Samsung Galaxy Note 10.1 im Test
Hardware
Das Innenleben hat Samsung gegenüber dem Galaxy Tab 2 deutlich aufgebohrt. Dank dem Exynos-Quad-Core-Prozessor und üppigen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher ist das Note 10.1 das bislang leistungsstärkste Samsung-Tablet und lässt in den gängigen Benchmarks wie AnTuTu oder Quadrant die Tegra 3-Konkurrenz in Form des Asus Transformer Prime hinter sich. Der interne Speicher ist auf 16 Gigabyte beschränkt. Weitere Speichervarianten wird es zunächst nur im Ausland geben, teilte Samsung mit. Per microSD-Karte kann der Nutzer das Note 10.1 aber um bis zu 64 Gigabyte erweitern.
Samsung Galaxy Note 10.1
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Bild vergrößern Das Display des Samsung Galaxy Note 10.1 misst in der Diagonalen 10,1 Zoll und bietet... (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 8
Bild vergrößern ...eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 8
Bild vergrößern Das Gehäuse besteht aus Kunststoff. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 8
Bild vergrößern Unter der Haube des Samsung Galaxy Note 10.1 arbeitet ein Quad-Core-Prozessor. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 8
Bild vergrößern Auf dem Note 10.1 kommt die vom Galaxy S3 bekannte aktuelle TouchWiz-Version zum Einsatz. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 8
Bild vergrößern In der Ecke des Tablets verbirgt sich der Stylus des Galaxy Note 10.1. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 8
Bild vergrößern Der SPen ermöglicht das Schreiben auf dem Tablet-Display. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 8
Bild vergrößern Im Vergleich mit dem Galaxy Note ist der Stylus des Note 10.1 deutlich dicker. (Bild: netzwelt)
Etwas enttäuschend fällt dagegen das Display aus. Zwar ist der Blickwinkel groß, die Farben könnten aber etwas knackiger sein. Mit einer Auflösung im Stile eines iPad 3 (2.048 x 1.536 Pixel) oder Asus Transformer Pad Infinity (1.920 × 1.200 Pixel) kann das Galaxy Note 10.1 zudem nicht aufwarten. Es bietet auf 10,1 Zoll 1.280 x 800 Pixel - eine Auflösung, die mitterweile fast Standard ist. Das Highlight des Bildschirms ist die sogenannte Digitizer-Schicht. Sie ermöglicht den Schreibprozess auf dem Note 10.1. Das Schreiberlebnis kam dabei im Test dem Schreiben mit Stift und Papier bereits deutlich näher als bei anderen Eingabestiften - ist aber natürlich noch immer weit davon entfernt.
Samsung hat zudem einige Kinderkrankheiten des Galaxy Note behoben. So ist ein Verschmieren beim Auflegen der Hand auf das Display nicht mehr möglich, da der Bildschirm den Stift in einem Abstand von bis zu 14 Millimetern erkennt und dann nicht mehr auf Fingereingaben reagiert. Der SPen selbst fällt deutlich dicker aus als beim Smartlet Galaxy Note. Er liegt nun so bequem in der Hand wie ein Bleistift. Bis sich gute Ergebnisse erzielen lassen, ist allerdings dennoch etwas Übung gefragt - bei Linkshändern noch etwas mehr als bei Rechtshändern.
Schade: Anders als beim HTC Flyer muss zum Schreiben oder Zeichnen erst eine spezielle App geöffnet werden.






