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Durchgebrannte PS Vita: Japanische Regierung untersucht kaputte Konsolen Weltweit 31 Vorfälle

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Durchgebrannte PS Vita-Modelle haben die japanische Regierung auf den Plan gerufen: Eine staatliche Prüfstelle untersucht die Vorfälle, von einer Rückrufaktion nimmt Sony Abstand.

Durchgebrannte PS Vita-Konsolen haben die japanische Regierung auf den Plan gerufen. Die weltweiten Vorfälle ereigneten sich immer beim Aufladen des Geräts. Sony hält eine Rückrufaktiion derzeit aber für nicht nötig.

Ein Bedienungsfehler auf Nutzerseite oder ein handfestes Problem, bei dem der Hersteller eingreifen muss? Die Ursache für die von Sony seit dem Erscheinen der PS Vita-Konsole im Dezember 2012 gesammelten Vorfälle ist noch unklar. Fakt ist aber: Die japanische Regierung hat sich eingeschaltet, um die Probleme zu untersuchen, wie das Blog andriasang.com unter Berufung auf die japanische Tageszeitung Yomiuri berichtet.

In insgesamt 31 Fällen weltweit war die PS Vita beim Aufladen durchgebrannt. Das Problem liegt offenbar am Anschluss, der das Stromkabel und die Akkueinheit im Innern der Konsole miteinander verbindet. Von den Vorfällen ereigneten sich 23 in Japan und die restlichen acht in Nordamerika, Großbritannien und Australien.

Eingefrorener Bildschirm: Sony hatte seine Probleme zum Marktstart seines Handhelds PS Vita. Jetzt werden Vorfälle untersucht, bei denen die Konsole durchbrannte. (Quelle: Rocketnews24)

Staatliche Prüfstelle untersucht Vorfälle

Das Problem ist nach Angaben von Sony nicht auf eine Fehlfunktion der PS Vita zurückzuführen, berichtet das Blog unter Berufung auf Yomiuri. Eine Rückrufaktion komme aus Sicht des Herstellers daher nicht in Frage. Vielmehr glaubt Sony, dass das Problem mit "Flüssigkeiten oder anderen Objekte" zu tun habe, die in den Anschluss gelangt seien, wie andriasang.com schreibt.

Die genaue Ursache untersucht jetzt das National Institute of Technology and Evaluation, eine staatliche Prüfstelle, die sich dem Verbraucherschutz verschrieben hat. Wenn das Ergebnis den Fehler in der mangelhaften Bedienung sieht und nicht bei Sony, müssen die Betroffenen für die Behebung des Schadens logischerweise selbst aufkommen.

Sony hatte in der Vergangenheit schon einmal Probleme mit der PS Vita. Nutzer klagten über abstürzende Konsolen direkt nach dem Einschalten. Die Vorfälle ereigneten sich direkt nach dem Marktstart im Dezember 2011. Der Hersteller veröffentlichte daraufhin ein Systemupdate.

Eine Übersichtsseite mit aktuellen Berichten zum Handheld Sony PlayStation Vita finden Sie hier.

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Alexander Zollondz
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