filmfans freuen dürfte.

Gesprächsqualität und Akkulaufzeit

Die Sprachqualität ist allerdings nur befriedigend, im Test war stets ein Grundrauschen zu vernehmen, Gesprächspartner klangen wenig natürlich. Zum Telefonieren benötigen Nutzer übrigens eine Mikro-SIM-Karte wie beim Apple iPhone 4S. Das Einlegen selbiger in den seitlichen Schacht ist aber eine Fummelarbeit. Als hilfreich entpuppten sich im Test ein Kugelschreiber oder eine Nadelspitze, mit der sich die Karte nach dem Einlegen in die Verriegelung drücken lässt. Zur Entnahme sind spitze Fingernägel oder eine Pinzette erforderlich.

Eine Akkuladung soll laut Sony für bis zu sechs Stunden Telefonieren oder vier Stunden Videowiedergabe reichen - eher mittelmäßige Werte. Der Akku fällt mit einer Kapazität von 1.305 Milliamperestunden jedoch auch deutlich kleiner aus als bei vergleichbaren Modellen wie dem Samsung Galaxy S. Ein Ausdauer-Smartphone ist das Modell also nicht. Dafür lädt der Akku mit dem beiliegenden Sony-Netzteil wieder schnell auf. Aufgrund des Unibody-Gehäuses kann der Akku allerdings nicht vom Nutzer gewechselt werden.

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3 Kommentare

  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Displaywunder mit schwachem Akku: Sony Xperia P im Test

    @Elv: Danke für deine Anmerkungen. @bartheq: Danke für den Hinweis, das korrigieren wir umgehend.

    Grüße aus der Redaktion.
  • bartheq schrieb Uhr
    AW: Displaywunder mit schwachem Akku: Sony Xperia P im Test

    Ihr habt einen Fehler eingebaut. Seit wann hat das Xperia P Infrarot??? Bei der Bedienung des Xperia P am TV braucht die Fernbedienung keinen Sichtkontakt zu dem Samrtphone, sondern lediglich mit dem Infrarot-Auge des TV´S. Dadurch wird dank der HDMI 1.3 CEC Technik auch das Smartphone gesteuert!
  • Elv schrieb Uhr
    AW: Displaywunder mit schwachem Akku: Sony Xperia P im Test

    Hatte das Gerät eine Woche zum Testen. Technisch ein schönes Gerät keine Frage. Mit der Durchsetzung des MTP (Media Transfer Protokolls) statt MSC (USB Mass Storage) wird die Synchronisation zur Qual. Die Sony Software unterstützt nur bestimmte Extentions (m4b ist nicht dabei) und kann nur Lieder und Bilder mit dem Rechner abgleichen. Ohne Google-Wolke (weil mir der Konzern suspekt ist, keine Kontakte aufs Handy). Alternative Software wie SyncR und doubleTwist scheitern an fehlendem MSC und auch SyncMate scheitert bei den Xperia's. Das beste Handy ist nichts Wert, wenn man es nicht in seine Umgebung integrieren kann und da kann man Linuxern und Macies nur von solchen Geräten abraten.
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Jan Kluczniok
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