Leistungsstark aber vergleichsweise teuer

Digitaler Notizblock: Samsung Galaxy Note 10.1 im Test

Samsung bringt mit dem Galaxy Note 10.1 ein Tablet auf den Markt, mit dem der Nutzer auch arbeiten können soll. Statt auf ein Keyboard-Dock setzt der südkoreanische Hersteller aber auf einen SPen genannten Bedienstift, der schon das Smartlet Galaxy Note zum Verkaufsschlager machte. Kann der Hersteller mit dem Galaxy Note 10.1 diesen Erfolg wiederholen?

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Samsung Galaxy Note 10.1: Samsung startet mit dem Galaxy Note 10.1 eine neue Tablet-Serie. Von der Galaxy Tab-Reihe setzt sie sich durch bessere Hardware und eine Schreibfunktion ab. Zum Video: Samsung Galaxy Note 10.1

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design und Verarbeitung
  2. 2Hardware
  3. 3Akkulaufzeit
  4. 4Software
  5. 5Multimedia
  6. 6Fazit
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Design und Verarbeitung

Das Note 10.1 sieht dem Galaxy Tab 2 10.1 zum Verwechseln ähnlich. Schade! Denn angesichts des höheren Preises hätte man sich doch eine hochwertigere Verarbeitung gewünscht: Egal ob Asus' Transformer Pad, Apples iPad, das BlackBerry PlayBook oder das Huawei MediaPad - alle fühlen sich in der Hand deutlich wertiger an als Samsungs Premium-Tablet. Das Note-Gehäuse besteht rein aus Plastik und bietet lediglich Klavierlack-Optik. Die Rückseite ist rutschig und zieht Fingerabdrücke und Schmutz an. Samsung hätte sich hier besser an der gelungenen Rückseite des Galaxy Tab 10.1V orientiert.

Gelungen ist dafür die Stifthalterung. Der SPen ist im Gehäuse des Note 10.1 fast unsichtbar und lässt sich problemlos herausnehmen und wieder in das Gehäuse einführen. Mit 8,9 Millimetern ist das Gerät trotz der Haltevorrichtung sogar noch dünner als das neue iPad und das Smartlet Galaxy Note.



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