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Mobiles Bezahlen: NFC-Chip von Targobank und Base
Targobank und Base bieten einen mobilen MasterCard-Chip, der das Handy mit NFC-Funktionen ausrüstet. Der Chip ist auch für Kunden anderer Banken erhältlich, allerdings nur in Verbindung mit einer gebührenpflichtigen Kreditkarte.
Immer mehr Anbieter preschen mit Lösungen hervor, die auch ältere Handys fit machen für das Bezahlen per NFC-Chip. Targobank und Base nutzen bei ihrer Kooperation einen MasterCard-Chip, der auf der Rückseite des Mobiltelefons angebracht werden kann. Damit lassen sich dann kontaktlose Bezahlvorgänge durchführen. Der Bezahlchip ist in Base-Shops, Targobank-Filialen und über die Internetseiten der Anbieter erhältlich.
Für Kunden, die bereits über eine Kreditkarte bei der Targobank verfügen, ist der NFC-Chip kostenlos. Ansonsten ist das Angebot zu einem Preis von 25 Euro jährlich zu haben. Die Gebühr wird für die MasterCard-Kreditkarte fällig, die mitgebucht werden muss. Beim Einstiegsangebot, das aktuell bis Ende März 2013 läuft, sparen Verbraucher einen Jahresbeitrag in Höhe von 25 Euro. Die Jahresgebühr entfällt ohnehin, wenn der Kartenumsatz höher als 2.500 Euro beträgt.
Sicherheit und Datenschutz
Das bargeldlose Bezahlen ist in Deutschland etwa bei Aral, McDonalds, Thalia oder auch Douglas möglich. Bei einer kontaktlosen Abwicklung von Beträgen unter 25 Euro ist die Eingabe einer PIN-Nummer hinfällig. Ist die Summe höher, muss die PIN am Bezahlterminal eingegeben werden. Die Targbobank gibt an, dass die Karte nicht aufgeladen werden muss: Die Abbuchung erfolgt von einem vorher definiertem Referenzkonto.
Bei Transaktionen erhalten Kunden eine SMS auf ihr Handy von der Targobank, die über Kontobewegungen informiert. Eine Bestätigung ist zusätzlich auch per E-Mail möglich. Die Targobank gibt an, dass bei den Bezahlvorgängen keine personenbezogenen Daten übertragen werden, sondern nur die Kartennummer, das Verfalldatum und der Betrag. Eine funktionsfähige Kopie könne daher nicht erstellt werden.


Wer keine feste Kreditkarte besitzt, kann auf die Prepaidkarte von Wirecard zurückgreifen. Ein Vorteil: Bei Betrug kann nur der Betrag entwendet werden, der auf das Konto überwiesen wurde.
Wirecards gibt schon seit einigen Jahren eine virtuelle Kreditkarte heraus, die beim Online-Shopping hilfreich sein kann. Netzwelt zeigt, wie die Registrierung abläuft und wo es im Online-Banking nicht rund läuft.
Mobiles Bezahlen mit Handys spielt in letzter Zeit eine immer größere Rolle, so sind neue Mobiltelefone häufiger mit einem NFC-Chip ausgestattet. Die Sparkassen möchten die Konkurrenz ausstechen und integrieren entsprechende Funkchips in ihre EC-Karten.
Bezahlen per BlackBerry - MasterCard macht es möglich. Die Modelle Bold 9900 und Curve 9360 wurden vom Kreditkartenunternehmen für das NFC-basierte Bezahlsystem MasterCard PayPass zertifiziert. Nutzer können nun Beträge bis zu 25 Euro kontaktlos mit ihrem Handy zahlen.
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NFC-Smartphones sind rar, als Übergangslösung eignen sich Bezahl-Sticker. Giesecke & Devrient hat eine solche Lösung entwickelt - und erste Partner an Bord.




