Unboxing des neuen Samsung-Tablets
Samsung Galaxy Note 10.1: In der Redaktion eingetroffen
Weltpremiere! Als eine der ersten Redaktionen weltweit hält netzwelt das neue Samsung Galaxy Note 10.1 in Händen. Gegenüber der in Barcelona gezeigten Variante hat sich nicht nur hardwaretechnisch einiges geändert. Mit einem verbesserten Stylus und einer neuen intelligenten Nutzeroberfläche sagt Samsung Papier und Bleistift den Kampf an.
Samsung Galaxy Note 10.1: Das Galaxy Note 10.1 ist in der Redaktion eingetroffen. Netzwelt durfte als eine der ersten Redatkionen weltweit das Gerät in Empfang nehmen und hat gleich einmal die Note-Funktionen in Augenschein genommen. Zum Video: Samsung Galaxy Note 10.1
Tablet-Nutzer wurden lange Zeit auch als "Sofa-Surfer" verspottet. Denn im Gegensatz zu Net- und Notebook konnte man sich zwar von den flachen Mini-Rechnern gut unterhalten lassen, produktives Arbeiten ist mit Galaxy Tab und Co. ohne Zubehör aber nur schwer möglich. Dies will Samsung mit dem Galaxy Note 10.1 nun ändern. "Geschäftsleute", "Kreative", "Studenten" und "Journalisten" hat der südkoreanische Hersteller als Zielgruppen für das Produkt ausgemacht - alles Menschen, die für Notizen, Mitschriften und Skizzen derzeit eher noch zu Papier und Bleistift als zu Tablet oder Smartphone greifen.
Ein neuer Dienst namens "Learning Hub" soll dazu das Samsung-Tablet als eLearning-Plattform interessant machen. Er wird in Deutschland aber erst mit dem ersten Software-Update nachgeliefert werden - der Grund: Aktuell besteht der Dienst überwiegend aus englischsprachigen Inhalten. In Deutschland konnte Samsung bislang nur "Pons" als Partner gewinnen, Verhandlungen mit anderen Unternehmen laufen noch.
Besserer SPen
Packt der Nutzer Samsungs Lern-Tablet aus, wird er daher zunächst keinen großen Unterschied zum Galaxy Tab 2 10.1 erkennen. Dazu muss er erst den in der unteren rechten Ecke versteckten Stylus aus dem Gerät entnehmen. Der SPen des Note 10.1 ist in etwa so dick wie ein Bleistift. Damit ist er deutlich dicker als der des Galaxy Note, liegt aber auch wesentlich bequemer in der Hand.
Samsung Galaxy Note 10.1
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Bild vergrößern Im schlichten weißen Karton kommt das Galaxy Note 10.1 in die Redaktion. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 9
Bild vergrößern Optisch ähnelt das Note 10.1 dem Tab 2 10.1. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 9
Bild vergrößern In der Verpackung befindet sich zudem noch das Standard-Zubehör. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 9
Bild vergrößern Die Rückseite des Galaxy Note 10.1. Aus dem Gehäuse... (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 9
Bild vergrößern ...lässt sich der Stylus SPen ziehen. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 9
Bild vergrößern An der Oberseite befindet sich der SIM-Kartenschacht und ein Speicherkartenslot für microSD-Karten. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 9
Bild vergrößern Die Nutzeroberfläche ist an die des Samsung Galaxy S3 angelehnt. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 9
Bild vergrößern Größenvergleich: Produktmanager Patrick Pfaff mit dem Galaxy Note und dem Galaxy Note 10.1 auf dem deutschen Note 10.1 Launch-Event in Hamburg. (Bild: netzwelt) - Bild 9 von 9
Bild vergrößern Samsung legt dem Note 10.1 einen neuen SPen bei (links), wer will kann sich auch ein Modell mit digitalem Radiergummi dazu kaufen (Mitte). Beide Stifte sind dünner als ein Kulli. (Bild: netzwelt)
Wie im Kurztest in Barcelona bereits bemerkt, hat Samsung zudem die SPen-Technik weiter verbessert. Erkennt das Display, dass der Nutzer ihm sich mit dem Stylus nähert, blockiert es Fingereingaben und verhindert dadurch ein Schmieren oder Verwischen wie auf dem Galaxy Note oder echtem Papier. Dank neuer Software-Funktionen kann das Note 10.1 auch Formeln erkennen und umwandeln oder geometrische Figuren begradigen. Des Weiteren integriert Samsung in die Nutzeroberfläche des Galaxy Note 10.1 auch viele bereits vom S3 bekannte Funktionen.
Lieferumfang
In der Packung befinden sich neben Ladeadapter, Datenkabel und Kopfhörern auch Ersatzminen für den beiliegenden Stylus. Zubehör, etwa ein Stylus mit digitalem Radiergummi, kann separat erworben werden.
Ein ausführlicher Testbericht folgt in den nächsten Tagen, bis dahin empfiehlt netzwelt den Kurztest des Samsung Galaxy Note 10.1.
Testbericht: Samsung Galaxy Note 10.1
Zum Mitschreiben in der Vorlesung oder bei einem Meeting brauchen Sie künftig kein Papier mehr, sondern nur noch ihr Tablet - zumindest wenn es nach Samsung geht. Doch hat das Galaxy Note 10.1 tatsächlich das Zeug zum digitalen Schreibblock? Und was bietet das Premium-Tablet außer der Note-Funktion noch für den vergleichsweise hohen Preis? ~ Jan Kluczniok
Kompletten Testbericht lesen oder Video anschauen






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insgesamt 1 BeitragSeitdem ich mich für HandsOn-Videos des Note 10.1 interessiere, muss ich feststellen, dass es scheinbar einen starken Zuwachs von Linkshändern auf der Welt gibt. Oder zieht es vermehrt Linkshänder in die...