Ab September für 139 Euro im Handel
Sony Reader PRS-T2: Neuer E-Book-Reader mit verbessertem Seitenwechsel
Mit dem Reader PRS-T2 stellt Sony den Nachfolger des erfolgreichen fPRS-T2 vor. Laut Sony stecken mehr als fünf Jahre Entwicklungsarbeit in dem nur 164 Gramm schweren E-Book-Reader. Gegenüber dem Vorgängermodell hat sich einiges verbessert, so soll etwa das Umblättern von Seiten nun wesentlich flüssiger von der Hand gehen.
Bislang dauerte es immer seine Zeit, bis ein E-Book-Reader mit E-Ink-Display eine neue Seite aufbaute. Die kurze Wartezeit ist für viele Nutzer sicherlich verschmerzbar - dennoch trägt es nicht gerade zu einem "natürlichen" Lesegefühl bei. Ein neu entwickelter Algorithmus von Sony soll dieses Manko nun beheben. Mindestens genau so praktisch: Die Akku-Kapazität soll laut Sony rund zwei Monate lang reichen, bis der PRS-T2 wieder an eine Steckdose angeschlossen werden muss. (Bei einer täglichen Lesezeit von einer halbe Stunde).
Die Bedienung erfolgt wahlweise über das berührungsempfindliche E-Ink-Display mit einer Diagonalen von sechs Zoll (15,2 Zentimeter) oder über am unteren Gehäuserand angebrachte Hardwaretasten. Der Touchscreen unterstützt zudem Multitouch-Gesten - das Vergrößern oder Verkleinern des Textes etwa erfolgt mithilfe von zwei Fingern.
Dank integriertem WLAN-Modul lässt sich der PRS-T2 auch von unterwegs aus mit neuem Lesestoff füllen. Über 500 E-Book-Shops deutscher Buchhändler stehen dem Nutzer laut Sony vom Gerät aus zu Verfügung. Auch das Nachschlagen von unbekannten Wörtern in der Wikipedia ist bei aktiver WLAN-Verbindung möglich.
Der neue E-Book-Reader von Sony kann ab dem 17. August für 139 Euro im Sony Online Store vorbestellt werden. Ab dem 7. September kann das digitale Lesegerät auch im Handel erworben werden. Zeitgleich bringt Sony passendes Zubehör wie Schutzhüllen mit integrierter LED-Leselampe in den Handel. Testberichte zu aktuellen E-Book-Readern sowie Neuigkeiten rund ums Thema finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.


Sony hat seine E-Reader aufgefrischt: Die neuen Modelle zeichnen sich durch ein verbessertes Touch-Display aus, außerdem wurde der Speicher erhöht. Der Sony Reader Pocket Edition und der Sony Reader Touch Edition sind ab Oktober erhältlich.
Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse bietet das Verlagshaus Weltbild in Kooperation mit Hugendubel einen neuen günstigen E-Book-Reader an. Das Gerät soll ab morgen für 60 Euro im Handel erhältlich sein.
Gemeinsam mit Hanvon kündigte Qualcomm einen neuen E-Book-Reader an, der mit einem Mirasol-Display ausgestattet ist. Erhältlich ist der Hanvon C18 allerdings vorerst nur in China.
Einer der wenigen Nachteile von E-Ink-Displays ist bislang die ausschließliche Darstellung von Inhalten in Graustaufen. Der jetBook Color behebt dieses Problem als weltweit erster Bildschirm mit E-Ink-Farbbildschirm - er ist allerdings nicht für den heimischen Gebrauch gedacht.
TrekStor setzt bei seinem neuen E-Book-Reader Pyrus nicht mehr auf LCD. Das Display arbeitet stattdessen mit Digital Ink, das wie E-Ink funktioniert. Der Reader kommt in der nächsten Woche in den Handel.
Der E-Book-Reader Sony PRS-T2 hinterlässt im Test eine ausgezeichnete Figur. Vor allem der flotte Seitenwechsel überzeugt. Aber es gibt auch Kritikpunkte, wie beispielsweise die Shop-Anbindung.
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insgesamt 1 BeitragWo ist die Verbesserung zum Vorgängermodell? Aus meiner Sicht ist der alte Sony Reader besser als der neue. Stellt man die Daten gegenüber so erkennt man schnell das sich nicht wirklich viel getan hat. Keine MP-3...