Keine großen Innovationen

Gamescom 2012: Die Trends im Überblick

Europas größte Spielemesse hatte mit mehr als 600 Ausstellern viel zu bieten. Neben neuen Blockbustern ging es in Köln vor allem um die Frage: Wohin entwickelt sich die Spieleindustrie? Netzwelt war vor Ort und stellt die erkennbaren Trends und Messe-Highlights vor.

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Die wichtigsten Trends der Spiele-Messe im Überblick. (Bild: Gamescom)
Die wichtigsten Trends der Spiele-Messe im Überblick. (Bild: Gamescom)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ohne Nintendo und Microsoft
  2. 2Hype um Free To Play-Spiele
  3. 3Von Anno bis Warface
  4. 4Crytek stellt Geschäft komplett um
  5. 5Mobile Games
  6. 6Reboots und Updates
  7. 7Bethesda, Capcom und Sony trauen sich
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Am 15. August öffnete die Gamescom für Fachbesucher ihre Pforten. Seit dem 16. August war die gut besuchte Messe für alle Besucher zugänglich. Bis zum letzten Messe-Tag, dem 19. August, besuchten etwa 275.000 Spielbegeisterte aus 83 verschiedenen Ländern die Spielemesse, wie netzwelt berichtete.

Ohne Nintendo und Microsoft

Im Vorfeld war bereits bekannt, dass wichtige Spieleindustriegrößen wie Nintendo und Microsoft nicht anwesend sein würden. Die Publisher SEGA und THQ erteilten der Messe-Leitung im Vorfeld eine Absage, kamen dann aber doch bei den Ständen von KochMedia beziehungsweise Saturn unter. Nintendo-Fans, die sich bereits auf ein ausgiebiges Probe-Spielen von Nintendos neuer Konsole Wii U gefreut hatten, wurden nicht enttäuscht. Trotz Nintendos Abwesenheit konnten Spieler die Wii U unter anderem mit dem Superhelden-Spiel Batman: Arkham City Armored Edition und dem Survival-Horror-Spiel ZombiU antesten.

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