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Mit welchem Stift schreibt es sich am besten auf dem iPad? Unser Vergleichstest hat die Antwort. (Quelle: netzwelt)

Schreiben und Zeichnen auf dem iPad: Eingabestifte im Vergleichstest AIPTEK, Wacom, FiftyThree, Seven Media, Rotring und Kensington

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Schaumstoffspitze, Kunststoffdisc oder doch der Finger, was ist die beste Eingabemethode auf dem iPad? In unserem Vergleich untersuchen wir jeweils einen Stylus von AIPTEK, Wacom, Kensington, FiftyThree und Seven Media und zeigen Vorzüge wie Nachteile.

Auf dem iPad mit einem Stylus zu schreiben kann praktisch sein. Dabei muss unterschieden werden zwischen einfachen Eingabestiften, die sich tatsächlich nur als Fingerersatz eignen und Styli, die sich auch zum Zeichnen und Schreiben verwenden lassen. Erstere können höchstens Fettflecken und Schmutz auf dem Touchscreen vermeiden, da sie nur zur Auswahl von Anwendungen und Funktionen geeignet sind. Letztere können in Verbindung mit den richtigen Apps zur Erstellung von Skizzen und schriftlichen Notizen verwendet werden.

Zu welchem Zweck, welcher Stift geeignet ist, steht in der Regel auf der Verpackung. Im Zweifelsfall sollten sich Nutzer noch einmal bei einem Händler ihres Vertrauens informieren. Die nachfolgenden Modelle sollen grundsätzlich für beides geeignet sein.

Günstig: Virtuoso Mini Eingabestift von Kensington

Der mit knapp vier Euro (bei Amazon) günstige Preis des Virtuoso Mini Eingabestifts von Kensington ist wohl der größte Vorteil des Stylus'. Von diesem Pluspunkt abgesehen ist die Positiv-Liste des Virtuoso kurz. Die Verarbeitung ist Hersteller Kensington gut gelungen, das Material wirkt robust und gefällt auch unter äußerlichen Gesichtspunkten.

Allerdings lässt es sich mit dem Stift weder präzise zeichnen, noch gut schreiben. Um die Handschrift zu einem späteren Zeitpunkt noch entschlüssen zu können, ist eine recht verkrampfte Handhaltung nötig. Diese erschwert das Notieren auf dem iPad unnötig.

Kensington Virtuoso Mini Eingabestift

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Die Halterung für den Doch Connector ist praktisch. Der Stift fiel im Test jedoch regelmäßig heraus. (Bild: netzwelt)

Dem Hersteller zufolge ist der Stift grundsätzlich mit allen kapazitiven Touchscreens kompatibel. Da schon beim besonders beworbenen iPad Probleme auftauchen, ist eine Verwendung mit einem anderen Gerät erst recht nicht zu empfehlen. Die mitgelieferte Halterung von Kensington ist zudem unnütz, denn der Mini-Eingabestift fällt immer wieder aus dieser heraus.

Weiter zum ausführlichen Testbericht.

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Annika Demgen
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