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Nvidia 3D Vision Surround im Test Testrechner mit zwei Geforce GTX 690

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Nvidia erweitert den Horizont von Gamern. Mit 3D Vision Surround erstreckt sich die Grafik ausgewählter Spiele über drei Bildschirme. Für den Aufbau gibt es strenge Vorschriften und beim Spielen lohnt es sich, auf die erteilten Hinweise zu achten, wie der Test zeigt.

Mit 3D Vision Surround lässt Nvidia die Träume von Gamern wahr werden. Drei Bildschirme stehen nebeneinander auf dem Tisch und zeigen Spiele im extremen Breitbildformat 48:9. Wir haben Aufbau, Einrichtung und Spielspaß der drei 3D-Monitore persönlich ausprobiert.

3D Vision Surround

Kabelsalat mit System

Für den Test haben wir drei 3D-Monitore VG278H von Asus auf einen Schreibtisch in der Redaktion gequetscht. Die drei 27-Zöller passten knapp auf die 1,60 Meter breite Tischplatte und benötigten zur Stromversorgung ein eigene Steckdosenleiste.

Die drei Bildschirme schlossen wir im Test an die zwei als Quad-SLI-Verbund eingerichteten Geforce GTX 690 des Ultraforce Xtreme an. Beim Verbinden mit der oder den Grafikkarten gilt es zu beachten, dass nicht alle vorhandenen Anschlüsse genutzt werden können.

Nvidia stellt auf seiner Webseite einen Konfigurator bereit, der nach Auswahl des Geforce-Modells, der SLI-Art, der gewünschten Darstellungsart und dem Bildformat anzeigt, welche Anschlüsse der Grafikkarten genutzt werden können. Mit dieser Vorgabe war es ein Leichtes, die Monitore korrekt mit DVI-Kabeln anzuschließen.

Der auf 5.760 x 1.080 erweiterte Windows-Desktop erstreckt sich über drei Bildschirme.

Die richtige Einstellung finden

Selbst wenn alle Monitore korrekt angeschlossen sind, erscheint nach dem Start des Rechners nur auf einem ein Bild. Um alle drei Bildschirme zu aktivieren, muss der Nutzer die Nvidia-Systemsteuerung starten, die unter anderem nach einem Rechtsklick auf den Desktop im sich öffnenden Menü zur Auswahl steht.

Unter 3D-Einstellungen => SLI, Surround, PhysX konfigurieren "Mit Surround über Anzeigen verteilen..." auswählen und anschließend auf "Übernehmen" klicken. Danach kann es noch nötig sein, die Bildschirme in die richtige Anordnung zu bringen, damit der Computer weiß, welcher in der Mitte, welcher rechts und welcher links steht. Danach lassen sich die drei Displays noch aufeinander ausrichten, damit keine Details an den Schnittkanten verlorengehen.

Die Surround-Darstellung auf allen drei Monitoren muss der Nutzer in den Nvidia-Systemeinstellungen aktivieren.

Für den 3D-Betrieb muss der Nutzer - ebenfalls in der Nvidia-Systemsteuerung - unter dem gleichnamigen Menüpunkt noch die stereoskopische 3D-Funktion einrichten.

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Jan Johannsen
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