Spaß mit Nostalgiewert

Bildschirmschoner: Das müssen Sie bei der Einrichtung beachten

Aquarien mit blubbernden Fischen und meditativer Wirkung, sich endlos fortsetzende bunte Rohrleitungen oder 3D-Animationen - diese Varianten des Bildschirmschoners haben einen echten Nostalgiewert. Wie Sie sich einen neuen Screensaver zulegen und was Sie vor allem bei Gratis-Bildschirmschonern beachten sollten, verrät dieser Artikel.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Freie Auswahl
  2. 2Achtung Viren!
  3. 3So funktioniert’s
  4. 4Windows 7
  5. 5Windows XP
  6. 6Energie sparen
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Ursprünglich sollte ein Bildschirmschoner verhindern, dass sich ein gleichbleibendes Bild in den Röhrenmonitor einbrennt. Bei heutigen Modellen ist diese Gefahr so gering, dass ein Screensaver kein Muss mehr ist. Windows stellt jedoch standarmäßig immer noch eine kleine Auswahl auf jedem Betriebssystem bereit. Wer keinen schwarzen Monitor im Ruhezustand anstarren mag, kann sich zudem mit lustigen bunten Bildern die Zeit vertreiben oder seinen Bildschirm vor neugierigen Blicken schützen.

Freie Auswahl

Neben den Bildschirmschonern von Windows ist es möglich, eigene Varianten hinzuzufügen. Das Internet bietet hier eine unerschöpfliche Quelle für Nachschub als Freeware oder teilweise auch Shareware. Bei der Auswahl zählen ganz klar die persönlichen Vorlieben und insgesamt gilt: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Vom Wasserfall über das klassische Aquarium und eine Diashow aus eigenen Fotos bis zum Weihnachtskalender, bei dem täglich ein Türchen geöffnet werden kann, gibt es allerlei lustige, entspannende oder total nervtötende Varianten. Denn einige Bildschirmschoner sind mit Musik oder anderen Geräuschen hinterlegt, die garantiert böse Blicke der Kollegen heraufbeschwören.



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