Vorstellung auf der IFA

Siri fürs Auto: Ford präsentiert verbesserte Sync-Technologie

Das erste Auto mit Ford Sync ist hierzulande der Ford B-Max. Der Auto-Hersteller hat seinen Siri-ähnlichen Sprachassistenten für das kommende Elektroauto Ford Focus Electric jedoch noch einmal verbessert. Netzwelt hat sich Ford Sync mit MyFord Touch auf der IFA angeschaut.

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Ford Sync mit MyFord Touch: Ford präsentiert auf der IFA in Berlin eine aktualisierte Version seiner Sprachsteuerung Sync. Diese wird zum ersten Mal beim Ford Focus Electric eingesetzt, der 2013 auf den Markt kommt. Netzwelt lässt sich den Siri-ähnlichen Assistenten fürs Auto erklären. Zum Video: Ford Sync mit MyFord Touch

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Nicht nur auf das erste Hinhören klingt die Stimme der Ford-Sprachsteuerung Sync Apples Siri zum Verwechseln ähnlich. Dennoch hat der virtuelles Assistent des Ford Focus Electric nichts mit Apple zu tun. Der US-amerikanische Autohersteller entwickelte die Steuerung in Kooperation mit Microsoft.

"Ich habe hunger"

Der Funktionsumfang der Steuerung kann sich dabei durchaus sehen lassen. Genau wie beim iPhone 4S soll der Nutzer auch mit Sync Konversation führen können. Sagt der Nutzer beispielsweise "Ich habe hunger" antwortet Sync mit der Frage, ob er in der Nähe oder in der Stadt ein Restaurant suchen möchte.

Wenn gewünscht, kann der Fahrer dann auch gleich per Freisprecheinrichtung einen Tisch im Lokal seiner Wahl reservieren. Über zwei USB-Schnittstellen und Bluetooth können MP3-Player oder auch Smartphones an das Kommunikationssystem angeschlossen sowie über dieses gesteuert werden.

Aufwecken unnötig

Dabei ist es nicht erforderlich einen Aufwach-Befehl zu sagen oder einen Knopf zudrücken wie bei Siri oder auch Samsungs SVoice der Fall. Für das Anrufen eines Kontakts soll es ausreichen den Namen der Person und das Wort "anrufen" zu sagen. Auch ganze Adressen versteht der Assistent dem Hersteller zufolge und fragt nicht extra nach Postleitzahl und Straßennummer.

Ford Sync mit MyFord Touch versteht neben Deutsch und Englisch sieben weitere Sprachen und setzt im Falle eines Unfalls einen Notruf in der betreffenden Landessprache ab. Außerdem besitzt das System nun einen acht Zoll großen Farb-Touchscreen über den ebenfalls die Bedienung erfolgen kann. Nutzer können sich zudem Bilder genauso wie Videos anzeigen lassen.

Weitere IFA-Highlights finden Sie hier auf netzwelt

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