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Office 2013: Microsofts fingertaugliche Bürosoftware im Kurztest Mit SkyDrive- und Facebook-Integration

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Bis Herbst werden Office-Nutzer noch auf die neue Version der Bürosoftware warten müssen. Bereits jetzt steht allerdings eine Preview zum Download bereit. Netzwelt hat Word, PowerPoint und Co. einem ersten Kurztest unterzogen und dabei Lust auf mehr bekommen.

Microsofts neues Bürosoftware Office 2013 integriert den Cloud-Service SkyDrive und ist für den Gebrauch mit Touchscreens optimiert. Darüber hinaus versprechen einige neue Funktionen in Word und Co. das Leben der Anwender zu erleichtern. Netzwelt hat die Preview des neuen Office-Pakets einem Kurztest unterzogen und dabei viel Gutes gefunden.

Nach dem Download der Office 2013-Preview, einer Web-Version der neuen Bürosoftware, empfängt den Nutzer zunächst ein kurzes Flash-Video, dass die Vorzüge der neuen SkyDrive-Integration anpreist. In der Tat könnte SkyDrive die Büros dieser Welt erobern. Alle Voraussetzungen dafür liefert Office 2013 mit.

SkyDrive-Integration

Ob aus Word, Access, PowerPoint oder Excel, zu jeder Zeit kann der Anwender ein erstelltes Dokument in der Cloud ablgegen und es so auch von jedem anderen PC aus bearbeiten. Darüber hinaus ermöglicht es SkyDrive, mit mehreren Personen an einem Dokument zu arbeiten. Voraussetzung hierfür ist eine Windows Live-ID.

Abgesehen von der Cloud-Anbindung gehört das neue Design zu den auffälligsten Neuerungen in der für Herbst angekündigten Office-Suite. Dieses ist an Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 angepasst und auf die Gestaltung der Desktop-Ansicht abgestimmt.

Design

Im Vergleich zum Aero-Design, das in Windows 7 noch dominierte, sind nun keine Transparenzeffekte oder abgerundeten Ecken mehr zu sehen. Stattdessen beherrschen klare Kanten und die Farbe Weiß das Layout. Windows 7-Nutzern mag dies vielleicht auf den ersten Blick zu steril vorkommen, aber speziell im Vergleich zum kunterbunten Metro-UI, der Start-Benutzeroberfläche von Windows 8, ist es eine wilkommene Abwechslung.

Auf Wunsch lässt sich nun zudem der Rahmen der Fenster von Word, PowerPoint und Co. personalisieren und mit verschiedenen Mustern versehen. Die Hauptansicht entspricht jedoch im Wesentlichen immer noch Office 2010. Die einzelnen Symbole zur Bearbeitung finden sich wie zuvor in der Ribbon genannten Multifunktionsschaltfläche. Über verschiedene Reiter können hier die verschiedenen Aufgabe ausgewählt werden. Das neue Design sorgt hier für Übersichtlichkeit.

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Annika Demgen
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