08. Oktober 2013: Komplette Spielwelt von Beginn an frei zugänglich

Watch Dogs: Komplette Spielwelt von Beginn an frei zugänglich

Watch Dogs war der Überraschungshit auf der vergangenen Electronic Entertainment Expo (E3). Netzwelt stellt Ihnen die GTA 5-Konkurrenz in diesem stetig aktualisierten Hintergrundartikel ein wenig näher vor.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 108. Oktober 2013: Komplette Spielwelt von Beginn an frei zugänglich
  2. 226. September 2013: Gameplay-Szenen von der Tokyo Game Show
  3. 306. September 2013: 14-minütiges Gameplay-Video zeigt Open-World-Aktivitäten
  4. 427. August 2013: Schickere PC-Version durch Unterstützung von Nvidia
  5. 519. August 2013: Vorverkauf von NextGen-Spielen läuft hervorragend
  6. 614. August 2013: Hacken wird im neuen Gameplay-Trailer näher vorgestellt
  7. 708. August 2013: "Honored"-Trailer hebt Pressestimmen hervor
  8. 806. August 2013: Ubisoft äußert sich zum schwachen Aisha Tyler-Trailer
  9. 931. Juli 2013: Nebencharaktere sollen Aidens Handlungen beeinflussen
  10. 1026. Juli 2013: Die Daten echter Metropolen im Detail
  11. ...aufklappen
  12. 1119. Juli 2013: Multiplayer-Modus genauer erläutert
  13. 1216. Juli 2013: Ubisoft nur an gewinnträchtigen Franchises interessiert
  14. 1312. Juli 2013: PS3- und Xbox 360-Version ohne spielerische Nachteile
  15. 1402. Juli 2013: Entwicklervideo erläutert CtOS genauer
  16. 1527. Juni 2013: Ubisoft erklärt umfangreichen Mehrspielermodus
  17. 1626. Juni 2013: PC-Fassung erscheint zeitgleich mit Konsolenversionen
  18. 1719. Juni 2013: Ubisoft möchte Hacken in Spielen revolutionieren
  19. 1813. Juni 2013: Frischer Trailer und Gameplay-Demo von der E3
  20. 1911. Juni 2013: Ubisoft sieht Watch Dogs nicht als Konkurrenz zu GTA 5
  21. 2006. Juni 2013: Cover wird von DC- und Marvel-Zeichner gestaltet
  22. 2104. Juni 2013: Entwickler arbeiten mit echten Hackern zusammen
  23. 2231. Mai 2013: Motion Capturing-Video zeigt brutalen Hauptprotagonisten
  24. 2316. Mai 2013: Entwickler lässt sich von Kaspersky beraten
  25. 2415. Mai 2013: Neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht
  26. 2513. Mai 2013: PS4-Version legt Wert auf realistische Wetterverhältnisse
  27. 2607. Mai 2013: Konnektivität hat einen hohen Stellenwert
  28. 2730. April 2013: Ubisoft bestätigt exklusive Inhalte für PS3 und PS4
  29. 2822. April 2013: PS4-Version mit besserer Gegner-KI und Grafik
  30. 2917. April 2013: Ubisoft-Mitarbeiter bestätigen Entwicklung für Xbox 720
  31. 3031. März 2013: Trailer zeigt andere Seite des Spiels
  32. 3119. März 2013: Entwickler nennt Gründe für den Schauplatz Chicago
  33. 3208. März 2013: Open-World-Spiel soll reiferes Publikum ansprechen
  34. 3306. März 2013: Lead Game Designer wechselt zu Electronic Arts
  35. 3428. Februar 2013: PC ist die Hauptplattform für die Entwicklung
  36. 3522. Februar 2013: Veröffentlichung für Wii U und PlayStation 4 bestätigt
  37. 36Die Zukunft ist vernetzt
  38. 37Grafikwunder
  39. 38Opfer der Technik
  40. 39Unterwegs Freunden helfen


Video

Watch Dogs - Gameplay Part 1 E3 2012 Trailer: Der erste von drei Trailern zu Watch Dogs gibt einen Einblick in eine verstörende Welt. Jeder wird praktisch zu jeder Zeit überwacht und auf sein Gefahren-Potential hin eingeschätzt. Dieser General-Überwachung lässt sich nur entgehen, wenn man weiß, wie das System funktioniert. Wenn man sich in das System hacken kann. Zum Video: Watch Dogs - Gameplay Part 1 E3 2012 Trailer

Hinweis: Dies ist ein Übersichtsartikel, der ständig mit den neuesten Informationen zu Watch Dogs aktualisiert wird.

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08. Oktober 2013: Komplette Spielwelt von Beginn an frei zugänglich

Auf der diesjährigen Eurogamer Expo gab Creative Director Jonathan Morin neue Information über die offene Spielwelt und den Main-Character des Titels bekannt.

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Erste Eindrücke und Kommentare diesbezüglich vermittelt das Magazin The Average Gamer. So sei die komplette Spielwelt in Watch Dogs von Beginn an zugänglich. "Du kannst jederzeit alles erkunden und wirst auf kein bestimmtes Areal beschränkt sein", so Morin. Allerdings werden nicht alle Inhalte umgehend nutzbar sein, da entsprechende Hacker-Fähigkeiten erst freigespielt werden müssen.

"Ein wichtiges Spielelement ist die schrittweise Eroberung des stadteigenen Sicherheitssystems. Dies macht es Aiden möglich, in bestimmte Distrikte einzudringen und abzuhören, was vor sich geht. Auf diese Weise werden kontinuierlich Nebenmissionen und Events freigeschaltet", erklärt Morin fortführend. Das Team verwende diese Einschränkung, um das Spiel realistischer zu gestalten. Watch Dogs erscheint voraussichtlich am 21. November.

26. September 2013: Gameplay-Szenen von der Tokyo Game Show

The Escapist zufolge, begibt sich dort Protagonist Aiden Pearce in einem rund elfminütigen Video des futuristischen Chicago auf gefährliche Mission. Clever taktierend nutzt er als elementares Gameplayelement sein Smartphone, um diverse Objekte im Spiel zu hacken. Währenddessen erhält Pearce die Rückendeckung eines guten Freundes, der ihn mittels Scharfschützengewehr strategisch unterstützt.

So variieren deckungsreiche Schleichszenen mit actionreichen Sequenzen. Auf diese Weise demonstriert Ubisoft die Spielmechanik des Titels, dessen Fokus auf der Manipulation diverser, technischer Objekte liegt. Spieler können Missionen daher grundsätzlich auf verschiedene Weise lösen. Watch Dogs erscheint voraussichtlich am 21.November für Next-Generation-Konsolen, PC, Xbox 360, PS3 und Wii U.

06. September 2013: 14-minütiges Gameplay-Video zeigt Open-World-Aktivitäten

Laut PCGamesN sei in dem Video nicht etwa zu sehen, wie der Protagonist eine Hauptmission nach der anderen erledigt. Vielmehr könne man beobachten, welche Aufgaben das Spiel neben der Hauptstory bietet. Beispielsweise müsse man in die Einrichtung eines technischen Leiters einbrechen, um das Telefonnetzwerk eines bestimmten Gebiets zu kontrollieren.

Diese Mechanik erinnere an Far Cry 3. In dem Shooter erlangt man erst dann gewisse Überwachungsdaten, wenn man den betreffenden Radiomasten einnimmt. Außerdem zeige das Video, dass das Verhalten gegenüber Gegnern in Watch Dogs die Reputation des Hauptcharakters bestimmt. Dies habe anschließend unter anderem Auswirkungen auf das Verhalten der Polizei und von Ladenbesitzern.

27. August 2013: Schickere PC-Version durch Unterstützung von Nvidia

Laut der Gaming-Seite PCGamer wird die PC-Version von Watch Dogs einige visuelle Highlights zeigen können. Schon auf der Spielemesse E3 kündigte der Grafikkartenhersteller Nvidia eine Kooperation mit Ubisoft an. Das soll sich nun in den kommenden Spielen widerspiegeln. Zusammen mit TXAA und GPU-PhysX auf dem PC sollen die Spieler mehr Einstellungsmöglichkeiten für die Grafik haben.

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Konzernen verläuft auf jeden Fall sehr eng. Mit vereinten Kräften will man neue Innovationen im Bereich der Grafik-Technologie und großer Spieltiefe kreieren, um neue Spielewelten noch realistischer und ansehnlicher zu gestalten. Zum Beispiel wäre da das TXAA Antialiasing, welches filmreife flüssige Animationen und weiche Schatten bietet.

19. August 2013: Vorverkauf von NextGen-Spielen läuft hervorragend

Die Newsseite CVG berichtet über den exzellenten Vorverkauf von Ubisoft bei den NextGen-Versionen zu Watch Dogs und Assassin's Creed 4: Black Flag. Laut einem Sprecher von Ubisoft liege das vor allem an der großen Vorfreude der Spieler auf die neuen Konsolen. Es seien schon mehr als acht Jahre ohne eine neue Konsole von Sony oder Microsoft vergangen.

Der Vorverkauf der NextGen-Versionen läuft sehr viel besser als der auf den anderen Konsolen. Alain Corre von Ubisoft geht hier vor einem sehr schnellen Übergang auf die neuen Konsolen aus. Immerhin seien zum Launch der neuen Konsolen auch zahlreiche hochkarätige Spiele verfügbar. Das solle den Einstieg auf jeden Fall erleichtern.

14. August 2013: Hacken wird im neuen Gameplay-Trailer näher vorgestellt

Publisher Ubisoft hat einen neuen Trailer zu seinem mit großer Spannung erwarteten Titel Watch Dogs veröffentlicht. In diesem wird der bislang noch sehr mysteriöse, aber wichtige Aspekt des Spiels näher beleuchtet: Die Macht, die sich ein Hacker mit Zugang zu Smartphones und anderen mobilen Geräten von Privatnutzern verschaffen kann.

Im Spiel kann der Protagonist, ein gesetzloser Hacker namens Aiden Pearce, auf ein Netzwerk der Stadt Chicago zugreifen, dass wie eine Art urbanes Nervensystem funktioniert. Dadurch kann er durch die Straßen navigieren, sich Tarnung verschaffen oder Feinde über deren Handys aufspüren.

08. August 2013: "Honored"-Trailer hebt Pressestimmen hervor

The Inquisitor zeigt das Video, in dem viele Gameplay-Szenen zu sehen sind, während im Hintergrund immer wieder Einschätzungen von bekannten Websites und Fachzeitschriften eingeblendet werden. Kotaku urteilte beispielsweise, dass den Testern "die Münder bis zum Boden" offen gestanden hätten. IGN adelte das Action-Spiel von Ubsioft als "Pure Open World Candy".

Außerdem offenbart das Video noch einmal die Auszeichnungen, die Watch Dogs bereits erhielt. CVG wählte den Titel zum besten E3-Titel, Machinima versah es mit dem "Best Original Game"-Award. Bei den Game Critics Awards konnte Watch Dogs den Preis als "Best Action Adventure Game" erlangen. In Europa wird der Titel am 22. November erscheinen.

06. August 2013: Ubisoft äußert sich zum schwachen Aisha Tyler-Trailer

Laut GameNGuide kam es wegen eines kürzlich veröffentlichten Trailers - der unter dieser Meldung eingebunden wurde - zu Diskussionen. Viele Fans hätten diesen als grafisch überraschend schwach bezeichnet. Ubisoft-Entwickler Jonathan Morin sagte dazu nun, dass der Trailer von Watch Dogs nicht ansatzweise die Grafikpracht zeigen würde, die das Spiel in natura auch auf der bereits erhältlichen Konsolengeneration bereithalten würde.

Natürlich verlor er auch einige Worte zu den grafischen Ambitionen der Ableger für die Next-Gen-Systeme. So sei die PlayStation 4-Version "Millionen von Meilen entfernt" von der grafischen Qualität des besagten Trailers. Und auch die Wii U-Version "sollte hübsch ausfallen" und die Versionen für die PlayStation 3 und Xbox 360 technisch übertreffen.

31. Juli 2013: Nebencharaktere sollen Aidens Handlungen beeinflussen

Die Beziehungen, die der Spieler zu anderen Personen knüpft, werden das Vorankommen des Spielercharakters Aiden im Open-World-Shooter Watch Dogs maßgeblich beeinflussen.

In einem Interview mit Gamingbolt verrät Story Designer Kevin Shortt die Namen einiger Nebencharaktere: “Jordi, T-Bone und Clara sind nur einige der Personen, auf die der Spieler trifft." Allen drei gemeinsam ist, dass sie ziemlich durchgeknallt sind. Ein weiterer Charakter ist ein alter Freund, der wieder in Aidens Leben auftaucht und alles verkompliziert.

Shortt berichtet zudem, "dass die Leute, denen Aiden begegnet, eine Meinung dazu haben, was er macht, und entsprechend handeln. Ihre Handlungen wiederum beeinflussen Aidens Denken." Aiden trifft im Verlauf des Spiels nicht nur auf Einzelpersonen, sondern auch auf Gruppierungen, beispielsweise ein zwielichtiges Hackerkollektiv aus Chicago mit dem Namen DedSec.

26. Juli 2013: Die Daten echter Metropolen im Detail

Watch Dogs konzentriert sich thematisch darauf, dass der Spieler sich als Hacker in das Datennetzwerk einer fiktiven Zukunftsversion der US-Stadt Chicago einwählt und so diverse Aufträge erledigt. Wie Click Online jetzt berichtet, ist es über die Website WeareData nun exklusiv möglich, sich die Daten von echten Weltmetropolen online anzuschauen.

Zu diesen Städten zählen unter anderem Paris, Berlin und London. Die Live-Daten beziehen sich auf unterschiedliche Kategorien: So ist ersichtlich, in welchem Stadtteil die höchste Arbeitslosenquote herrscht oder beispielsweise auch erkennbar, von wo aus besonders viele Tweets gesendet werden. Bereits am 22. November wird Watch Dogs in Europa im Einzelhandel erscheinen.

19. Juli 2013: Multiplayer-Modus genauer erläutert

Attack Of The Fanboy berichtet von einem Interview mit Dominic Guay, dem Senior Producer des Open World-Titels. Laut Guay sei es dem Entwickler-Team wichtig gewesen, den Online-Modus clever in das grundlegende Konzept des Spiels einzubinden. Aus diesem Grunde habe man sich dazu entschlossen, den Online-Modus nahtlos in den Einzelspieler-Modus zu integrieren.

So seien keine Lobbys vorhanden, wie sie in anderen Spielen üblich sind. Der Spieler könne sich stattdessen in die Stadt eines anderen Spielers begeben und habe dort die Aufgabe, während des Hackens in das System so lange wie möglich unerkannt zu bleiben. Deaktiviert sei diese Funktion allerdings dann, wenn ein Spieler gerade eine Mission absolviere.

16. Juli 2013: Ubisoft nur an gewinnträchtigen Franchises interessiert

Laut Gameranx und Tony Key, dem Marketingmanager von Ubisoft, werde der Spielehersteller keine Spiele mehr auf den Markt bringen, welche das ausreichende Potenzial für eine eigene Marke vermissen lassen. Spiele ohne erwartbaren Kultstatus seien zu kostenintensiv. Folglich wolle man fortan Spiele, in die man nicht vollstes Vertrauen setzen könnte, aus der Produktion nehmen.

Bei dem Action-Hit Watch-Dogs muss sich Ubisoft aber wohl keine Sorgen machen. Immerhin hat das Spiel, welches aktuelle Themen wie die Überwachung von Bürgern behandelt, sämtliche Preise auf der E3 abgeräumt. Das Potenzial für eine eigene Marke hat Watch Dogs also, weshalb eine Fortsetzung schon so gut wie sicher ist.

12. Juli 2013: PS3- und Xbox 360-Version ohne spielerische Nachteile

Laut Informationsdienst VG247 brauchen sich Gamer mit einer PlayStation 3 oder der Xbox 360 um das Spieleerlebnis bei Watch Dogs nicht zu sorgen. Der Entwicklerfirma Ubisoft zufolge wurde das Spiel zwar während der letzten vier Jahren für die neueste Konsolengeneration entwickelt, Nutzer der Vorgänger-Editionen bräuchten jedoch keine Qualitätseinbußen wie etwa abgespeckte Feinmechanismen zu befürchten.

Bei den aktuellen Konsolen müsse man eventuell leichte Grafikveränderungen in Kauf nehmen. Dies ändere aber nichts daran, dass es sich dennoch um das gleiche Spieleerlebnis handele, teilte der verantwortliche Produzent Dominic Guay via Ubisoft-Blog mit. In welcher Qualität Watch Dogs auf der Wii U zu erleben ist, dazu machte Ubisoft keine Angaben.

02. Juli 2013: Entwicklervideo erläutert CtOS genauer

Laut Polygon ist in dem Video das sogenannte "CtOS" der Schwerpunkt. Dies steht für "Central Operating System", der Bezeichnung für den Supercomputer innerhalb des Watch Dogs-Universums, welcher umfassende Informationen über die Spielumgebung und deren Bewohnter besitzt. Das Video zeigt eingehend, wie die Entwickler beim Konzipieren dieses komplexen Datennetzwerks vorgegangen sind.

Dabei betonen die Entwickler von Ubisoft darüber hinaus, dass derart umfassende Datenstrukturen mitnichten ein Produkt der Zukunft sind. Bereits heute würden wir in einer "hypervernetzten Welt" leben, in der Daten und deren Austausch eine wichtige Rolle spielen. In Watch Dogs, das Mitte November auf den Markt kommt, wird dieses Thema lediglich in einem Zukunftsszenario aufgegriffen.

 

 

27. Juni 2013: Ubisoft erklärt umfangreichen Mehrspielermodus

Wie Dominic Guay, Senior Producer hinter Watch Dogs, der Website VG247 in einem Interview mitteilte, soll der Mehrspielermodus von Watch Dogs besonders außergewöhnlich sein. Der Spieler soll selbst entscheiden können, wie er das Spiel genau spielen möchte. Es sollte nicht wirken, als wäre alles von einem Designer entworfen worden und der Spieler könne nicht eingreifen.

Im Mehrspielermodus wird deshalb alles sehr frei ablaufen, denn niemand wird kontrollieren können, was andere Spieler tun. Zwei Spieler werden aufeinander treffen und alle Möglichkeiten stehen offen. Allerdings legen die Entwickler auch viel Wert auf die richtige Balance, sodass keine unfaire Situationen entstehen. Watch Dogs erscheint voraussichtlich im November 2013 für alle aktuellen Konsolen.

26. Juni 2013: PC-Fassung erscheint zeitgleich mit Konsolenversionen

Laut dem Internetdienst Videogamer wird die PC-Version von Watch Dogs voraussichtlich am 22. November in Europa veröffentlicht. In ihrer Meldung beruft sich die Internetseite auf einen Vertreter des Produzenten Ubisoft. Damit würde die PC-Variante am gleichen Tag wie die Versionen für Microsofts Xbox 360, Sonys PlayStation 3 und Nintendos Wii U erscheinen.

Dies dürfte viele Freunde des PC-Games erfreuen, hat Ubisoft in der Vergangenheit doch des Öfteren neue Spiele in der Version für den Computer zeitlich versetzt veröffentlicht. Wie es in der Meldung weiter heißt, wird zudem erwartet, dass das Spiel pünktlich zum Erscheinen der Xbox One und der PS4 auf dem Markt sein wird.

19. Juni 2013: Ubisoft möchte Hacken in Spielen revolutionieren

Laut ComputerAndVideoGames.net möchte Dominic Guay mit den Hacksequenzen in Watch Dogs einige Dinge verändern. In früheren Spielen bestand sogenanntes Hacking nur aus simplen Minispielen, Guay möchte aber die komplette Mechanik weiterentwickeln. Er vergleicht es mit neuartigen Jump 'n' Runs: Früher war die Sprungtaste essenziell, heute wird in vielen Spielen automatisch gesprungen.

Hacken in Watch Dogs soll sehr kreativ sein. Es ginge nicht darum, wie schwierig es sei, das Problem zu lösen, sondern wie genau es gelöst werden kann. Zusätzlich verrät Guay, dass es auch viele Schauplätze in der Natur geben wird. Bisher waren in Videos nur städtische Umgebungen und Großstädte zu sehen.

13. Juni 2013: Frischer Trailer und Gameplay-Demo von der E3

Den of Geek!, ein Spiele-Onlinemagazin, berichtet in einer Meldung über die Pressekonferenz von Ubisoft, bei der das Unternehmen ein Trailer-Video sowie ein Gameplay-Demo des mit großer Spannung erwarteten neuen Spiels Watch Dogs präsentiert hat. Das Material zeigt, dass Watch Dogs ein actiongeladenes Open-World-Szenario für den Spieler bereithalten wird.

Die Autoren schreiben, dass ein sehr abgerundeter und vielversprechender Eindruck von Watch Dogs entsteht. Es bleibt zu hoffen, dass der Titel, wenn er später in diesem Jahr erscheint, die hohen Erwartungen auch erfüllen kann, die nun in ihn gelegt werden. Schon im vergangenen Jahr war die Watch Dogs-Ankündigung eines der Highlights der E3.

11. Juni 2013: Ubisoft sieht Watch Dogs nicht als Konkurrenz zu GTA 5

Das ambitionierte neue Spiel von Ubisoft, das zwei Monate nach GTA 5 erscheinen soll, weist im Design gewisse Ähnlichkeiten mit der GTA-Serie auf. Nach einem Bericht von MCV sieht Jonathan Morin, der Creative Director von Watch Dogs, darin kein Problem: "Es gibt genug Platz auf dieser Welt für mehr als ein großartiges Spiel."

Morin weißt auf die Stärken des Open World-Spiels hin: "Die Kontrolle über eine gesamte Stadt auszuüben, stellt einen komplett anderen Weg der Interaktion mit der Umgebung dar. Für uns geht es bei Watch Dogs darum, eine einzigartige Spielerfahrung zu ermöglichen, die sich natürlicher anfühlen soll, als alles, was es bisher gibt."

06. Juni 2013: Cover wird von DC- und Marvel-Zeichner gestaltet

Aiden Pearce, der Antiheld aus Watch Dogs stellt besondere Anforderungen an die grafische Gestaltung. Der Marvel- und DC Comics-Künstler Alex Ross erklärt, warum dies so ist.

Bei Polygon findet sich die Erklärung. Der renommierte Comickünstler Alex Ross, der für die Gestaltung der Verpackung und des Promoposters verantwortlich zeichnet, erläutert: "Aiden versucht auf den Straßen unentdeckt zu bleiben. Er schleicht an Straßenrändern entlang und durch Schatten. Das bedeutet, dass es nicht möglich ist, ihn in prächtigen Farben darzustellen".

Aiden Pearce ist ein Hacker, der in Systeme eindringt, um an wertvolle Informationen zu gelangen, oder um Verwirrung zu stiften. Beispielsweise setzt er Ampelanlagen außer Betrieb, um für Ablenkung zu sorgen. Sein Ziel ist es, seine Umgebung zu manipulieren. Sein wichtigstes Werkzeug dabei ist sein Telefon. Das Setting des Ubisoft-Spiels ist in Chicago angesiedelt.

 

 

04. Juni 2013: Entwickler arbeiten mit echten Hackern zusammen

Aiden Pearce, der Protagonist des Titels Watch Dogs, soll so realistisch wie möglich handeln; daher haben sich die Entwickler des Spiels entschlossen, sich von echten Hackern inspirieren zu und von ihnen unter die Arme greifen zu lassen. Die Website OXM führte zudem ein Interview mit Eric Baillargeon, Gameplay-Programmierer des Titels, und entlockte ihm brisante Details.

Das Spiel soll authentisch wirken und Spieler sollten entscheiden dürfen, ob für sie ein Leben als Hacker im Untergrund infrage kommt. Zusätzlich soll der Titel an einige andere Hits von Ubisoft erinnern, beispielsweise wurden diverse Funktionen aus Far Cry 3 entnommen. Allerdings sei Watch Dogs trotzdem absolut einzigartig. Der Titel soll im November 2013 erscheinen.

31. Mai 2013: Motion Capturing-Video zeigt brutalen Hauptprotagonisten

Wie die Website Gameranx berichtet, hat Ubisoft erneut einen Trailer zum Titel Watch Dogs veröffentlicht, diesmal werden jedoch keine Szenen aus dem Spiel gezeigt, sondern der Fokus liegt auf actionreichen Motion Capturing-Aufnahmen von Hauptprotagonist Aiden Pearce. So können sich Fans ein Bild machen, wie das Spiel mit den realistischen Animationen genau entsteht.

Der Kampfstil von Aiden Pearce soll sehr realistisch wirken und nicht besonders extravagant oder ausgefallen. Neben den Actionsequenzen gibt es auch andere Details im Trailer, die interessant wirken. So soll Aiden beispielsweise sehr intelligent, aber auch brutal wirken. Der Titel wird voraussichtlich noch im November 2013 für PC, Xbox 360 and PS3 erscheinen, auch Versionen für Xbox One und PS4 sind in Arbeit.

16. Mai 2013: Entwickler lässt sich von Kaspersky beraten

Dominic Guay, der Produzent des Titels Watch Dogs, hat sich zu einer Zusammenarbeit mit den Sicherheitsexperten von Kaspersky entschlossen, damit das Hacken im Spiel so authentisch wie möglich gestaltet wird. Wie die US-amerikanische Website Joystiq berichtet, zeigt sich Guay sehr erfreut von der ersten Zusammenarbeit mit den Virenprofis: Sie würden ihn gut beraten.

In Watch Dags wird das Hacken von kleinen Geräten eine große Rolle spielen, so soll sich das Spiel auch von anderen ähnlichen Titeln mit einer offenen Welt abheben. Allerdings soll es sich eher um kleine Minispiele handeln, nicht um schwierige programmierbare Geräte. Watch Dogs wird voraussichtlich im November 2013 für alle aktuellen Konsolen und den PC erscheinen.

15. Mai 2013: Neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht

Watch Dogs soll einer der großen Titel des Jahres werden, denn das Spiel wird viele ungewöhnliche Funktionen bieten. So ist es beispielsweise in der komplett offenen Welt möglich, Gegenstände zu hacken, sich vollkommen frei zu bewegen und auch als Spion zu interagieren. Wie Den of Geek nun berichtet, wurde ein weiterer Trailer zum Spiel veröffentlicht.

Das Video stellt die künstliche Intelligenz der Charaktere im Spiel gut zur Schau. So kann ein Ladenbesitzer beispielsweise die Polizei rufen, wenn er etwas Auffälliges beobachtet, außerdem kann sich der Spieler in fremde WLAN-Netzwerke im Spiel hacken, wenn er es schafft, das Passwort zu knacken. Die offene Welt des Spiels wird sehr ereignisreich sein.

13. Mai 2013: PS4-Version legt Wert auf realistische Wetterverhältnisse

Wie Dealspwn berichtet, wird das Spiel auf der kommenden Konsole von Sony nicht nur aufgrund der überlegenen Grafik einen Sonderstatus erhalten. Watch Dogs soll auf der PlayStation 4 dank überzeugender Wettereffekte und flüssigen Umgebungsmodellen besonders realistisch wirken. Dies wirkt sich unter anderem auf die Spielatmosphäre und auch das Gameplay aus.

Dieses Feature trägt den Namen "Dynamic Wind System". Wie Entwickler Ubisoft erläutert hat, sollen davon nicht nur besagte Wetterwechsel, sondern auch der Aufbau der Spielewelten und bewegliche Objekte profitieren. Da man in dem Spiel auch mit Booten reisen kann, wird auch das Vorankommen auf dem Wasser abwechslungsreich beschaffen sein.

07. Mai 2013: Konnektivität hat einen hohen Stellenwert

Laut der Website Polygon wird es sich in Watch Dogs hauptsächlich um Connectivity drehen - um die sogenannte Konnektivität. Dominic Guay, der Produzent des Spiels, erklärt in einem Interview, dass sich Spieler mit dem Titel auf verschiedene Weisen verbinden können. Es wird sogar möglich sein, dass das Spiel auf mobilen Geräten unterwegs fortgeführt werden kann.

Die Entwickler möchten es den Spielern ermöglichen, dass sie sich weltweit vernetzen können. Die Funktion soll nicht nur an der Konsole zuhause genutzt werden können, sondern überall, auch unterwegs. Auch zum Mehrspielermodus verrät Guay einige Details, so soll der Übergang fließend sein und Spieler werden überrascht sein, wie einfach es ist, andere Mitspieler zu treffen.

30. April 2013: Ubisoft bestätigt exklusive Inhalte für PS3 und PS4

The Sixth Axis zufolge wird Publisher Ubisoft wie schon bei Assassin's Creed 4 dem neuen Action-Spiel Watch Dogs exklusiven Content hinzufügen. PlayStation 3-Spieler werden demnach in der Lage sein, zusätzliche Spieleinhalte, die 60 Minuten umfassen werden, zu nutzen. Watch Dogs soll am 21. November 2013 für alle gängigen Plattformen erscheinen. 

Ubisoft hat indes bestätigt, dass der zusätzliche Content auch für die PlayStation 4 erhältlich sein wird. Dieser kann über das PlayStation Network bezogen werden. Aufgrund des späten Releases gegen Ende November rechnet die Branche mit einer zeitnahen Veröffentlichung der PlayStation 4, wodurch Sony in das lukrative Weihnachtsgeschäft einsteigen könnte.

22. April 2013: PS4-Version mit besserer Gegner-KI und Grafik

Die Gamingseite Gamepur berichtet, dass die PlayStation 4-Version von Ubisofts Watch Dogs neben den grafischen Verbesserungen auch eine verbesserte künstliche Intelligenz spendiert bekommt. Außerdem erwarten die Spieler realistischere Konsequenzen auf ihre Handlungen. Ubisoft arbeitet schon sehr lange an der komplexen künstlichen Intelligenz des Spiels, die erst durch die Leistung der PS4 umsetzbar wurde.

Laut Morin besteht kein Zweifel an der verbesserten Rechenleistung von Sonys neuester Konsole, jedoch wird es viel Zeit und Ressourcen kosten, einen Weg zu finden, diese sinnvoll einzusetzen. So bringt die nächste Konsolengeneration nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch neue Herausforderungen, die sowohl für die Entwickler als auch für die Spieler sehr spannend werden können.

17. April 2013: Ubisoft-Mitarbeiter bestätigen Entwicklung für Xbox 720

Der Website videogamer.com zufolge sind die Spiele Watch Dogs und Assassin's Creed 4: Black Flag in den LinkedIn-Profilen von Ubisoft-Entwickler Paolo Maninetti und Marketing Artist Phil Brolles aufgeführt, die beide angeben, die Spiele würden für die neue Xbox produziert. Bedenkt man die Verschwiegenheit, die Microsoft über die Konsole bewahrt, ist es jedoch überraschend, dass zwei Mitarbeiter von Ubisoft sie in ihren Onlineberichten erwähnen.

Allerdings folgen sie damit Microsoft-Entwickler Eusebius Lai, der ein paar Tage zuvor durchblicken ließ, dass er grade an "coolen neuen Erweiterungen für die neue Xbox" arbeite. Je nachdem, wem man Glauben schenken darf, erwartet man, dass Microsoft die neue Konsole im Verlauf des nächsten Monats ankündigt. Ubisoft jedenfalls war auf Anfrage zu keinem Kommentar bereit.

31. März 2013: Trailer zeigt andere Seite des Spiels

Im Rahmen der GDC 2013 hat Ubisoft einen neuen Trailer des 2013 erscheinenden Watch Dogs veröffentlicht. Wie Aussie Gamer konstatiert, zeige das Video eine neue Seite des Open World-Spiels. Der sogenannte ctOS Threat Monitoring Report zeige dem Spieler alle Aktionen und verfügbaren Hacks an, mit denen die Stadt unsicher gemacht werden kann.

Aufgrund seines ausgefallenen Designs und Konzepts wurde Watch Dogs bereits auf der letzten E3 bejubelt und von der Fachpresse gelobt. Ubisoft gab jüngst bekannt, dass Watch Dogs für die Xbox 360, die PlayStation 3, den PC und auch für Wii U erscheinen wird. Auch eine PlayStation 4-Version ist geplant.

19. März 2013: Entwickler nennt Gründe für den Schauplatz Chicago

Laut einer Meldung des Online-Portals Examiner entschied sich der Entwickler von Watch Dogs für Chicago, weil dort 2006 mehr als 10.000 Kameras zur städtischen Überwachung installiert wurden. "Diese neuen technischen Entwicklungen sind die Leinwand, vor der die Handlung von Watch Dogs stattfindet", wird Creative Director Jonathan Morin im Artikel zitiert.

Auch andere Ursachen waren ausschlaggebend dafür, dass die Wahl der Entwickler auf Chicago als Schauplatz fiel. Normalerweise sind eher Weltmetropolen wie New York City oder Los Angeles in Videospielen wiederzufinden. Chicago symbolisiere aber im besonderen Maße das Nebeneinanderexistieren von Kriminalität und Dunkelheit auf der einen und der pulsierenden Gesellschaft unserer Zeit auf der anderen Seite.

08. März 2013: Open-World-Spiel soll reiferes Publikum ansprechen

Ubisoft Montreal designt das Spiel stark in Richtung eines "echten menschlichen Dramas", wie das Online-Magazin Polygon in einem Artikel berichtet. Der Titel, der als Open-World-Spiel konzipiert ist, soll die Geschichte von Aiden Pearce erzählen, einem Mann, der bis an seine Grenzen geht und diese auch überschreitet, um seine Familie zu beschützen.

Realismus und echte Emotionen sollen beim neuen Spiel aus dem Hause Ubisoft Montreal eindeutig im Vordergrund stehen, um ein reiferes Publikum anzusprechen. Watch Dogs soll Ende des Jahres für alle gängigen Konsolen sowie für den PC und auch für die neue PlayStation 4 erscheinen.

06. März 2013: Lead Game Designer wechselt zu Electronic Arts

Wie videogamer.com dem Lebenslauf von Jamie Keen entnommen hat, arbeitet der führende Designer von Watch Dogs nicht mehr bei Ubisoft in Montreal, sondern hat sich entschlossen, zu EA Gothenburg zu wechseln. Das Team rund um EA arbeitet momentan an einem neuen Teil der beliebten Need for Speed-Reihe, das für die neue Konsolen-Generation erscheinen soll.

Wann genau Keen Ubisoft verlassen hat, ist nicht ganz klar, denn zum genannten Zeitpunkt im Februar 2012 arbeitete er noch einige Monate an Far Cry 3, das von Ubisoft entwickelt wurde. Auch ein Erfinder der Burnout-Reihe soll zu EA Gothenburg gewechselt sein. Inwiefern Keens Fehlen die Entwicklung von Watch Dogs beeinflussen wird, ist noch nicht klar.

28. Februar 2013: PC ist die Hauptplattform für die Entwicklung

Die Videospielseite VG24/7 berichtet, dass der Hersteller Ubisoft sich für den PC als Leadplatform für Watch Dogs entschieden hat. Anschlieߟend wird das Open World-Spiel für die gängigen Konsolen portiert. Das Spiel wurde bereits für die PS3, PS4, Xbox 360 und die Wii U angekündigt und soll noch im Laufe des Jahres erscheinen.

Laut Yves Guillemot, dem CEO von Ubisoft, soll die Portierung des Spiels für die PS4 um einiges einfacher werden, da diese über eine auf AMD-basierende Architektur verfügt. Früher entwickelte man die Spiele zuerst für die Xbox 360 und versuchte sie danach für die PS3 umzusetzen. Das verschlang jedoch eine Menge Zeit und Geld.

22. Februar 2013: Veröffentlichung für Wii U und PlayStation 4 bestätigt

Wie GameRant berichtet, nutzte Ubisoft dafür das jüngste Sony-Presse-Event. In diesem wurde nicht nur die neue PlayStation 4 enthüllt, sondern auch gleich von Ubisofts Yves Guillemot bestätigt, dass Watch Dogs für die just gezeigte Konsole erscheinen wird. Später schob Ubisoft auch noch eine Pressemitteilung nach, in der eine Wii U-Version bestätigt wurde.

Auf der letztjährigen E3 überraschte der Titel mit seinem Konzept: Hauptfigur Aiden Pierce kann sich in jedes nur erdenkliche elektronische Gerät hacken, dem er während seines Abenteuers in Chicago begegnet. Ubisoft zeigte passen dazu auch direkt ein neues Video, in dem unter anderem der Chicago River zu sehen war.

Die Zukunft ist vernetzt

Der spannende Genremix spielt im Chicago der nahen Zukunft des 21. Jahrhunderts. Dabei erinnert diese Zukunft stark an ein überspitztes Abbild unserer Gesellschaft. Was passiert, wenn man die Möglichkeit hat, alle vorhandenen Daten zu kontrollieren? Dieser Frage geht man im Mix aus GTA, Assassin's Creed und Deus Ex auf den Grund.

Als Spieler schlüpfen Sie in die Rolle von Aiden Pierce. Der Protagonist arbeitet als Kontrolleur bei ctOS, einem Computersystem, mit dem ganz Chicago überwacht wird. Zum Beispiel werden durch ctOS Trinkwasser-Versorgung, Stromnetz, Ampeln und Kommunikation observiert. Aiden hat durch ein Smartphone direkten Zugriff auf sämtliche Funktionen von ctOS, welche er für die Aufklärung einer Verschwörung missbraucht. Wer die Drahtzieher hinter der Verschwörung sind und wie Aiden an die Smartphone-Wunderwaffe gelangt ist, verschweigt Ubisoft.

Grafikwunder

Im Gameplay-Trailer, welcher erstmalig auf der E3 gezeigt wurde, konnten die Spieler einen ersten Eindruck von Watch Dogs gewinnen. Begeistern konnte dabei vor allem die Grafikpracht. Watch Dogs sieht einfach unglaublich gut aus. Als Technik soll eine komplett neue Game-Engine mit dem Namen Disrupt zum Einsatz kommen, wie ein Ubisoft-Mitarbeiter via Twitter mitteilte.

Opfer der Technik

Im Trailer ist unter anderem zu sehen, wie Aiden mit seinem Smartphone Ampeln an einer Kreuzung manipuliert, daraufhin kommt es zu einer Massenkarambolage. Passanten eilen den verunglückten Autofahrern zu Hilfe und Aidens Verfolger suchen Deckung hinter Autowracks. Auch die künstliche Intelligenz der Nichtspielercharaktere (NPC) überzeugt an dieser Stelle voll und ganz. Der angesprochene Trailer kann unter diesem Absatz eingesehen werden.

Unterwegs Freunden helfen

Ubisoft kündigte an, zeitgleich mit dem Release von Watch Dogs eine App für iPhone und iPad zu veröffentlichen. Die fiktive Spielewelt wird damit auf die reale Welt ausgebaut. Durch die App wird der Spieler Zugriff auf zusätzliche Informationen über Stadt und Missionen erhalten. Das Spannende an der App: die eigenen Freunde werden auf einer Übersichtskarte in Echtzeit dargestellt. So ist es möglich, jederzeit in das Spielgeschehen der Freunde einzugreifen! Spieler können beispielsweise unterwegs das Überwachungssystem lahmlegen oder aber auch Ampeln manipulieren.

Watch Dogs befindet sich seit zwei Jahren in der Entwicklung beim kanadischen Studio Ubisoft Montreal. Zum Veröffentlichungstermin ist bis jetzt nur das kommende Jahr, 2013, bekannt.

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