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Android: Googles mobiles Betriebssystem im Portrait Offenheit ist Fluch und Segen zugleich

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Android ist im Smartphone-Bereich Marktführer. Das System ist vor allem wegen seiner Offenheit bei Herstellern und Kunden beliebt - diese Stärke ist aber auch eine entscheidende Schwäche des Systems.

Googles mobiles Betriebssystem Android erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das OS wird von einer Reihe verschiedener Hersteller auf Smartphone, Tablets und weiteren Geräten eingesetzt. Diese Vielfalt ist zugleich die größte Schwäche des Android-Ökosystems.

Googles Android-System erfreut sich großer Beliebtheit, bietet in der Praxis aber auch einige Tücken.

Wer heute ein Smartphone kauft, kommt an Googles Android-System fast nicht mehr vorbei. Alle namhaften Handy-Hersteller bis auf Apple (iOS) und Nokia (Windows Phone) setzen teilweise oder ausschließlich auf das mobile Betriebssystem des Suchmaschinenriesen. In Deutschland laufen nach Informationen des Branchenverbands BITKOM bereits 40 Prozent aller Smartphones mit Android. Googles System ist damit unangefochtener Marktführer. Android kommt aber nicht nur auf Smartphones zum Einsatz, sondern auch auf Tablet-PCs und weiteren Geräten wie Set-Top-Boxen oder Netbooks. Hier ist der Erfolg allerdings noch gering.

Vorteil Offenheit

Optisch und vom Bedienkonzept her ist Android an das vom Apple iPhone bekannte iOS-System angelehnt, was zuletzt zu diversen juristischen Streitigkeiten zwischen dem iPhone-Hersteller und Android-Handy-Herstellern geführt hat. Exemplarisch sei hier der Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung erwähnt.

Anders jedoch als Apples iOS ist Googles System offen: Applikationen muss der Nutzer nicht aus Googles Play Store laden, sondern kann sie auch aus anderen App Stores herunterladen oder von einer Speicherkarte installieren. Ein großer Online-Einkaufsladen neben Google Play ist beispielsweise der Amazon App Store - der jedoch in Deutschland noch nicht verfügbar ist.

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2 Kommentare

  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Android: Googles mobiles Betriebssystem im Portrait

    Schöne Zusammenfassung, die mal leicht und verständlich die Problematik von Android zusammenfasst. Ich denke auch, dass Android auf dem Massenmarkt wegen seiner "Offenheit" so erfolgreich ist. Vor allem denke ich da (mal für den "Standard-User" gesprochen) an die Bedienung bzw. die Synchronisierung mit dem eigenen PC. Die meisten Leute wollen bspw. einfach mit einem popeligen Datei-Manger ihre Musik aufs Smartphone schieben. Wieviele Leute habe ich schon erlebt, die an iTunes verzweifelt sind (was aber vor allem daran lag, dass die eigene Musiksammlung nicht ordentlich getaggt war...). Na ja, viele User wollen eben kein iTunes oder Zune nutzen. Auch was das Thema "ältere Geräte" angeht, fährt man mit Android wohl besser. Hat man ein solches, weil es die eigenen Anforderungen bestens abdeckt und man nicht bei dem allgemeinen "Update-Wahn" mitmachen möchte, ist man gut damit bedient, auch Apps aus anderen Quellen installieren zu können. Ist man allerdings auf einen App Store angewiesen und nutzt noch ein "altes" Gerät, das vielleicht mit dem neuesten Update es Systems kompatibel ist, steht man schnell auf verlorenem Posten, wenn man Apps braucht, die nur mit neueren BS-Version kompatibel und die Vorgänger-Versionen eben dieser Apps nicht mehr verfügbar sind.
  • Student aus Düsseldorf schrieb Uhr
    AW: Android: Googles mobiles Betriebssystem im Portrait

    Ein großer Nachteil ist, dass es von Google und auch den jeweiligen Herstlellern immer Anwendungen usw gibt, die nicht deinstalliert werden können. Gerade auf günstigen Geräten, die nicht so viel Power haben, sind darum teilweise echt langsam. Es sollte mal über eine Möglichkeit nachgedacht werden, alle Roms frei zu bekommen und somit elbst zu entscheiden was man möchte und braucht...... Dann wäre auch ein Aufpreis fürs Os akzeptabel.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Jan Kluczniok
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