Neue Ouya Firmware ermöglicht mehr Zahlungsmöglichkeiten

Ouya: Firmware-Update erweitert Zahlungs-Optionen

Die Android-Konsole Ouya wurde mit einem Paukenschlag ins Licht der spielebegeisterten Öffentlichkeit gerückt: Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter.com sammelte das Gaming-Projekt binnen kürzester Zeit so viele Unterstützer, dass eine Rekordsumme zusammenkam. In diesem Artikel informiert Sie netzwelt stetig über Neuheiten rund um die offene Konsole.

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Ouya: Die Spielekonsole für 99 US-Dollar ist derzeit der Star der Crowdfunding-Seite Kickstarter.com (Bild: Kickstarter.com // Montage: netzwelt)
Ouya: Die Spielekonsole für 99 US-Dollar ist derzeit der Star der Crowdfunding-Seite Kickstarter.com (Bild: Kickstarter.com // Montage: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Neue Ouya Firmware ermöglicht mehr Zahlungsmöglichkeiten
  2. 2Ouya belegt passablen Platz im Benchmark-Test
  3. 3US-Medien: Ouya kommt in ersten Tests nicht sehr gut weg
  4. 4Multiplayer-Spiele auf Ouya könnten schon bald Realität sein
  5. 5Ouya kostet 99 US-Dollar auf amazon.com
  6. 6Dank Entwickler-Feedback: Controller wurde überarbeitet
  7. 7Ouya: Entwickler-Konsolen werden ab 28.12 verschickt
  8. 8Ouya: Ausgiebige Testphase hat begonnen
  9. 9Die Pläne der Ouya-Schöpfer nehmen Gestalt an
  10. 10Ouya erzielt Rekordsumme: 8,59 Millionen Dollar für die Android-Konsole
  11. ...aufklappen
  12. 11Ouya sichert sich den XBMC Media Player
  13. 12"Ouya": Special Edition Spielkonsole angekündigt, nur diese Woche verfügbar 
  14. 13Final Fantasy III wird Launch-Titel
  15. 14Shoot ’em up-Spiel für neue Gamekonsole von Ouya
  16. 15Ouya Entwickler bieten gerootete Software-Versionen an.
  17. 16Onlive und Ouya arbeiten zusammen
  18. 17Das Ouya-Team erhält prominente Verstärkung
  19. 18Wie spricht man OUYA aus?
  20. 19Ouya-Entwickler besprechen mit Nvidia wichtige Details ihrer Konsole
  21. 20Minecraft kommt für Ouya
  22. 21Ouya sammelt Geld ein
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Nur 99 Dollar soll Ouya kosten. Im Vergleich zu den etablierten Konsolensystemen von Sony (Playstation), Microsoft (Xbox) und Nintendo (Wii) klingt dies nach einem echten Schnäppchen. Die Macher verfolgen auch eine völlig andere Strategie als die Konkurrenz. Sie planen eine offene, Entwickler-freundliche Spielekonsole, die das Android-Spieleerlebnis auf den großen Fernseher bringt. Bis man die Android-Konsole auch in Deutschland kaufen kann, und netzwelt die Gelegenheit bekommt, Ouya in einem Testbericht näher zu beleuchten, informieren wir Sie an dieser Stelle über aktuelle Neuigkeiten.

Neue Ouya Firmware ermöglicht mehr Zahlungsmöglichkeiten

Im März 2013 wurde die Spielekonsole Ouya veröffentlicht, nachdem das Projekt bereits seit einiger Zeit mithilfe der Internetplattform Kickstarter am Laufen war. Laut einem Bericht auf joystiq.com können sich alle User jetzt über ein Firmware-Update freuen. Es ermöglicht dem Benutzer neue Zahlungsmöglichkeiten und sorgt somit für mehr Flexibilität.

Bisher konnten die Kreditkartendaten der User bei ihrem jeweiligen Ouya-Account nach der Eingabe nicht mehr geändert werden. Mit dem Update der Firmware können die Daten ab sofort jederzeit unter Einstellungen im Verwaltungsmenü verändert werden. Ouya begann im März mit der Auslieferung der Konsole an Teilnehmer des 2012 gestarteten Kickstarter-Projekts.

Ouya belegt passablen Platz im Benchmark-Test

Die Open-Source-Konsole Ouya ist wegen ihres niedrigen Preises von 99 US-Dollar in aller Munde. Auch das offene Spieleangebot soll viele Konsolenspieler anlocken. GameInformer zufolge hat die Grafikfirma Futuremark nun einen Benchmarktest gemacht und dabei festgestellt, dass die Technik der Ouya im Vergleich zu anderen Geräten in puncto Leistung nicht mithalten kann.

So hat die Ouya lediglich Platz 73 in der Rangliste der 257 leistungsstärksten Android-Geräten belegt. Zwar hat sie damit das Nexus 7 hinter sich gelassen, war anderen aktuellen Geräten, wie dem Nexus 4 oder Samsungs Galaxy S 4, unterlegen. Die Ouya soll am 4. Juni in den Verkauf gehen.

US-Medien: Ouya kommt in ersten Tests nicht sehr gut weg

Mittlerweile hat der Hersteller damit begonnen, die ersten Exemplare von Ouya an Vorbesteller zu verschicken. Auch die bekannten US-Blogs The Verge und engadget haben ihre Backer Edition der Konosle bereits erhalten. Ihr Fazit fällt aber ernüchternd aus: Sowohl The Verge als auch engadget kritisieren unter anderem den Controller sowie das derzeit vorhandene Spiele-Angebot. Und die Spiele, die derzeit erhältlich sind, seien nicht für die Anzeige auf einem großformatigen Fernseher optimiert. Alle Einzelheiten zu dieser Meldung finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt

Multiplayer-Spiele auf Ouya könnten schon bald Realität sein

Im Moment werde an den Mehrspieler-Optionen gearbeitet, sagte Ouya-CEO Uhrman in einem Interview. Wie das Online-Magazin Forbes berichtet, seien einfache Multiplayer-Anwendungen auf der Ouya zwar bereits möglich. Online-Multiplayer-Events mit verschiedenen Details wie Belohnungen und Fortschritten, die Spieler machen können, fehlen auf der Plattform bislang aber noch - anders als auf anderen Konsolen. 

Die Ouya ist eine Android-basierte Spielekonsole, die bereits Ende März an die ersten Besteller ausgeliefert werden soll. Die Entwicklung des Geräts wurde durch Crowdfunding-Portale wie Kickstarter unterstützt. Im Moment werden knapp 500 Spiele für die neue Konsole entwickelt. Der offizielle Verkauf wird wohl erst in der zweiten Jahreshälfte 2013 starten.

Ouya kostet 99 US-Dollar auf amazon.com

Der Verkaufsstart von Ouya rückt immer näher. Ab März erhalten die ersten Unterstützer ihre Konsolen, ab Juni wird die günstige Android-Konsole in den USA auch über den stationären Einzelhandel verkauft. Auch der Verkauf über amazon.com beginnt dann. In einem Interview mit dem Wall Street Journal gibt Ouya-CEO Uhrman weitere Details und rechtfertigt auch den vergleichsweise hohen Preis des Zusatz-Controllers. Alle Einzelheiten zu dieser Meldung finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

Dank Entwickler-Feedback: Controller wurde überarbeitet

Der Ouya-Controller wurde überarbeitet. Nachdem zahlreiche Entwikckler Verbesserungsvorschläge einreichten, verpassten die Entwikckler ihm unter anderem griffigere Analogsticks. Auch das Batteriefach wurde leicht angepasst. Zudem wurde bekannt, dass die Ouya-Konsole von Haus aus auch mit dem Playstation 3- und dem Xbox 360-Controller zusammenarbeitet. Alle Einzelheiten dieser Meldung können Sie an dieser Stelle auf netzwelt einsehen

Ouya: Entwickler-Konsolen werden ab 28.12 verschickt

Android-Entwickler müssen nur noch wenige Tage warten, bis sie die speziell für Developer gedachte Version der Ouya-Konsole in den Händen halten werden. Wie die Projektleitung bekannt gab, werden die ersten Exemplare der günstigen Konsole am 28. Dezember das Werk verlassen. Damit bleibt den Spiele-Entwicklern genügend Zeit, um ihre Spiele auf die Konsole zu portieren beziehungsweise völlig neue Titel zu konzipieren. Alle Einzelheiten zu dieser Meldung finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.de

Ouya: Ausgiebige Testphase hat begonnen

"Wir sind weiterhin mit Volldampf unterwegs" - ist in dem von Entwicklungschefin Julia Uhrman verfassten Blogeintrag zum Ouya-Projekt zu lesen. Aktuell sind die ersten Hauptplatinen eingetroffen und das Hardwareteam ist ausgiebig das Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware am testen. Alles Wissenswerte zu dieser Meldung hat netzwelt an dieser Stelle für Sie zusammengefasst.

Die Pläne der Ouya-Schöpfer nehmen Gestalt an

Geeky-Gadgets zufolge können sich Vorbesteller die Ouya bereits sichern - zu einem Preis von 109 US-Dollar. Das auf Android basierende Gerät soll aller Voraussicht nach im April 2013 erscheinen. Erst kürzlich wurde das Spendenprojekt bei Kickstarter beendet. Das überzeugende Resultat von 8,5 Millionen US-Dollar lässt die Entwickler auf großes Interesse im nächsten Jahr hoffen.

Im Lieferumfang wird neben der kleinen Konsole auch ein Controller enthalten sein; der internationale Versand kostet jedoch zusätzlich 10 US-Dollar. Die Spiele der Ouya sollen ferner kostenlos angeboten werden. Da es sich dabei um ein Open Source-Projekt handelt, sind alle Entwickler aufgerufen, ihre Ideen und Vorschläge in die Tat umzusetzen. 

Ouya erzielt Rekordsumme: 8,59 Millionen Dollar für die Android-Konsole

Die Crowdfunding-Phase auf Kickstarter.com für die Android-Konsole Ouya wurde nun offiziell beendet. Spiele-Fans auf der ganzen Welt trugen zur stolzen Summe von 8,59 Millionen Dollar bei - Rekord. Einen kleinen Ausblick auf die Zukunft der günstigen Heimkonsole und den kompletten Artikel zum Thema erhalten Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

Ouya sichert sich den XBMC Media Player

XBMC ist ein mehrfach prämierter Open Source-Media Player. Erhältlich für Linux, OS X und Windows, hat er bereits Einzug auf viele verschiedene Systeme erhalten. Nun haben sich die Entwickler The Verge zufolge mit dem Ouya-Team abgestimmt und entschieden, den beliebten XBMC für die im nächsten Jahr erscheinende Android-Konsole zu portieren.

Mit dieser Kooperation sichern sich die Entwickler einen wichtigen Bestandteil ihrer Konsole. Ouya wird somit auch als Media Center fungieren können. Im letzten Monat kündigte man an, dass die Konsole lediglich 99 US-Dollar kosten wird. Mit dieser Preisgestaltung sind die Hersteller anderer Konsolen im Kampf um die Spieler deutlich ausgeboten.

"Ouya": Special Edition Spielkonsole angekündigt, nur diese Woche verfügbar 

Das Geld, um das System zu finanzieren, wird über eine sogenannte "Kickstarter"-Website gesammelt: Interessierte Käufer können hier Geld investieren, um die Produktion des Gerätes zu finanzieren und sich selbst eines zu sichern. Die Special Edition kostet statt der üblichen 99 US-Dollar stolze 140 US-Dollar, kommt dafür aber in einem schicken Schwarz daher.

Wer jedoch bereits eine Standard-Edition geordert hat, kann noch auf eine Special Edition umsteigen. Dafür muss lediglich der Differenzbetrag dazugezahlt werden. Bisher sind für die Konsole, die mit dem Android-Betriebssystem laufen wird, bereits über sechs Millionen US-Dollar zusammengekommen. Die Chancen, dass die Konsole tatsächlich auf den Markt kommt, stehen also nicht schlecht.

Final Fantasy III wird Launch-Titel

Square Enix hat angekündigt, das Rollenspiel Final Fantasy III für Ouya zu veröffentlichen. Dies gab der Publisher in einem Blogeintrag bekannt. Die Macher der 99-Dollar-Konsole erhalten damit weitere prominente Unterstützung.

Shoot ’em up-Spiel für neue Gamekonsole von Ouya

Die auf Googles Android basierende Spielekonsole Ouya erhält Zuwachs in Form eines klassischen Shoot ’em up-Spieles. Das Unternehmen Rapture Games Studio, welches seinen Sitz in Indiana/USA hat, ist gerade dabei, sein erstes Shoot ’em up-Spiel für die neue Spielekonsole fertigzustellen. Erscheinen soll das rasante Spiel im März 2013.

Bevor die Spielekonsole Ouya letztendlich im März 2013 auf den Markt kommt, will Rapture Games Studio das Spiel "Gunblitz" im September als normales PC-Spiel veröffentlichen, um zu sehen, ob es überhaupt Anklang bei den Gamern findet. Wer sich dafür interessiert, kann schon jetzt eine kostenlose Demoversion auf seinen Computer herunterladen.

Ouya Entwickler bieten gerootete Software-Versionen an.

Die Entwickler der Spieleplattform Ouya melden, dass sie nicht nur eine Anleitung zum Rooten der Spielkonsole veröffentlichen werden, sondern sie auch spezielle Android-Versionen veröffentlichen werden. Dass die Entwickler bereits gerootete Software-Versionen anbieten, kommt normalerweise nicht vor und ist für den Enduser ein echter Vorteil.

Sobald das Android Betriebssystem gerootet ist, können Sie beliebige Änderungen am Betriebssystem vornehmen. Sollten Sie einmal zu viel am System geschraubt haben, können Sie das Betriebssystem einfach erneut herunterladen und nun frisch über die bereits vorhandene Version installieren. So haben Sie die Möglichkeit - fast ohne Risiko - Änderungen am System vorzunehmen.

Onlive und Ouya arbeiten zusammen

Der Spiele-Streamingdienst Onlive hat in einem Blogeintrag angekündigt, mehr als hundert Spiele zum Start von Ouya zugänglich zu machen. Damit wären echte Blockbuster direkt am Fernseher spielbar. Außerdem werden Ouya-Spieler die Möglichkeit haben, jeden über Onlive verfügbaren Titel 30 Minuten lang probezuspielen. Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Artikel.

Die Zusammenarbeit beider Teams wurde als "Traum im Wohnzimmer" beschrieben. In der Tat ist die Möglichkeit, Videospiele lediglich zu streamen, bisher noch nicht so oft bedacht worden. Ouya möchte dort anknüpfen und mit der auf Android basierenden Spielekonsole ein Alleinstellungsmerkmal erreichen: Kostenlose Spiele für alle.

Das Ouya-Team erhält prominente Verstärkung

Laut kickstarter erhält das Team, das sich die Entwicklung der Ouya-Konsole zur Herzensangelegenheit gemacht hat, Verstärkung. Niemand Geringeres als Muffi Ghadiali wird die Entwickler zukünftig unterstützen. Ghadiali hat bisher ausreichende Erfahrungen mit technischen Geräten gewinnen können. So war er maßgeblich an Amazons Kindle-Serie beteiligt.

In einem offenen Brief schreibt Ghadiali über seine bisherigen Erfahrungen: Er habe seit 15 Jahren an Technologien für Verbraucher gearbeitet und wird demnach eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung der Ouya einnehmen. Die Android-Konsole wird in den nächsten 1-2 Jahren erscheinen und voraussichtlich unter 100 Dollar kosten.

Wie spricht man OUYA aus?

Für alle Konsolen-Fans, die es kaum erwarten können, dass die Ouya auf dem Markt erscheint, hat Geschäftsführerin Julie Uhrman jetzt den Welcome-Sound online gestellt. Natürlich kann der sich im Laufe der Entwicklung nochmal ändern, aber zumindest klärt sich jetzt die Frage, wie man "Ouya" ausspricht. Den Link zur Sound-Datei finden Sie hier.

OUYA Welcome Sound by OUYA

Ouya-Entwickler besprechen mit Nvidia wichtige Details ihrer Konsole

Die Entwickler der Ouya-Konsole haben sich mit Vertretern von Nvidia getroffen. So wird Nvidia seine Tegra 3-Komponenten in der neuen Konsole auf Android-Basis verbauen. Das Treffen diene der Leistungsoptimierung, man wolle sichergehen, dass die Konsole die Hardware komplett ausreizt.

Ein Erscheinungsdatum steht noch nicht fest, da sich die Konsole noch im Entwicklungsstadium befindet. Das Treffen mit Nvidia zeigt allerdings, dass man am Produktionsfortschritt großes Interesse hat. Geht es nach dem Willen der Erfinder, sollen alle Spiele kostenlos erhältlich sein.

Minecraft kommt für Ouya

Eine kleine Erfolgsmeldung für das Ouya-Team ist die Aussicht, das Spiel Minecraft auf die Android-Konsole holen zu können. "Wir haben Minecraft noch nicht getestet. Mojang hat sich unser Video aber sehr genau angesehen und bestätigt, dass es Minecraft auch auf das Ouya-System schafft, wenn wir die Konsole wie angekündigt bauen", so Uhrman. Informationen hierzu und zur Sicherheit auf der Android-Konsole finden Sie in einem separaten Artikel.

Ouya sammelt Geld ein

Ouya könnte den Beginn einer neuen Konsolen-Ära einläuten: Mit seiner Idee, eine "offene" Spielekonsole auf Android-Basis zum günstigen Preis von 99 Dollar anzubieten, traf das Team rund um Yves Behar ganz offensichtlich mitten ins Schwarze. In weniger als zwölf Stunden erreichte sein Projekt bei der Crowdfunding-Seite Kickstarter das notwendige Startkapital von 950.000 US-Dollar. Das ist ein neuer Rekord.

Mittlerweile hat das Team auf Kickstarter über fünf Millionen Dollar eingesammelt. Unter den Unterstützern befindet sich auch Minecraft-Macher Notch, der sich mit einer "sehr großzügigen" Spende beteiligt haben soll.

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