Dünnere, günstigere, bessere Displays dank In-Cell-Technik
iPhone 5: Mit dünnerem Display gegen Samsung Galaxy S3
Das iPhone 5 kommt mit einem dünneren, helleren und größeren Display, das im so genannten In-Cell-Verfahren hergestellt wird. Das will das in der Regel sehr gut informierte Wall Street Journal erfahren haben. Das renommierte Magazin gießt damit erneut Benzin ins Feuer der ohnehin lichterloh brennenden Gerüchteküche.

Apples iPhone mit der Nummer 5 lebt - und wie. Dabei schweigt der Konzern aus Cupertino wie gewohnt wie ein hermetisch versiegeltes Grab. Alles, was bislang bekannt ist, beruht auf Gerüchten. Aber wer in den vergangenen Wochen auch nur halbwegs aufmerksam die Nachrichtenlage im Bereich Technik verfolgt hat und auf das nächste Apple-Smartphone wartet, könnte so langsam damit beginnen, unruhig auf dem Stuhl hin- und her zu wippen. Denn traditionsreiche Publikationen wie das Wall Street Journal greifen in der Regel nicht nach jedem News-Strohhalm, der sich ihnen bietet, um halbgare Gerüchte zu verbreiten.
Das iPhone 5 werde "derzeit von asiatischen Zulieferern produziert, die eine neue Technik anwenden, um den Smartphone-Bildschirm dünner zu machen", ist in der Online-Ausgabe des WSJ zu lesen. Demnach seien die Displayhersteller Sharp und Japan Display (eine Allianz verschiedener Display-Hersteller, darunter LG Display) bereits im vollen Gange, Panels im so genannten In-Cell-Verfahren herzustellen.
Testbericht: Apple iPhone 5
Wie schlägt sich das neue Apple iPhone 5 im Test? Das iPhone 5 bietet ein größeres Display als seine Vorgänger, einen schnelleren Prozessor und den neuen Mobilfunkstandard LTE. Aber reicht das, um erneut den Smartphone-Thron zu erklimmen? ~ Jan Kluczniok
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