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Android-Konsole Ouya: Alle Infos zur 99-Dollar-Konsole Verfügbarkeit, Spiele, Hardware

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Die Android-Konsole Ouya begeistert die Spielergemeinde. Nicht nur dass die Plattform entwicklerfreundlich und "offen" sein soll. Auch der Preis von 99 Dollar klingt verlockend. In diesem Artikel sammelt netzwelt bis zur Veröffentlichung alle Informationen rund um das erfolgreiche Kickstarterprojekt.

Die Android-Konsole Ouya wurde mit einem Paukenschlag ins Licht der spielebegeisterten Öffentlichkeit gerückt: Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter.com sammelte das Gaming-Projekt binnen kürzester Zeit so viele Unterstützer, dass eine Rekordsumme zusammenkam. In diesem Artikel informiert Sie netzwelt stetig über Neuheiten rund um die offene Konsole.

Ouya: Die Spielekonsole für 99 US-Dollar ist derzeit der Star der Crowdfunding-Seite Kickstarter.com

Nur 99 Dollar soll Ouya kosten. Im Vergleich zu den etablierten Konsolensystemen von Sony (Playstation), Microsoft (Xbox) und Nintendo (Wii) klingt dies nach einem echten Schnäppchen. Die Macher verfolgen auch eine völlig andere Strategie als die Konkurrenz. Sie planen eine offene, Entwickler-freundliche Spielekonsole, die das Android-Spieleerlebnis auf den großen Fernseher bringt. Bis man die Android-Konsole auch in Deutschland kaufen kann, und netzwelt die Gelegenheit bekommt, Ouya in einem Testbericht näher zu beleuchten, informieren wir Sie an dieser Stelle über aktuelle Neuigkeiten.

Minecraft kommt für Ouya

Eine kleine Erfolgsmeldung für das Ouya-Team ist die Aussicht, das Spiel Minecraft auf die Android-Konsole holen zu können. "Wir haben Minecraft noch nicht getestet. Mojang hat sich unser Video aber sehr genau angesehen und bestätigt, dass es Minecraft auch auf das Ouya-System schafft, wenn wir die Konsole wie angekündigt bauen", so Uhrman. Informationen hierzu und zur Sicherheit auf der Android-Konsole finden Sie in einem separaten Artikel.

Ouya sammelt Geld ein

Ouya könnte den Beginn einer neuen Konsolen-Ära einläuten: Mit seiner Idee, eine "offene" Spielekonsole auf Android-Basis zum günstigen Preis von 99 Dollar anzubieten, traf das Team rund um Yves Behar ganz offensichtlich mitten ins Schwarze. In weniger als zwölf Stunden erreichte sein Projekt bei der Crowdfunding-Seite Kickstarter das notwendige Startkapital von 950.000 US-Dollar. Das ist ein neuer Rekord.

Mittlerweile hat das Team auf Kickstarter über fünf Millionen Dollar eingesammelt. Unter den Unterstützern befindet sich auch Minecraft-Macher Notch, der sich mit einer "sehr großzügigen" Spende beteiligt haben soll.

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Michael Knott
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