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Nintendo 3DS XL im Test Größer und tatsächlich besser

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Der Hauptunterschied zwischen dem Nintendo 3DS XL und dem Vorgänger 3DS ist die Bildschirmgröße. Um 90 Prozent ist der 3D-Screen des Handhelds gewachsen und soll so für mehr Spielspaß sorgen. Der Test zeigt, ob dies wirklich stimmt.

Mehr Bildschirm gleich mehr Spielspaß, das dachte sich wohl Nintendo bei seinem Handheld Nintendo 3DS und brachte die tragbare Konsole noch einmal im XL-Format auf den Markt. Angesichts der nur mäßigen Verkaufszahlen des Vorgängers ein gewagter Schritt. Im Test zeigten sich beim 3D-Effekt des Nintendo 3DS XL zwar die gleichen Probleme wie beim kleineren Bruder, aber auf diese reduziert werden sollte der Handheld nicht.

Nintendo 3DS XL

Der internationale Start des Nintendo 3DS missglückte dem japanischen Spiele-Entwickler gewaltig. Schon ein knappes halbes Jahr nach dem Start der Konsole musste Nintendo den Preis drastisch senken - von ursprünglich 250 Euro auf nur noch 170 Euro. Grund waren die schwachen Verkaufszahlen, die hinter den Erwartungen von Nintendo zurückblieben.

Erfolg in Deutschland

Lediglich in Deutschland wertete das Unternehmen den Start des Handhelds als Erfolg. Der Nintendo 3DS erzielte hierzulande sogar den besten Start einer tragbaren Konsole, den es je gab. Grund genug für den Konzern, es mit einer Neuauflage zu versuchen. Nintendo zufolge hörte man während der Entwicklung besonders auf das Feedback der Gamer-Community und entschied sich, die Display-Größe um satte 90 Prozent zu erweitern. Statt 3,53 beträgt die Bildschirm-Diagonale nun 4,88 Zoll. Damit ist der 3D-Screen nun fast so groß wie das Display der PlayStation Vita. Ein Zufall? Vielleicht. Doch war die Vergrößerung eine gute Idee?

Komfortabler Halt

Positiv fällt beim ersten In-die-Hand-nehmen auf, dass der 3DS XL trotz seiner mit 15,6 x 9,3 x 2,2 Zentimeter etwas größeren Abmessungen gut in der Hand liegt und alle Knöpfe gut zu erreichen sind. Diese reagieren zudem ausgezeichnet auf die Berührung des Spielers. Lediglich das Schiebepad hakte in seltenen Fällen für einen kurzen Moment.

Neben dem 3D-Bildschirm wurde auch der Touchscreen vergrößert, der sich nun auch mit dem Finger besser bedienen lässt. Der Stylus ist jedoch weiterhin mit an Bord und lässt sich beim 3DS XL an der rechten Seite des Gehäuses entnehmen, was den Zugriff im Vergleich zum Vörgänger erleichtert. Die 100 Gramm mehr Gewicht machten sich im Test nicht negativ bemerkbar.

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Annika Demgen
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