Sie sind hier:
 

Kaufberatung: Netbook oder Tablet-PC mit Tastatur Am Beispiel des Asus Transformer Pad TF300TG

SHARES

Notebook oder Tablet-PC? Diese Frage stellen sich nicht wenige Nutzer, denn ein Tablet-PC wie das Asus Transformer Pad verwandelt sich dank ansteckbarer Tastatur in Windeseile zum Notebook. Netzwelt nennt Gründe, die für einen Tablet-PC sprechen.

Mit dem Transformer Pad TF300TG bietet Asus auf den ersten Blick eine der gelungensten Mischungen aus Tablet-PC und Mini-Notebook. Ist der Hybride mit ansteckbarer Tastatur vielleicht die bessere Alternative zum Notebook, Netbook oder Ultrabook? Netzwelt nimmt die Erfahrungen mit dem Zwitter-Gerät zum Anlass, um die Frage zu beantworten.

Es muss nicht immer das Notebook sein: Für manche Anwender erfüllt ein Tablet-PC mit ansteckbarer Tastatur den Zweck viel besser.

Auch zwei Jahre nach der Einführung des Apple iPad, dem ersten kommerziell erfolgreichen Tablet-Computer überhaupt, haben Note- und Netbooks noch ihre Daseinsberechtigung. Damals, im Jahr 2010 hatten einige Experten bereits den Untergang der Gattung Notebook prognostiziert. Das geringe Gewicht und die schlanken Abmessungen der Tablet-PCs nannten sie als Hauptgründe für das baldige Aus der klassischen tragbaren Computer.

Doch schnell stellte sich heraus: Wer das iPad oder die bald folgenden Android-Tablets produktiv einsetzen wollte, musste viele Abstriche in Kauf nehmen. Hauptkritikpunkt blieb, neben einer überschaubaren Anzahl von Office- und Business-Apps, die virtuelle Tastatur. Wer viel schrieb, sehnte sich schnell nach einer physikalischen Tastatur. Mit einem vollwertigen Android-Tablet samt ansteckbarer Tastatur schlägt Asus genau in diese Kerbe.

Bereits vor einiger Zeit testete netzwelt das Asus Transformer Pad TF300T. Der einzige Unterschied zu dem an dieser Stelle vorgestellten Modell Transformer Pad TF300TG besteht im eingebauten UMTS-Modem des TF300TG. Den allgemeinen Testbericht zum Modell ohne UMTS-Modul finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt. In diesem Text konzentrieren wir uns daher verstärkt auf die Alltagsqualitäten eines solchen Zwitters aus Tablet und Notebook und sammeln Gründe, einem Gerät wie dem Asus-Tablet eventuell den Vorzug gegenüber einem klassischen Notebook oder Netbook zu geben.

Asus Transformer Pad TF300T im Test

Was denkst du?

Hier kannst du deine Meinung zum Artikel "Kaufberatung: Netbook oder Tablet-PC mit Tastatur" äußern. Melde dich hierfür mit deinem Netzwelt-Account an oder fülle die Felder aus.

3 Kommentare

  • Unentschlossener schrieb Uhr
    AW: Kaufberatung: Notebook oder Tablet-PC mit Tastatur?

    Mir stellt sich momentan eine ähnliche Frage. Wie sieht es mit einem Tablet aus, was Windows benutzt? Für mich ist, gerade in Hinblick, auf die kommenden Geräte mit abnehmbarem Keypad, dies definitiv die mobilere und interessantere Variante.
  • Bender schrieb Uhr
    AW: Kaufberatung: Notebook oder Tablet-PC mit Tastatur?

    In dem Artikel fehlt eindeutig der Punkt Software. Wie schneidet ein Tablet Betriebsystem im Vergleich mit einem Laptop Betriebsystem ab? Wie ist die Office-Tauglichkeit eines Tablets? Multitasking? usw.
  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Kaufberatung: Notebook oder Tablet-PC mit Tastatur?

    Also, ich kann jetzt nur aus eigener Erfahrung sprechen, aber vielleicht sehen es andere User auch so. ;) Ich habe hier das iPad 2, das als kleiner "Sofa-PC" und E-Book-Reader seinen Dienst bestens verrichtet. Als Notebook-Ersatz kann es allerdings nicht dienen, auch wenn ich das (mit der Kopplung an die Bluetooth-Tastatur von Apple) schon versucht habe. Der Punkt ist der, dass man dann zwar eine physische Tastatur verwenden kann, die hauptsächliche Bedienung aber nach wie vor auf den Touchscreen fällt. Ich denke, dass solche "Hybriden" erst dann wirklich Sinn machen, wenn eine "Transformation" vollständig machbar ist. Das heißt, das Gerät sollte dann per Tastatur, Trackpad und/oder gar mit Maus (und auch mit "Bedienhilfen" wie Kontextmenü u.ä.) möglich sein, wenn man es weitgehend als Desktop-Ersatz nutzen möchte. Und das zu ermöglichen, ist wohl in erster Linie Aufgabe des installierten Systems. Wenn man natürlich ein "beschnittenes" OS auf dem Tablet hat, das diese Möglichkeit ausschließt, wird es schwer, das Gerät auch als ernstzunehmende Arbeits-Maschine zu verwenden. Nimmt man all das zusammen, stellt sich am Ende sicherlich die Frage, ob es dann nicht sinnvoller ist, weiterhin ein Notebook zu verwenden - ob das nun ein Netbook, Ultrabook oder was auch immer ist, sei mal dahingestellt - und ein Tablet lediglich als "Zusatz-Gadget" zu betrachten. Aus diesem Grund bin ich auf Windows 8 und letzen Endes auch auf Microsofts Surface gespannt, da ich davon die Erwartung habe, dass es in diese Kerbe schlägt. Die Vorab-Infos lassen dies auf jeden Fall vermuten.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

Infos zum Artikel
Autor
Michael Knott
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte
Anzeige
netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.

Powered by