21. März 2013: PlayStation 3-Version auf PAX East erstmalig spielbar

Diablo 3: PlayStation 3-Version auf PAX East erstmalig spielbar

In Diablo 3 suchen Horden von Monstern die Spielwelt Sanctuario heim. Es liegt am Spieler selbst, diese in die Hölle zurückzuschicken. Rollenspieler können den Kampf mit einer von fünf verschiedenen Klassen bestreiten. Stellt euch als Barbar, Dämonenjäger, Mönch, Zauberer oder auch als Hexendoktor der höllischen Brut.  

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Inhaltsverzeichnis

  1. 121. März 2013: PlayStation 3-Version auf PAX East erstmalig spielbar
  2. 208. März 2013: Item-System wird komplett überarbeitet
  3. 306. März 2013: Blizzard will neues Projekt auf der PAX East vorstellen
  4. 428. Februar 2013: Kein Cross-Play zwischen PC und PlayStation geplant
  5. 527. Februar 2013: PlayStation-Versionen nicht kompatibel mit battle.net
  6. 622. Februar 2013: Konsolenversion exklusiv für PS3 und PS4 angekündigt
  7. 720. Februar 2013: Blizzard äuߟert sich zu Kritik am Patch 1.0.7
  8. 815. Februar 2013: Blizzard verzichtet auf Belohnungen und Ranglisten im PvP-Modus
  9. 914. Februar 2013: Blizzard sorgt sich um sein Auktionshaus
  10. 1013. Februar 2013: Patch 1.0.7 ab sofort verfügbar
  11. ...aufklappen
  12. 1112. Februar 2013: Zwölf Millionen verkaufte Einheiten
  13. 1208. Februar: Rekordumsätze für Activision Blizzard
  14. 1318. Januar 2013: Patchnotes für Update 1.0.7 verfügbar
  15. 1416. Januar 2013: Blizzard arbeitet für Diablo 3 an einer Votekick-Lösung
  16. 15Diablo 3: Linux-User bekommen zweite Chance
  17. 16Blizzard geht gegen Klage vor
  18. 17Diablo 3: Erweiterung in Planung
  19. 18Diablo 3: Über 10 Millionen verkaufte Exemplare
  20. 19Diablo 3: Die besten Skills im Überblick
  21. 20Diablo 3: Fehlermeldung sorgt für Frust bei Spielern
  22. 21Blizzard-Accounts mit Battle.net doppelt absichern
  23. 22Diablo III: Blizzard schließt Linux-User aus
  24. 23Diablo 3: Patch merzt Schwierigkeiten aus
  25. 24Diablo 3: Patch 1.0.5 und Patch Notes erschienen
  26. 25Diablo 3: Neuer Patch kurz vor Veröffentlichung
  27. 26Diablo 3: Blizzard äußert sich zur Infernalen Maschine
  28. 27Blizzard North plante Diablo Junior für den Game Boy Color
  29. 28Diablo 3: Konzeptentwürfe zeigen mögliche Schauplätze
  30. 29Neue Infos zum Diablo 3 Patch!
  31. 30Diablo 3: Kopien im Wert von 12.000 Dollar gestohlen
  32. 31Diablo 3-Patch enthält Informationen zu PvP
  33. 32Diablo 3: Patch 1.0.5. vorab veröffentlicht
  34. 33Diablo 3: Patch Notes veröffentlicht
  35. 34Als-offline-anzeigen-Funktion bald im Battle.net
  36. 35Neuer Diablo 3 Patch soll den Spielern mehr Kontrolle geben
  37. 36Diablo 3: Neuer Patch mit Verbesserungen
  38. 37Diabolo 3: Höchstes Level nach nur einer Woche fast erreicht
  39. 38Diablo 3: PVP-Patch wahrscheinlich
  40. 39Diablo 3: Patch 1.0.5 bringt viele Änderungen mit sich
  41. 40Diablo-Erfinder Brevik über Diablo 3: "Stark gemischte Gefühle"
  42. 41Diablo 3: Erste Details zum kommenden Patch bekannt
  43. 42Diablo 3-Auktionshaus ermöglicht Spieler Rekordgewinn
  44. 43Blizzard veröffentlicht Charakter-Profile
  45. 44Fehler beim Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3


Video

Test: Diablo 3: Das Sucht-erzeugende Spiel-Prinzip kommt auch im dritten Teil der Action-Rollenspiel-Reihe wieder voll zur Geltung. Spieler in Diablo 3 rauschen mit Gewalt durch verschiedene Dungeons, voll übler Kreaturen und Monster, und sammeln dabei Waffen und Ausrüstung ein. Doch auch in Diablo 3 ist nicht alles Gold, was gänzt. Der Blizzard-Titel hat auch Schwachpunkte. Welche das sind, verrät das Test-Video. Zum Video: Test: Diablo 3

Diablo 3

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Hinweis: Dies ist ein Übersichtsartikel, der ständig mit den neuesten Informationen zu Diablo 3 aktualisiert wird.

21. März 2013: PlayStation 3-Version auf PAX East erstmalig spielbar

Die Internetseite Polygon berichtet, dass Blizzard die auf der PlayStation 3 spielbare Demo zu Diablo 3 noch dieses Wochenende auf der Spielmesse PAX East verfügbar machen will. So sollen Spieler dort eine erste Möglichkeit haben, selbst auf den Geschmack der Vorzüge des bekannten Rollenspiels für die Konsole zu kommen.

Die Demo soll sich auf den Einzelspieler-Modus beziehen und vor allem das erneuerte Interface und das Inventarsystem von Diablo 3 auf Sonys PlayStation 3 beleuchten. Die Besucher der PAX East haben die Wahl, als Demon Hunter oder als Barbar in einem vorgegebenen Level aus dem dritten Akt des Titels zu spielen. Weitere Informationen zur PAX-Präsentation gibt es auf dem offiziellen Blog von Blizzard.

08. März 2013: Item-System wird komplett überarbeitet

Laut Gameranx liegt der Fokus bei Blizzard derzeit auf der Verbesserung des Item-Systems. Besonders seltene Gegenstände sollen zukünftig nicht nur aufgrund ihrer Seltenheit einen Sonderstatus haben, sondern auch aufgrund ihrer Stärke. Viele der legendären Items sind im Spiel momentan zwar nur schwer zu finden, zeichnen sich aber durch keinen besonders großen Nutzen aus.

Game Designer Travis Day weist deshalb darauf hin, dass es das Ziel sein müsste, dass sich die Spieler beim Einsatz eines seltenen Gegenstands "Wie genial ist das denn?" fragen sollten. Darüber hinaus möchte Blizzard es den Spielern durch das Update ermöglichen, die Spielfiguren in Bezug auf ihre Eigenschaften individueller zu konzipieren.

06. März 2013: Blizzard will neues Projekt auf der PAX East vorstellen

Wie die Website gamenguide.com erfahren hat, plant Blizzard auf der großen Messe PAX East, die am 22. März 2013 beginnt, die Enthüllung eines neuen Titels, mit dem momentan noch niemand rechnet. Die Entwickler verraten im Vorfeld schon, dass es sich nicht um den Nachfolger eines bekannten Spieles handelt, auch um kein Add-On und nicht um ein MMORPG.

Blizzard hat sich seit über 15 Jahren auf bekannte Spieleserien, wie beispielsweise Warcraft, Starcraft und auch Diablo spezialisiert, nun soll also ein komplett neuer Titel erscheinen. Neben dem neuen Projekt möchten die Entwickler außerdem Diablo 3 für die PlayStation 3 vorstellen. Fans dürfen also gespannt sein, mit welchem Spiel sie überrascht werden.

28. Februar 2013: Kein Cross-Play zwischen PC und PlayStation geplant

Laut dem Gaming-Blog games.on.net werden die Hoffnungen der Fans auf ein gemeinsames Spiel mit Konsolennutzern trotz der kürzlich angekündigten Umsetzung des Multiplayer-Rollenspiels Diablo 3 für die PlayStation 3 und die PlayStation 4 nicht erfüllt. Die Accounts für Spielercharaktere auf Battle.net und im PlayStation Network sollen weiterhin getrennt bleiben. Daraus folgt auch, dass ein bestehender Spielcharakter aus der PC-Version nicht auf der PlayStation verwendet werden kann.

Community Manager Vaeflare sprach in den Battle.net-Foren darüber, dass ein gemeinsames Spiel zwar eine gute Idee sei, aber derzeit keine Verbindung zwischen dem PlayStation Network und Battle.net geplant ist. Der Grund hierfür liegt in der inkompatiblen Software. Diablo 3 für die PlayStation unterstützt keine Maus- und Tastatureingaben und umgekehrt unterstützt die PC-Version keine Controller.

27. Februar 2013: PlayStation-Versionen nicht kompatibel mit battle.net

Dem Branchendienst eurogamer.net zufolge wird Diablo 3, für die Plattformen PlayStation 3 und PlayStation 4, den Online-Dienst battle.net von Blizzard nicht unterstützen. Einem Blizzard-Manager nach sei es zwar durchaus eine tolle Möglichkeit die beiden Systeme zu verbinden, es sei derzeit jedoch nicht angedacht.

Daraus resultiert, dass die erstellten Spielcharaktere aus PSN und battle.net getrennt bleiben werden. Da es keine Verbindung zu Battle.net geben wird, bedeutet dies gleichzeitig, dass es keinerlei Pläne gibt, das Auktionshaus in die Konsolenversionen zu integrieren.

22. Februar 2013: Konsolenversion exklusiv für PS3 und PS4 angekündigt

Auf der vergangenen Pressekonferenz von Sony, netzwelt berichtete, hat Blizzard Entertainment die Zusammenarbeit mit Sony angekündigt. Im Zuge dieser Zusammenarbeit wird das PC-Rollenspiel Diablo 3 exklusiv für PlayStation 3 und PlayStation 4 erscheinen. Die Konsolenversion baut im Wesentlichen auf dem Gerüst der PC-Version auf und wird bereits alle aktuellen Updates enthalten. Außerdem wurde ein lokaler Vier-Spieler-Modus angekündigt.

Erstmals spielbar wird die Konsolenversion auf der PAX East sein, die im Boston Convention und Exhibition Center zwischen dem 22. und 24. März stattfindet. Dort haben die Besucher und Fans des Spiels die Gelegenheit, das Spiel auszuprobieren und die Neuheiten zu erkunden.

20. Februar 2013: Blizzard äuߟert sich zu Kritik am Patch 1.0.7

Ein aktueller GameSpy-Artikel fasst die Antworten zusammen, die Blizzard zu Spielerklagen über den neuesten Patch für Diablo 3 gegeben hat. So schrieb Lead Designer Kevin Martens im offiziellen Forum, dass ein von vielen gewünschter spielweltweiter Player-versus-Player-Modus (PvP) zu schwer zu implementieren wäre, da die Spielmechanik ursprünglich nicht dafür ausgelegt war.

Wyatt Cheng, Senior Technical Game Designer, wies Vorwürfe zurück, dass viele Spielercharaktere mit nur einem Treffer auߟer Gefecht gesetzt wurden, und sagte, dass sie nur anders als im PvE-Modus ausgerüstet werden müssen. Designer Travis Day sprach auߟerdem über die Account-Bindung der mit dem Crafting-System hergestellten Spielgegenstände, welche die übermäߟige Nutzung des internen Auktionshauses einschränken soll.

15. Februar 2013: Blizzard verzichtet auf Belohnungen und Ranglisten im PvP-Modus

Fans haben monatelang darauf gewartet und mit dem neuesten Update wurde ihr Wunsch endlich erhört, denn seit wenigen Tagen gibt es ein PvP-System in Diablo 3. Das bedeutet, dass Spieler gegeneinander antreten können. Leider ist das System sehr simpel gehalten und wie gameranx.com berichtet, plant Blizzard momentan auch keine Verbesserung.

Der Designer des Spiels, Kevin Martens, hat sich dazu geäuߟert, dass Blizzard ursprünglich über verschiedene Punktesysteme nachdachte, die natürlich auch Belohnungen und verschiedene Ranglisten beinhalteten. Letztendlich hat sich das Team von Blizzard allerdings dazu entschieden, komplett auf alle Besonderheiten zu verzichten, sodass das System nun einfach aus simplen Kämpfen gegen Freunde besteht.

14. Februar 2013: Blizzard sorgt sich um sein Auktionshaus

Eine Stellungnahme zu diesem Problem von Andrew Chamber auf dem Newsportal attackofthefanboy.com zeigt, dass Blizzard in Zukunft versuchen wird, die Spieler wieder mehr für ihre eigene Kriegsbeute mit speziellen Ausrüstungsgegenständen zu begeistern. So wird gewährleistet, dass Diablo 3 auch wieder aktiv gespielt wird und nicht nur von Ausrüstungen und Waffen aus dem Auktionshaus lebt.

Zwar war das Auktionshaus von Blizzard für Diablo 3 eine erfolgreiche und innovative Idee, doch ist es für dieses Spiel wichtig, dass sich die Spieler mit ihrem Charakter und seiner Ausrüstung auch identifizieren können. Nur so kann Diablo 3 richtig erlebt werden. Deswegen sollen in Zukunft neue Updates die Kriegsbeute wieder interessanter machen.

13. Februar 2013: Patch 1.0.7 ab sofort verfügbar

Dem Gaming-Magazin Gameranx.com zufolge ist am 12. Februar der neueste Patch für Diablo 3 veröffentlicht worden. Der Patch mit der Versionsnummer 1.0.7 ermöglicht nun Player-versus-Player-Kämpfe und beinhaltet auch ein paar Verbesserungen für das Crafting-System, sodass nun mehr Gegenstände von Spielern selbst hergestellt werden können. Der Patch wird beim Einloggen automatisch runtergeladen.

Auߟerdem gab Blizzard bekannt, dass ab sofort getötete Hardcore-Spielercharaktere nicht mehr wiederbelebt werden. Einige Spieler hatten ein Schlupfloch ausgenutzt, bei dem kompromittierte Accounts vom Customer Service wiederhergestellt wurden. Da Hardcore-Charaktere aber als nicht wiederbelebbar konzipiert sind, stellt eine gefälschte Fehlermeldung zur Account-Rücksetzung einen Betrug dar, der jetzt nicht mehr unbemerkt durchgehen wird.

12. Februar 2013: Zwölf Millionen verkaufte Einheiten

Laut computerandvideogames.com gibt das Entwicklerstudio Activision Blizzard bekannt, dass sich das Action-Rollenspiel Diablo III innerhalb von siebeneinhalb Monaten im Jahr 2012 sensationell verkaufte: Es gingen über 12 Millionen Exemplare über die Ladentheke. Alleine von November bis Dezember wurden 2 Millionen Einheiten verkauft. Grob gerechnet wechselten täglich also ca. 52.000 Spiele den Besitzer.

Wie hoch jedoch der Anteil an digital gekauften Versionen ist, hat der Entwickler nicht verraten. Diablo III ist demnach das mit Abstand meist verkaufte PC-Spiel im Jahr 2012 in Nordamerika und Europa, es hat sämtliche Rekorde gebrochen. Das Spiel ist auch heute noch sehr beliebt und bietet dank verschiedenen Updates langen Spielspaß.

08. Februar: Rekordumsätze für Activision Blizzard

Das Gaming-Blog joystiq.com meldet einen Rekordumsatz von 4,85 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr für den Videospiel-Konzern Activision Blizzard, davon 32 Prozent allein für digitale Downloads. Nach Abzug der Steuern bedeutet das einen Profit von 1,14 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2012, was einer Verbesserung um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Laut Geschäftsführer Bobby Kotick ist dies die beste Jahresbilanz, die Activision Blizzard je hatte. Er führt die starke Umsatzsteigerung, besonders im 4. Quartal, auf den durchschlagenden Markterfolg von Ausnahmespielen wie Diablo 3 und Black Ops 2 zurück. Das Unternehmen erwartet daher für das Jahr 2013 wieder einen leichten Umsatzrückgang auf etwa 4,08 Milliarden US-Dollar.

18. Januar 2013: Patchnotes für Update 1.0.7 verfügbar

Dem Technikblog Ubergizmo zufolge hat Blizzard nun den Patch 1.0.7 für das Spiel Diablo 3 auf den Testservern zugänglich gemacht. Spieler, die sich über den aktuellen Stand des Patches informieren wollen, können nun die Patchnotes auf der Webseite von Blizzard nachlesen und erhalten eine Übersicht über die geplanten Veränderungen für die aktuelle Spielversion.

Das Highlight der Patchnotes stellt für viele der lang erwartete PVP-Modus dar. Doch auch Spieler, die sich auf das Farmen von Ausrüstung konzentrieren, wurden neue Features hinzugefügt. Blizzard betonte, dass sich der Patch bis zur Veröffentlichung noch ändern kann. Wann der Patch auf den regulären Servern erscheint, gab Blizzard nicht bekannt.

16. Januar 2013: Blizzard arbeitet für Diablo 3 an einer Votekick-Lösung

Wie PC Gamer berichtet, plant Blizzard für Diablo 3 eine Votekick-Lösung, um sich Unruhestiftern per Abstimmung entledigen zu können. Besonders im Hardcore-Modus wird diese Funktion benötigt, da der Tod des Charakters den endgültigen Tod bedeutet. Innerhalb von zehn Sekunden müssen alle Spieler dem "Kick" zustimmen. Blizzard denkt aber noch über diese Lösung nach.

Community Managerin Lylirra sagte dazu im offiziellen Forum, ein Verzichten auf die zehn Sekunden Verzögerung könne zum Flüchten vor dem Tod ausgenutzt werden. Sie werden das weiter beobachten und andere Lösungen in Betracht ziehen, wenn nötig. Die Details hierzu werden noch ausgearbeitet, und wenn es Neuigkeiten gibt, werden sie darüber informieren.

Diablo 3: Linux-User bekommen zweite Chance

Laut Cinemablend könnte die vermeintlich "Unendliche Geschichte" zwischen Linux-Usern und Blizzard bald ein positives Ende nehmen. In den letzten Monaten waren Spieler von Diablo 3, die das Spiel über Linux spielen, reihenweise ohne die Angabe von Gründen gebannt worden. Blizzard bekräftigte indes, dass man lediglich User sperren würde, die zu unlauteren Mitteln greifen.

Doch die Fans ließen nicht locker und protestierten in Scharen. Vor Kurzem erhielt sogar der erste Linux-User eine Entschädigung. Nun meldet sich Blizzard zu Wort und ließ die Fans wissen, dass sich betroffene Linux-Benutzer bei dem Publisher melden sollten. Man werde die entsprechenden Konten unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls wieder freischalten.

Blizzard geht gegen Klage vor

Gameinformer berichtet davon, dass eine von mehreren Spielern eingeworfene Gemeinschaftsklage behaupte, dass Blizzard durch den Verkauf von Authentifikatoren hinterrücks eine Menge Geld eingenommen habe. Man habe die Spieler dazu verpflichtet, Authentifikation von Battle.net zu kaufen. An diesen Einnahmen sei Blizzard anschließend beteiligt gewesen. Die Sicherheit der Spieler sei dabei jedoch auf der Strecke geblieben.

Nun wolle sich Blizzard jedoch dagegen wehren. In einem Statement des Diablo 3-Machers heißt es: "Diese Klage ist völlig unbegründet und steckt offensichtlich voller falscher Informationen. Wir werden uns auf passendem Wege energisch verteidigen." Dass man die Spieler nicht ausreichend informiert habe, entspräche nicht der Wahrheit. Man habe von vielen Spielern bereits Rückendeckung erhalten.

Diablo 3: Erweiterung in Planung

Studio-Chef Mike Morhaime kündigte dies kürzlich auf einer Investorenkonferenz an, so CVG. Details lieferte er jedoch nicht: "Ich kann noch nichts dazu sagen", verriet er. "Ich glaube, dass für uns der entscheidende Faktor auf der Qualität der Erweiterung und des Gameplays liegt. Das wird in unserem Zeitplan demnach eine wichtige Rolle spielen."

Zuvor hatte Blizzard bereits verkündet, dass Diablo III sich über zehn Millionen Mal verkauft habe. Morhaime ging zudem auf den Titel Blizzard All-Stars ein: "Blizzard All-Stars befindet sich aktuell in Entwicklung und wir leisten wirklich hervorragende Arbeit." Darüber hinaus experimentiere man momentan mit dem Gameplay und sei selbst sehr gespannt auf das Ergebnis.

Diablo 3: Über 10 Millionen verkaufte Exemplare

Es war bereits vor der Veröffentlichung von Diablo 3 absehbar, dass das actionlastige Rollenspiel aus dem Hause des finnischen Entwicklers Blizzard außergewöhnlich hohe Verkaufszahlen erreichen würde. Nun, ein halbes Jahr nach Erscheinen des Spiels, berichtet ComputerAndVideoGames über die tatsächliche Verkaufsanzahl: So wurden inzwischen über 10 Millionen Exemplare von Diablo 3 verkauft.

Dies teilte Bobby Kotick, der Präsident von Activision, mit. Activision hat als Publisher von Diablo 3 den größten Nutzen an den hohen Verkaufszahlen. Es bleibt abzuwarten, ob in der Zukunft ein weiterer Diablo-Teil entwickelt wird. Die Fans des Spiels würden dies sicherlich befürworten. Doch Blizzard lässt sich erfahrungsgemäß Zeit für Fortsetzungen ihrer Spieleserien.

Diablo 3: Die besten Skills im Überblick

IncGamers empfiehlt allen Diablo 3-Fans ausdrücklich einen Besuch auf der Internetseite Diablo3ladders. Die Seite, die ohnehin schon einen enormen Fan-Service leisten würde, habe nun eine neue Funktion erhalten: Mithilfe diverser Übersichten sei dargestellt, welche Skills bei den Spielern von Diablo 3 am beliebtesten wären. Dies gelte für Passive- und Active-Skills.

Wer sich auf der Seite anmelden würde, könne darüber hinaus seine eigenen Skill-Kombinationen mit denen von anderen Spielern vergleichen. So könne man das Optimum aus seiner eigenen Spielfigur herausholen und die Skills an die Stärken der Rasse des eigenen Charakters anpassen. Die Daten der Seite bezögen sich übrigens auf alle Spieler rund um den Globus.

Diablo 3: Fehlermeldung sorgt für Frust bei Spielern

Ubergizmo berichtet nun davon, dass sich die Beschwerden der Spieler über Diablo 3 mehren. Es sei oft der Fall, dass beim Einloggen die Fehlermeldung Error 73 angezeigt werde und betreffende Spieler nicht am Spiel teilnehmen könnten. Die Server von Diablo 3 verfügen nur über eine limitierte Kapazität - die Fehlermeldungen sind die entsprechende Folge.

Im offiziellen Form des Spieles häuften sich in der Vergangenheit die Beschwerden der Diablo-3-Spieler über diesen Umstand. Der entsprechende Thread, so Ubergizmo, würde bereits über 30 Seiten aufweisen und ein Ende sei nicht abzusehen. Den Spielern bleibe in den entsprechenden Fällen nichts weiter üblich, als sich die Zeit mit etwas anderem zu vertreiben.

Blizzard-Accounts mit Battle.net doppelt absichern

GHacks informiert über die Anwendung, mit der Spieler von Blizzard-Titeln wie World of Warcraft oder Diablo 3 ihre Sicherheit erhöhen können. Ein Hack bringt nämlich nicht nur mit sich, dass man gesammelte Items, Ausrüstungsgegenstände und Spielfortschritte verliert. Der persönliche Account ist für den eigentlichen Besitzer zudem nicht mehr zugänglich.

Die von Blizzard entwickelte Software namens Battle.net soll nun für erhöhte Sicherheit sorgen und Hackern den Spaß verderben. Beim Einloggen fragt der Account auf diese Weise nicht nur nach Benutzername und Passwort, sondern verlangt darüber hinaus die Eingabe eines speziellen Codes. Battle.net schickt diesen temporären Code an das Smartphone des Account-Besitzers.

Diablo III: Blizzard schließt Linux-User aus

Cinemablend berichtet nun davon, dass sich die Zuschriften von Spielern mehren, die vom Online-Spiel ausgeschlossen werden, wenn sie sich zu dem Spiel Zugang über Linux verschaffen. Blizzard beteuert zwar, dass man nur betrügerische Spieler sperren würde, in Wirklichkeit scheint die Sache jedoch anders auszusehen - ehrliche Spieler werden ohne Grund bestraft.

Cinemablend berichtet des Weiteren davon, dass man Blizzard deshalb bereits mehrmals kontaktierte. Der Entwickler konnte jedoch nicht bestätigen, dass die Linux-User gegen die Richtlinien verstoßen oder das Online-System ausnutzen würden. Noch schwerwiegender: Die Online-Gebühren von knapp 60 US-Dollar, die die User im Voraus bezahlen müssen, bleiben so ohne wirklichen Gegenwert.

Diablo 3: Patch merzt Schwierigkeiten aus

Wie Shack News nun berichtet, hat Entwickler Blizzard den Fehler erkannt und wird ihn umgehend beheben. Der nicht entdeckte Bug sorgte dafür, dass die Fähigkeiten der Monster nicht mit den entsprechenden Monster-Power-Leveln übereinstimmten. Dadurch kam es zu merkwürdigen Schadenswerten, die die Monster im Spiel je nach Zustand verursachen konnten.

Die tatsächlichen Werte wichen stark von den eigentlich angepeilten Werten ab: In gewissen Situationen sollten Monster beispielsweise über 370 Prozent Schaden austeilen - tatsächlich kamen sie jedoch auf einen Wert von etwa 250 Prozent. Das Ziel, die geschickteren Spieler zunehmend zu fordern, wurde dadurch gründlich verfehlt. Blizzard entschuldigte sich im eigenen Forum für diese Unannehmlichkeiten.

Diablo 3: Patch 1.0.5 und Patch Notes erschienen

Nach einiger Wartezeit ist nun auch in Europa der Patch 1.0.5 für Diablo 3 erschienen. Gameranx fasst die wichtigsten Änderungen zusammen, zu denen neue Spielsysteme wie die infernale Maschine gehören. Mithilfe dieses Gerätes können besonders starke und erfahrene Spieler gegen mächtigere Versionen bereits bekannter Bosse antreten und dabei wertvolle Items erhalten.

Mithilfe des zweiten neu eingeführten Systems "Monsterstärke" können die Spieler die Schwierigkeitsstufe ihrer Gegner selber wählen. Die Lebenspunkte und der Schaden der Monster kann erhöht werden, parallel dazu steigen die Belohnungen. Anders als die infernale Maschine kann Monsterstärke bereits ab Stufe 1 verwendet werden, es stehen vier Schwierigkeitsgrade zur Verfügung.

Diablo 3: Neuer Patch kurz vor Veröffentlichung

CVG deckt auf, was der neue Patch 1.0.5 mit sich bringt. Die wohl wichtigste Neuerung ist eine Überarbeitung des Monster Power System. Dazu gab Entwickler Blizzard Folgendes bekannt: "Ein neues System namens Monster Power wird den Spielern in jeder Lage mehr Kontrolle über das Bekämpfen der Gegner verleihen."

Blizzard vergleicht das neue System mit dem Player-X-Kommando in Diablo II. Die Spieler werden die Möglichkeit haben, den Gesundheits- und Schadenszustand der Monsterwesen zu regulieren - dies hänge jedoch von den Power Levels ab. Darüber hinaus werden sie des Öfteren Boni (Gold, neue Zauberkräfte etc.) erhalten, die ihre Stats erhöhen.

Diablo 3: Blizzard äußert sich zur Infernalen Maschine

PCGamer zufolge hat Blizzard weitere Einzelheiten bezüglich des neues Patchs 1.0.5 für Diablo 3 bekannt gegeben. Demnach sei die Infernale Maschine eine besondere Herausforderung für starke Helden, in der die Spieler auf die Suche nach verschiedenen Schlüsseln geschickt würden. Weitere benötigte Komponenten werden allerdings von einigen Bossen als Belohnung hinterlassen.

Für 12.000 Gold können Spieler, sofern sie alle Komponenten im höchsten Schwierigkeitsgrad Inferno gesammelt haben, die sogenannte Infernale Maschine bauen. In einem Keller in Neutristram kann sie daraufhin aktiviert werden und gewährt dem Träger anschließend wertvolle Verbesserungen wie einen Anstieg der gewonnen Erfahrung um 35 %. Hinzu kommen ferner neue magische Eigenschaften.

Blizzard North plante Diablo Junior für den Game Boy Color

Joystiq berichtet nun davon, dass ein Titel der Diablo-Serie für den Game Boy Color erscheinen sollte. Der Journalist David Craddock arbeitet aktuell an einem Buch über die Geschichte des Entwickler Blizzard North und hat nun ein paar Details aus diesem verraten. Dabei hätte es sich um ein ganz besonderes Spielmodul des Adventures gehandelt.

Der Titel namens Diablo Junior sollte gleich in drei Varianten auf den Markt kommen. Jede Version hätte einen anderen spielbaren Charakter geboten. Indes wurde das Spiel nie entwickelt, weil die Kosten für ein derartiges Projekt damals einfach zu hoch waren. Zudem sollte ein weiteres Add-On zu Diablo 2 erscheinen, aus welchem schließlich Diablo 3 wurde.

Diablo 3: Konzeptentwürfe zeigen mögliche Schauplätze

Gameranx hat zwei Konzeptzeichnungen veröffentlicht, deren Realisierung es nicht in die Endversion von Diablo 3 geschafft hat. Einige Artworks muten düsterer als bisher bekannte Spielinhalte an. Christian Lorenz Scheurer heißt der Künstler, der die Designs zu Dungeons und Gebieten entworfen hat. Möglicherweise setzt Blizzard diese Entwürfe in der Zukunft noch um.

Die Entwürfe thematisieren unter anderem den mysteriösen "Well of Souls", das Gebiet "Skovos", welches optisch sehr an Griechenland erinnert, die Hauptstadt "Westmarch", das asiatische Heimatdorf der Zauberer "Xiansai", "Caldeum" und den Brückenort "Saldencal". Derzeit testet Blizzard den Patch 1.0.5., in dem viele Klassenänderungen vorgenommen und auch neue Spielsysteme eingeführt wurden.

Neue Infos zum Diablo 3 Patch!

Diablo 3 hat in den letzten Wochen an Popularität verloren. Blizzard arbeitet also mit Hochdruck an den Verbesserungen von Diablo 3. Nach neuen Berichten von Gameranx hat Blizzard nun eine Liste mit allen kommenden Änderungen durch den Patch 1.0.5. auf seiner Webseite veröffentlicht. Neben bereits bekannten Änderungen gibt es aber auch einige Neuigkeiten.

Die größte Änderung wird die Einführung der Option "Monster Power" mit der man, wie in Diablo 2 auch, die Stärke der Monster bestimmen kann. Darüber hinaus gibt es ein neues Event mit dem Namen "Infernal Machine" bei dem die Diablo-Spieler nun besonders starke Versionen der Bosse bekämpfen können, wobei die Spieler dann entsprechend entlohnt werden.

Diablo 3: Kopien im Wert von 12.000 Dollar gestohlen

Obwohl Diablo III nun bereits seit einigen Wochen auf dem Markt ist und sich gut verkauft, scheint der Schwarzhandel mit gestohlenen Kopien des Spiels zu blühen. Wie Gaming Blend berichtet, stahlen zwei Diebe nicht nur massenhaft Software des Spiels, sondern auch die dazugehörigen Sicherheitsschlüssel. Mit diesen kann man die geklaute Ware problemlos zum Laufen bekommen.

Die Diebe werden aktuell noch immer von der Polizei gesucht und konnten trotz existierender Fotos der beiden Männer in guter Auflösung bisher nicht gefasst werden. Bisher ist über sie nur bekannt, dass ihre Raubzüge in Ohio und Indiana ausgeübt wurden und dass es sich bei dem Fluchtauto um einen viertürigen BMW handelt.

Diablo 3-Patch enthält Informationen zu PvP

Wie Nowgamer meldet, enthält der kürzlich veröffentlichte Diablo 3-Patch 1.0.5. mehrere Details zu dem geplanten PvP-Modus. Findige Spieler haben bei der Durchsicht der im Patch enthaltenen Spieldateien herausgefunden, dass Blizzard anscheinend mit dem Gedanken spielte, den Modus bereits in diesem Patch zu testen. Nun wird er wahrscheinlich später nachgereicht werden.

In den unzähligen Spieldateien tauchte außerdem ein NPC-Händler namens Gryffith the Warmaster auf. Vermutlich wird er jene Anlaufstation sein, die es den erfolgreichen Spielern ermöglicht, ihre gesammelten Abzeichen gegen wertvolle Gegenstände wie Ausrüstung oder Waffen einzutauschen. Erste PvP-Titel wie Stone Guard, Scout, First Sergeant, Grunt, Sergeant sind ebenfalls aufgetaucht.

Diablo 3: Patch 1.0.5. vorab veröffentlicht

Wie Ubergizmo berichtet, hat Blizzard den Patch 1.0.5 für Diablo 3 veröffentlicht. Dieser kann nun auf dem Public Test Realm getestet werden. Erst kürzlich veröffentlichte Blizzard eine Liste von Änderungen und Neuerungen, zu denen unter anderem die Infernale Maschine und das Monster Power-System gehören. Hierbei kann der Spieler die Stärke seiner Gegner bestimmen.

Ferner wurden viele Eigenschaften der Klassen überarbeitet. Ziel war es, die Balance zwischen den Klassen wieder herzustellen. Spieler, die an dem Test teilnehmen wollen, benötigen einen Diablo 3-Account und müssen in der Accountverwaltung einen PTR-Account anlegen. Dieser Charakterkopie wird der Eintritt in die neue Welt, die allerdings noch Fehler aufweist, gewährt. 

Diablo 3: Patch Notes veröffentlicht

Es liegen die ersten Patch-Notes zu Diablo 3 vor. Die von Blizzard veröffentlichten Angaben bestätigen die Einführung der Infernalen Maschine sowie das neue Monster Power-System. Weitere kleinere Veränderungen und Fehlerbehebungen betreffen das Battle.net, das Auktionshaus und die unterschiedlichen Charakterklassen. Eine ausführliche Liste mit allen Einzelheiten wurde im offiziellen Diablo 3-Forum gepostet.

Die Infernale Maschine ermöglicht es Spielern ab Stufe 60, gegen besonders starke Versionen verschiedener Bossgegner zu kämpfen. Spieler, die aus dieser Herausforderung als Sieger hervorgehen, erhalten wertvolle Belohnungen. Mithilfe des Monster Power-Systems können Spieler die Schwierigkeitsstufe ihrer Kämpfe auswählen. Wann der Patch 1.0.5 fertiggestellt sein wird, gab Blizzard nicht bekannt.

Als-offline-anzeigen-Funktion bald im Battle.net

Gameranx berichtet von Blizzards Plänen, das Online-Spiel komfortabler zu gestalten. Bislang war es üblich, dass Spieler, die sich in Diablo 3 oder Starcraft 2 einloggten, als verfügbar angezeigt wurden. Die daraus resultierenden Begrüßungen und Chats der Freunde in der Kontaktliste hinderten die Spieler oft daran, das Spiel ohne Unterbrechungen spielen zu können.

Blizzard kündigte nun an, in den nächsten Monaten einen Patch zu veröffentlichen, der eine Offline-Funktion in das Battle.net implementiert. Wie es schon bei Messengern gang und gäbe ist, wird man zukünftig auch beim Spielen für andere Teilnehmer unsichtbar sein können. Ferner kann man den Kreis derer, die von der Funktion ausgenommen sein sollen, selbst bestimmen.

Neuer Diablo 3 Patch soll den Spielern mehr Kontrolle geben

Das Rollenspiel Diablo 3 von Blizzard verkaufte sich seit dem Release millionenfach. Um die Spieler weiter bei Laune zu halten, werden neue Spiel-Modi per Patch nachgereicht. Wie das Onlinemagazin PCGamer berichtet, soll mit dem bald erscheinenden Patch der 'Monster Power Modus' eingeführt werden, welcher dem Spieler mehr Kontrolle über die Schwierigkeit einzelner Monster geben soll.

Die Vorteile für die Spieler sollen höhere Boni und gleichzeitig höhere Herausforderungen sein, wie Game-Director Jay Wilson erklärt. Je höher man die Schwierigkeit eines Monsters einstellt, desto größer wird der Bonus, den man erhält. Mit dem Patch sollen zusätzlich weitere Neuerungen im Spiel vorgenommen werden, die jedoch weitestgehend geheim gehalten werden.

Diablo 3: Neuer Patch mit Verbesserungen

Wie Shacknews meldet, hat Blizzard neue Details zum kommenden Diablo 3-Patch bekannt gegeben. So soll der Patch mit der Versionsnummer 1.0.5. die Defensivfähigkeiten verbessern, wodurch sich die Überlebenschancen erhöhen. Auch die Stärke der Monster soll durch ein neues System angepasst werden. Zudem werden durch eine neue Maschine besonders starke Bosse eingeführt.

Mithilfe einer sogenannten Infernalen Maschine soll es möglich sein, ab Stufe 60 noch mächtigere Gegner bezwingen zu können. Auch die Stärke dieser Monster soll anpassbar sein. Voraussetzung für die Freischaltung dieses Modus' ist allerdings der erfolgreiche Bau der Infernalen Maschine. Wann der Patch erscheinen wird, gab Blizzard bisher nicht bekannt.

Diabolo 3: Höchstes Level nach nur einer Woche fast erreicht

Obwohl die Einführung des neuen Levelsystems in Diabolo 3 eine enorme Zeitverlängerung des Spiels versprach, hat laut Kit Guru ein Spieler namens Alkaizer bereits das 97. Paragon Level von insgesamt 100 erreicht. Um das Standardlevel 60 zu erreichen, benötigt man allein 10 Millionen Erfahrungspunkte, um in Level 100 zu kommen ganze 300 Millionen.

Der Spieler Alkaizer hat diese hohe Punktzahl in nur etwa sieben Tagen erreicht, was nahezu unmöglich erscheint. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Die eine Seite bewundert Alkaizers Leistung, aber auch Zweifel an der Rechtmäßigkeit seines Punktestandes werden laut. Deshalb hat Alkaizer sein Spiel via Twitch gestreamt und seine Spieltechnik demonstriert.

Diablo 3: PVP-Patch wahrscheinlich

Wie Ubergizmo meldet, haben findige Spieler einen ersten Hinweis auf den Diablo 3 PvP-Modus gefunden. So soll in dem Reiter "Optionen" eine Andeutung auf eine offizielle Testphase gefunden worden sein, die mit oder vor dem Patch (Version 1.1.0) eingeführt werden soll. Einen genauen Termin zum Patch nannte Blizzard bisher allerdings nicht.

Vorher erscheint allerdings der Patch 1.0.5, von dem bisher bekannt ist, dass er das Balancing zwischen den Klassen verbessern soll. Auch einige Skills und Fertigkeiten werden heruntergestuft und abgeschwächt, damit sich die Spieler zukünftig wieder auf Augenhöhe begegnen können. Der Erscheinungstermin dieses Patches ist laut Blizzard ebenfalls noch nicht bekannt. 

Diablo 3: Patch 1.0.5 bringt viele Änderungen mit sich

Ingame wagt einen ersten Blick auf die neuen Patch-Details von Diablo 3 mit der Versionsnummer 1.0.5. Anders als im letzten Patch soll es nun weitreichende Änderungen geben. So werden viele Fehler behoben und die Balance zwischen den unterschiedlichen Klassen auf ein gemeinsames Niveau gebracht, nachdem Blizzard die Entwicklungen entsprechend ausgelotet hat.

Das neue Patch 1.0.5 verringert außerdem die Wirkung der Fähigkeit "Salto", mithilfe derer die Klasse der Dämonenjäger rund 1500 % Waffenschaden als Bonus erhielten. Weil sich dieser Bonus jedoch als zu hoch herausgestellt hat, wird er zukünftig auf 300 % reduziert werden. Wann das Patch live geht, ist laut Blizzard noch unklar.

Diablo-Erfinder Brevik über Diablo 3: "Stark gemischte Gefühle"

David Brevik, der einer der Begründer der legendären Spieleschmiede Blizzard North und maßgeblich an der Geburt der Diablo-Reihe beteiligt war, gibt in dem Gespräch zu, sowohl positive wie auch negative Emotionen hinsichtlich des umstrittenen Diablo 3 zu haben. Der Seite VG24/7 zufolge bedauert er, dass so viele Spieler keinen Spaß an der Neuauflage haben. 

Auf der anderen Seite freut es Brevik, dass die neuen Entwickler von Blizzard noch immer mit großer Hingabe an dem Spiel arbeiten. Dennoch merkt er an, dass Diablo 3 ein ganz anderes Spiel sei, als er es gemacht hätte. In diesen großen Differenzen sieht er auch einen Grund für die fehlende Akzeptanz unter Stammspielern.

Diablo 3: Erste Details zum kommenden Patch bekannt

Wyatt Cheng - seines Zeichens Senior Technical Game Designer bei Diablo 3 - spricht über die anstehenden Veränderungen des beliebten Action-Rollenspiels. Bis der Patch 1.0.4 in den nächsten Wochen erscheint, möchte Blizzard die Spieler über den eigenen Blog auf dem Laufenden halten. Primäres Ziel sei es den Koop-Modus zu verbessern.

Ferner sollen Champions und seltene Gegner weniger stark erscheinen, andere Monster hingegen sollen verstärkt werden, wodurch die Chance auf bessere und wertvollere Beute steigen wird. Elitegegner sollen zukünftig mit weniger Lebenspunkten ausgestattet sein. Auch die Gegenstände sollen so verändert werden, dass jeder von ihnen einen Nutzwert für den Spieler hat.

Diablo 3-Auktionshaus ermöglicht Spieler Rekordgewinn

Wie Computer and Videogames berichtet, ist es einem Diablo 3-Spieler gelungen, durch Verkäufe im realen Auktionshaus des Spiels wöchentlich 1600 US-Dollar zu verdienen, insgesamt schon über 10000 US-Dollar. Nach eigenen Angaben hat der junge Verkäufer sehr großes Interesse an Wirtschaftssystemen in Spielen. Mit Neopets sammelte er vor zehn Jahren erste Erfahrungen.

Zurzeit besucht er eine Universität, an der er Wirtschaft studiert. Später, so hofft er, würde er gerne Videospielfirmen beraten und das Gleichgewicht der Wirtschaftssysteme ausbalancieren. Das Auktionshaus von Blizzard erlaubt es Spielern, auf legale Art und Weise im Spiel erworbene Items an andere Spieler zu verkaufen. Diablo 3 hat zurzeit über 10 Millionen Spieler.

Blizzard veröffentlicht Charakter-Profile

Es ist auf Blizzards Battle.net nun möglich, detaillierte Einblicke in die verschiedenen Charakterprofile zu erhalten. Spielern soll es möglich sein, Charakter untereinander zu vergleichen und Profile zu teilen. Ferner werden die Ausrüstung, die Charakterwerte und der Skill angezeigt. So viel Transparenz stößt jedoch nicht immer auf Gegenliebe.

Außerdem kann man ab sofort seinen eigenen Spielverlauf verfolgen. Der Spielfortschritt verrät, wie viele Monster getötet und welche Bosse in welcher Schwierigkeitsstufe besiegt wurden. Die Gesamtspielzeit zeigt hingegen an, wie viel Zeit bereits investiert wurde, um das jeweilige Level zu erreichen. Freunde können mithilfe der Battle Tags die Statistiken ebenfalls einsehen.

Fehler beim Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3

Im Echtgeldauktionshaus von Diabolo 3 sind Auktionen von 1 Dollar bis hin zu 250 Dollar zu finden. Und hier geht es nicht um Spielgeld, sondern um echtes Geld. Der Spieler Weavols machte auf die Problematik durch einen Thread im Blizzard Forum aufmerksam. Forbes.com berichtet von einem schlechten, uninteressierten Kundenservice.

Blizzard weigerte sich die 99 Dollar auszuzahlen und die Gamemaster konnten nicht weiterhelfen, fast schien es als wollten sie nicht. Kein Ansprechpartner war zu finden. UPDATE: Blizzard hat Forbes kontaktiert und erklärt, dass das Problem gelöst wurde. Man darf gespannt sein, ob das das letzte Problem mit dem Echtgeld-Auktionshaus war.

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