So verhindern Sie Probleme

Anleitung: Die FRITZ!Box richtig verkabeln

Telefondose, DSL-Splitter, LAN-Anschluss - für viele Nutzer sind solche Begriffe Fremdwörter. Aber zur Einrichtung eines DSL-Internetzugangs sind die Anschlüsse unentbehrlich. Im FRITZ!Box-Special gibt netzwelt Tipps zur richtigen Verkabelung.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1WAN-Buchse
  2. 2DSL-Splitter richtig verkabeln
  3. 3ISDN-Anschluss

Früher gab es ausschließlich analoge Telefonanschlüsse, heute führen viele Anwender Gespräche über die Internetleitung. Beide Anwendungsszenarien basieren auf unterschiedlichen Geräten zur Herstellung einer Internetverbindung. Wenn die Wohnung nur mit einer Anschlussdose ausgestattet ist, wird diese Schnittstelle genutzt, um Telefonie auf der Basis eines IP-Netzes zu gewährleisten. Diese Anschlüsse nennt man All IP- oder Komplettanschlüsse. Die Verkabelung fällt in diesem Fall leichter. Im zweiten Anwendungsfall setzt der Haushalt weiterhin auf analoge Telefonie und benötigt neben der herkömmlichen Anschlussdose auch einen sogenannten DSL-Splitter. Die Verkabelung wird komplizierter.

Liegt ein Komplettanschluss vor, verbindet man die mittlere, mit "F" für "Fernsprechen" kodierte Buchse an der Telefon-Anschlussdose mit einem DSL-Adapter. Dieser setzt den TAE-Anschluss auf einen herkömmlichen Ethernet-Anschluss um. Bei der FRITZ!Box 7390, bei der wir das Szenario durchspielten, liegt solch ein Adapter bereits bei. Alternativ ist solches Zubehör auch für wenige Euro im Fachhandel erhältlich.


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