Canon EOS 650D im Test

Beweglicher Bildschirm

Der drei Zoll große Bildschirm der Canon EOS 650D verfügt über eine Auflösung von 1.040.000 Pixeln. Das Display zeigt viele Details an und bietet große Betrachtungswinkel. Er dient zur Bildkontrolle, als Menü-Anzeige und ergänzt den optischen Sucher der DSLR.

Der Bildschirm lässt sich aufklappen und um 270 Grad drehen. Mit dieser Beweglichkeit ist es für den Nutzer sehr bequem auch aus anderen Perspektiven als mit dem Auge vor dem optischen Sucher ein Motiv oder einen Bildausschnitt genau festzulegen.

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Touchscreen und Direktwahltasten

Beim Bildschirm der Canon EOS 650D handelt es sich darüber hinaus um einen Touchscreen, der sich in die Bedienung der Kamera einbinden lässt. Allerdings dient er derzeit nur zum Festlegen des AF-Punktes und als Auslöser - eine Funktion, die sich nur in wenigen Situationen sinnvoll nutzen lässt.

Die Bedienung der 650D erfolgt größtenteils mit der rechten Hand. Mit ihr erreicht der Fotograf die zahlreichen Direktwahltasten für Lichtempfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser oder den Bildstil. Mit weiteren Tasten aktiviert er die Livebild-Anzeige, startet die Bildwiedergabe, öffnet ein grafisches Menü mit Aufnahmeeinstellungen oder vergrößert und verkleinert die aktuelle Ansicht. Das Drehrad dient zum Verstellen von verschiedenen Werten. Für Videoaufnahmen muss er Hebel zum Einschalten der Kamera eine Position weiter schieben.

Die linke Hand benötigt der Fotograf zum Halten der 650D und um das Objektiv zu verstellen. Außerdem bewegt er mit ihr bei Bedarf den Bildschirm und muss, um die auf dem Display erscheinende Informationsmenge zu verändern oder das Hauptmenü der Kamera zu starten, mit ihr ebenfalls auf die Rückseite der DSLR greifen.

Neben einer Vollautomatik und den DSLR-typischen manuellen und halbautomatischen Aufnahmeprogrammen bietet die 650D dem Fotograf sieben Szenenprogramme zur schnellen Auswahl auf dem Moduswahlrad an.

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