In wenigen Schritten erklärt
Anleitung: So richten Sie Ihre FRITZ!Box als DSL-Router ein
Funknetz einrichten, USB-Geräte nutzen, Telefone anschließen: In einem FRITZ!Box-Ratgeber gibt netzwelt Hilfestellung bei den wichtigsten Fragen zu den Routern des Berliner Herstellers AVM. Wichtig bei der Inbetriebnahme der Geräte: die Einrichtung des DSL-Zugangs.
Moderne Router helfen in der Regel bei der Herstellung einer Internetverbindung mit einem Software-Assistenten. Auch AVM macht da keine Ausnahme. Vorher müssen Nutzer allerdings ihre FRITZ!Box richtig verkabeln.
Ist die FRITZ!Box richtig mit dem DSL-Anschluss verbunden, dient die Benutzeroberfläche zur weiteren Einrichtung des Internetzugangs. Das Interface erreicht man durch Eingabe der Bezeichnung fritz.box oder der IP-Adresse 169.254.1.1 in der Adresszeile des Browsers. Netzwelt stellt den weiteren Einrichtungsvorgang anhand der FRITZ!Box 7390 und der FRITZ!OS-Version 5.22 vor.
FRITZ!Box als DSL-Router: Internetzugang einrichten
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Bild vergrößern Ab Werk ist die Benutzeroberfläche ungeschützt - man sollte ein individuelles Passwort vergeben. (Bild: Screenshot) - Bild 2 von 5
Bild vergrößern Der Assistent hilft bei der Herstellung einer Internetverbindung und fragt alle wichtigen Daten ab. (Bild: Screenshot) - Bild 3 von 5
Bild vergrößern Die FRITZ!Box 7390, die netzwelt zum Testen nutzte, ermöglicht auch den Routerbetrieb zusammen mit einem Kabel-Modem. (Bild: Screenshot) - Bild 4 von 5
Bild vergrößern Zur Konfiguration sind die Zugangsdaten des Providers erforderlich, der den DSL-Zugang zur Verfügung stellt. (Bild: Screenshot) - Bild 5 von 5
Bild vergrößern Die Zugangsdaten älterer FRITZ!Boxen kann man automatisch übernehmen. (Bild: Screenshot)
Individuelles Passwort für die Benutzeroberfläche
Das Webinterface des Gerätes begrüßt den Nutzer zunächst mit der Bitte um Vergabe eines Kennwortes, da das Interface im Auslieferungszustand ungeschützt zur Verfügung steht. Das Passwort sollte man sich gut merken. Bei Vergessen kann der Router auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und ein neues Kennwort gewählt werden.
Anschließend startet der Assistent, der bei der weiteren Einrichtung hilft. Zur Verbindung ins Internet benötigt der Assistent die vom Provider bei Buchung des DSL-Zugangs mitgelieferten Zugangsdaten. Exemplarisch ist dieser Vorgang hier für T-Online angeführt. Bei der Telekom ist ein großer Teil der DSL-Nutzer in Deutschland Kunde.
Zugangsdaten liefert der Provider
Als erstes wählt der Anwender T-Online als Internetanbieter aus dem Dropdown-Menü des Assistenten. Abgefragt werden anschließend Anschlusskennung, Zugangsnummer, Mitbenutzernummer und das persönliche Kennwort. Die Anschlusskennung dürfte 12 Zeichen lang sein, die Zugangsnummer entspricht der T-Online Nummer, die der Provider mitlieferte. Die Mitbenutzernummer, auch Mitbenutzersuffix genannt, lautet bei der Telekom 0001. Beim persönlichen Kennwort handelt es sich um eine Nummer mit der Endung @t-online.de. Das Kennwort wurde ebenfalls bei Buchung des DSL-Anschlusses schriftlich mitgeteilt.
Anschließend sollte man die Option "Internetverbindung nach dem Speichern der Einstellungen prüfen" anklicken. Danach testet die FRITZ!Box, ob sich die Internet-Verbindung herstellen lässt. War die Einrichtung erfolgreich, meldet sich der Router mit einer entsprechenden Meldung auf der Benutzeroberfläche.
Wer bei Inbetriebnahme seiner FRITZ!Box den Assistenten überspringt, kann die Software auch später noch in der linken Navigationsspalte des Hauptmenüs abrufen und über die Funktion "Internetzugang prüfen" die Einstellungen vornehmen. Alternativ gibt man die Informationen über den Navigationspunkt "Internet" und "Zugangsdaten" ein.
Eine große Übersicht mit vielen weiteren Anleitungen zur FRITZ!Box finden Sie auf dieser Seite.






