Codename LT29i Hayabusa

Sony Xperia TX: Neues Sony-Smartphone zur IFA

Aus "Hayabusa" wird "Xperia TX": Wie die Fanseite Xperiablog berichtet, plant Sony, sein bislang unter dem Codenamen "LT29i Hayabusa" bekanntes XL-Smartphone unter dem Namen Xperia TX auf den Markt zu bringen. Vom bisherigen Spitzenmodell Xperia S soll es sich durch ein größeres Display und eine bessere Kamara absetzen.

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Ein neues Sony-Smartphone mit dem Codenamen Hayabusa hat bereits die Zulassung für den US-Markt erhalten. Es soll laut neuesten Gerüchten unter dem Namen Xperia TX vermarktet werden. (Bild: Xperiablog.net)
Ein neues Sony-Smartphone mit dem Codenamen Hayabusa hat bereits die Zulassung für den US-Markt erhalten. Es soll laut neuesten Gerüchten unter dem Namen Xperia TX vermarktet werden. (Bild: Xperiablog.net)
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Sony wird auf seiner IFA-Pressekonferenz am 29. August in Berlin offenbar ein neues Android-Flaggschiff präsentieren. Das Modell, das bislang unter dem Codenamen "LT29i Hayabusa" durchs Netz geisterte, soll dann auf den Namen Xperia TX hören. Das will der Sony-Fanblog Xperiablog aus verlässlichen Quellen erfahren haben.

Das neue Flaggschiffmodell soll ein größeres Display als das bisherige Flaggschiff Xperia S haben. Statt 4,3 Zoll misst der Bildschirm des Xperia TX in der Diagonalen den Gerüchten zufolge 4,6 Zoll. Auch die Kamera bietet mit 13 Megapixeln eine höhere Auflösung als das Xperia S. Als Prozessor soll ein Qualcomm Snapdragon MSM8960 mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz zum Einsatz kommen. Der Arbeitsspeicher ist ein Gigabyte groß, der interne Speicher 16 Gigabyte.

Weitere Smartphones und ein Tablet-PC in Arbeit

Neben dem Xperia TX sind noch weitere neue Sony-Modelle für die IFA im Gespräch, darunter ein Modell namens Xperia T, Codename Mint, und das Xperia SL, eine übertaktete Variante des Xperia S. Zudem soll Sony ein neues Tablet mit Xperia-Branding vorstellen.

Die technischen Daten des Xperia TX sollen übrigens stark denen des Xperia T ähneln, es bleibt daher abzuwarten, welche Unterschiede die Geräte aufweisen werden.

Netzwelt wird für Sie am 29. August live aus Berlin berichten.

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