500 Gigabyte Kapazität, Streaming zu iPhone und iPad

WLAN-Festplatte mit Internetanbindung: Hitachi G-Connect im Test

Der Speicherplatz auf mobilen Geräten wie dem iPhone oder dem iPad ist begrenzt. Abhilfe versprechen externe WLAN-Festplatten, die Filme, Musik, Fotos und mehr auf Smartphones und Tablets streamen. Die Hitachi G-Connect baut nicht nur ihr eigenes drahtloses Netzwerk auf, sondern bringt die verbundenen Geräte gleichzeitig auch ins Internet.

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Hitachi G-Connect im Test: Die externe WLAN-Festplatte G-Connect von Hitachi verbindet den Nutzer auch mit dem Internet. Zum Video: Hitachi G-Connect im Test

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1500 Gigabyte und bis zu drei HD-Streams gleichzeitig
  2. 2Unkomplizierte Einrichtung
  3. 3Nur Apple-Geräte erhalten vollen Zugriff
  4. 4Fazit
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500 Gigabyte und bis zu drei HD-Streams gleichzeitig

Bei der Hitachi G-Connect handelt es sich um eine externe Festplatte mit einer Kapazität von 500 Gigabyte, die ihr eigenes drahtloses Netzwerk aufbaut. Per WLAN können sich nach Angaben des Herstellers mehr als fünf Geräte gleichzeitig einbinden und erhalten dank des LAN-Anschlusses auch Zugang zum Internet.

Hierbei spielt es keine Rolle, welches Betriebssystem auf ihnen läuft. Wenn es jedoch um das Streaming der abgespeicherten Daten geht, schauen Android- und Windows-Nutzer in die Röhre, da es die G-Connect-App nur für das iPhone und das iPad gibt. Die Bandbreite des WLANs soll für fünf SD- oder drei HD-Streams zur gleichen Zeit ausreichen.

Hitachi G-Connect im Test

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Der USB-2.0-Anschluss dient dazu, größere Datenmengen auf die Festplatte zu kopieren. Er versorgt die G-Connect auch mit Strom, überträgt allerdings nicht genügend Energie, um ein WLAN aufzubauen. Dies gelingt nur mit dem (USB-)Netzkabel und dem zugehörigen Netzteil.

Unkomplizierte Einrichtung

Die Einrichtung der Hitachi G-Connect gestaltet sich unkompliziert: Stromkabel anschließen, Festplatte einschalten und den Rechner mit dem offenen WLAN "G-CONNECT-XXXX" verbinden. Anschließend im Browser www.gtech-connect.com öffnen und dort nach Belieben das drahtlose Netzwerk umbenennen und mit einem Passwort sichern. Danach muss die Verbindung natürlich erneuert werden. Für eine Verbindung zum Internet reichte es im Test, das Netzwerk-Kabel eines bereits eingerichteten Anschlusses in die LAN-Buchse zu stecken.

Über WLAN lassen sich neue Dateien nur über den Browser und www.gtech-connect.com auf die Festplatte hochladen. Im Windows Explorer oder Finder erscheint die G-Connect aber nur als Laufwerk, wenn sie per USB mit dem Rechner verbunden ist. Im Test war hierzu eine Treiber-Installation nötig, die unter Windows automatisch beim (Neu)Start des Geräts erfolgte. Für das Kopieren größerer Datenmengen ist das Kabel der empfohlene Weg.

Hitachi G-Connect im Test - Oberfläche und iOS-App

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Das die G-Connect in erster Linie für Apple-Nutzer ausgelegt ist, zeigt auch der bereits ab Werk vorhandene Ordner für Datensicherungen mit Time Machine. Der Internetzugriff über das WLAN klappt allerdings auch mit Android- und Windows-Geräten problemlos.

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