Digitalkamera mit Android
IFA-Highlight: Samsung Galaxy Camera im Kurztest
Samsung hat auf der IFA als erster Hersteller eine digitale Kompaktkamera mit Android-Betriebssystem ausgestellt, die alle Besucher in die Hand nehmen konnten. Wir haben die Chance für einen ersten Test genutzt - und freuen uns schon jetzt auf den ausführlichen Check der Galaxy Camera.
Samsung Galaxy Kamera: Samsung erste Android-Kamera aus der Galaxy Serie ließ im Test nur die Telelfonfunktion vermissen. Zum Video: Samsung Galaxy Kamera
Inhaltsverzeichnis
- 1Android und ein großer Touchscreen
- 2Große Brennweite und Standard-Bildsensor
- 3Erste Touchscreen-Kamera mit Sinn
- 4Kompaktkamera-Bildqualität
- 5Kunststoffgehäuse und Cloud-Speicher
- 6Fazit
Android und ein großer Touchscreen
Bei der Samsung Galaxy Camera handelt es sich quasi um ein Smartphone ohne Telefonfunktion mit besserer Kamera-Technik. Als Betriebssystem ist die neueste Android-Version 4.1 Jelly Bean installiert, die auf der Kamera flüssig läuft. Im Test ließen sich nicht nur Foto-Apps nutzen, sondern auch bequem im Netz surfen - die Kamera verfügt über WLAN und UMTS - oder das eine oder andere Spiel installieren.
Die Bedienung erfolgt über einen 4,8 Zoll großen HD Super Clear Touchscreen, der über eine HD-fähige Auflösung verfügt, jedoch auch stark spiegelt, was vor allem bei Aufnahmen im Freien stört, da der Bildschirm nicht nur als Sucher dient, sondern auf ihm auch die Belichtungseinstellungen vorgenommen werden.
Große Brennweite und Standard-Bildsensor
Samsung verbaut in der Galaxy Camera einen rückseitig belichteten CMOS-Chip, der bei einer Größe von 1/2,3 Zoll über die typischen Abmessungen eines Kompaktkamera-Bildsensors verfügt. Fotos nimmt er mit einer Auflösung von bis zu 16 Megapixeln auf.
Samsung Galaxy Camera im Kurztest
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Bild vergrößern Die Android-Kamera mit Jelly Bean stand auf der IFA in Weiß und Schwarz zur Auswahl. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 11
Bild vergrößern Das Blitzlicht muss der Nutzer mit einem Schalter an der Seite des Gehäuses öffnen. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 11
Bild vergrößern Per WLAN und UMTS gelangt die Kamera ins Internet und kann mehr als nur Fotos hochladen. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 11
Bild vergrößern Auf der Kamera lassen sich nicht nur Foto-Apps installieren, sondern auch Spiele und viele mehr. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 11
Bild vergrößern Auswahl der Szenenprogramme mit einem Homescreen-Widget. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 11
Bild vergrößern Die Kamera in Aufnahmebereitschaft mit einem 4,8 Zoll großen Sucher. Der Auslöser für Videos befindet sich auf dem Touchscreen, der für Fotos oben auf der Kamera. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 11
Bild vergrößern Neben Kompaktkamera-typischen automatischen Aufnahmeprogrammen bietet die Galaxy Camera dem Fotogragen auch halbautomatische und einen manuellen Modus. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 11
Bild vergrößern Die manuelle Festlegung der Belichtungswerte ist schön gelöst. (Bild: netzwelt) - Bild 9 von 11
Bild vergrößern Darf natürlich nicht fehlen: Instagram. (Bild: netzwelt) - Bild 10 von 11
Bild vergrößern Läuft: Angry Birds auf dem Fotoapparat. (Bild: netzwelt) - Bild 11 von 11
Bild vergrößern Samsung hat auch gleich jede Menge Zubehör für seine Android-Kamera im Gepäck. (Bild: netzwelt)
Das Objektiv der Galaxy Camera verfügt über einen großen Brennweitenbereich, der umgerechnet ins Kleinbildformat von 23 bis 483 Millimeter reicht und einem 21-fachem Zoom entspricht. Die Brennweite verändert die Kamera ebenso zügig, wie der Autofokus arbeitet. Beide erreichen aber keine überdurchschnittliche Geschwindigkeit. Die Android-Kamera bietet dem Fotografen verschiedene Szenenprogramme und vollautomatische Aufnahmemodi, aber auch einen manuellen und drei halbautomatische Programme.







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