So funktioniert's
Browser-Toolbar: Unerwünschte Plagegeister wieder loswerden
Eine Toolbar im Browser ist keine Katastrophe. Die Werkzeugleiste dient der Orientierung und vereinfacht Befehle wie beispielsweise das Drucken, die sonst umständlich über das Menü ausgewählt werden müssten. Das gleiche gilt für eine Suchmaschine - sie soll dem Benutzer helfen und die Suche im Internet vereinfachen. Werkzeugleisten und Suchmaschinen, die sich jedoch ungewollt im Browser festsetzen, sind nervig. Netzwelt erklärt, wie Sie die Störenfriede wieder los werden.
Inhaltsverzeichnis
- 1Deinstallation nicht immer erfolgreich
- 2Toolbars und Suchmaschinen verwalten
- 3Mozilla Firefox
- 4Internet Explorer
- 5Google Chrome
- 6Safari
- 7Opera
- 8Weitere Möglichkeiten
- 9Wenn nichts mehr hilft
Bei Internet-Browsern allerdings können aus Versehen zusätzlich installierte Toolbars oder unerwünschte Suchmaschinen zu einem echten Ärgernis werden, möchte der Benutzer ihre Dienste doch gar nicht in Anspruch nehmen. Oft sind diese allgegenwärtig und setzen eine fremde Suchmaschine als Startseite fest.
Diese sogenannten Browser-Hijacker sind meistens an neue Programme angeheftet und werden bei der Installation mit eingeschleust. Bei manchen könnte der Benutzer das zwar durch das Entfernen eines Häkchens verhindern, diese Möglichkeit wird jedoch leicht übersehen. Die übrigen nutzen die Sicherheitslücken der Browser, um sich einen Platz zu sichern.
Deinstallation nicht immer erfolgreich

Bestenfalls lässt sich die Toolbar über die Deinstallation in Windows 7 und Vista unter Start > Systemsteuerung > Programme wieder loswerden, doch das funktioniert leider nicht immer. Nach dem Neustart zeigt der Browser die Toolbar immer noch an, oder zumindest Teile davon. An diesem Punkt wird es komplizierter, denn die Lösung des Problems sieht bei jedem Browser anders aus, kann das Programm bei falscher Behandlung beschädigen und in einigen Fällen bleiben sogar alle Versuche erfolglos.


Die Mozilla Stiftung will Entwickler von Firefox Plug-Ins dazu bringen ihren Code zu optimieren, denn viele Erweiterungen bremsen den Browser teilweise um bis zu 74 Prozent aus. Mozilla will die Nutzer vor solchen nun konsequent warnen.
Wer sich vor der Einrichtung fremder Suchmaschinen und anderer Erweiterungen schützen möchte, erhält mit BrowserProtect eine passende Lösung. Das Sicherheitsprogramm unterstützt alle verbreiteten Browser.
Wer Siri auf seinem iPhone 4S eine Frage stellt, bekommt nicht selten eine Antwort von Wolfram Alpha: Die Suchmaschine aus Großbritannien macht es erst möglich, dass der Sprachassistent wirklich "intelligent" wirkt.
Die Winload Toolbar ist eine Symbolleiste für den Browser, die nicht von jedem Nutzer erwünscht ist. Netzwelt erklärt, wie sie wieder entfernt werden kann.
Die meisten Menschen empfinden die Softonic Toolbar als überflüssiges Ärgernis. Dabei wird man die Anwendung, die man sich bei Downloadprozessen auf dem Computer einhandeln kann, ganz einfach wieder los.
Beim Software-Download insbesondere kostenloser Programme kann es passieren, dass Nutzer sich - ohne es zu wollen - die ICQ Toolbar in ihrem Browser installieren. Wer diese nicht braucht, kann sie aber auch ganz einfach wieder entfernen.
Alles muss mit - beim Umzug auf den neuen Computer dürfen die Lesezeichen des Internet-Browsers nicht fehlen. So einfach funktioniert's bei Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari und Opera.





Beiträge
insgesamt 2 BeiträgeVielleicht kannst du dir angewöhnen, dich auf Kästchen mit Häkchen zu sensibilisieren. Mit anderen Worten: Einfach die einzelnen Seiten während einer Installation überfliegen und sobald dort irgendwelche...
Diesen Babylon Toolbar, habe ich auch öfters. Da ich mir die Dinge nicht so gründlich durchlese was wohl besser wäre.. Das dumm bei Downloads ist meist, das dann auch noch neben diesem Kasten wo man ein kreuzchen...