Profi-DSLR mit 61 Autofokus-Punkten

Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor: Canon EOS 5D Mark III im Test

Vollformatsensor und 61 AF-Punkte: Die Canon EOS 5D Mark III verspricht eine hervorragende Bildqualität und eine umfangreiche Kontrolle über die Einstellungen. Doch im Test zeigt sich, dass nicht alles was gut ist, sich auch für jeden Fotografen eignet.

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Canon 5D Mark III: Der Vollformatsensor der Canon EOS 5D Mark III lässt ebenso wie der 61-Punkt-Autofokus eine sehr gute Bildqualität erwarten. Die Bedienung ist allerdings nur etwas für geübte Fotografen. Zum Video: Canon 5D Mark III

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Großer Sensor und viele Megapixel
  2. 2Großes Menü und viele Direktwahltasten
  3. 3Leichtes robustes Gehäuse mit Platz für zwei Speicherkarten
  4. 4Fazit
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Großer Sensor und viele Megapixel

Wie im Vorgängermodell EOS 5D Mark II, die damals als erste Spiegelreflexkamera auch Videos aufnahm, verbaut Canon auch in der neuen EOS Mark III einen Vollformat-CMOS-Bildsensor. Dieser liefert Fotos im JPEG-, aber auch in Canons hauseigenen RAW-Format CR2. Für den Test haben wir ein 24-bis-105-Millimeter-Objektiv von Canon mit optischem Bildstabilisator und Ultraschallmotor an die 5D Mark III angeschlossen.

Die Aufnahmen der Canon EOS 5D Mark III überzeugen mit einer überragenden Bildqualität. Die Fotos strotzen vor Detailgenaugkeit und sehr klaren Konturen. Die Farbwiedergabe erscheint natürlich. Kontraste setzt die Kamera angenehm um.

Der große Bildsensor sorgt für ein geringes Bildrauschen. Erst bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 6.400 fallen die Störungen leicht auf. Danach nimmt das Bildrauschen zu, aber selbst bei ISO 51.200 fällt es nur leicht ins Gewicht, wenn man die Fotos verkleinert betrachtet.

Canon EOS 5d Mark III Testbilder

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Videos nimmt die 5D Mark III ebenfalls auf. Die maximale Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln, bei 25 Bildern in der Sekunde und einer niedrigen Kompressionsrate. Wie schon die Fotos überzeugen auch die Filme mit einer beeindruckenden Detailgenauigkeit, klaren Konturen, angenehmen Kontrasten und natürlich wirkenden Farben. Es gilt allerdings zu beachten, dass eine Spiegelreflexkamera ohne weiteres Zubehör deutlich schlechter für Filmaufnahmen geeignet ist als ein Camcorder.

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