Ultrabook: Sony Vaio T-Serie im Test
Leistung
Im Testnotebook der Redaktion steckt ein Intel Core i5-Prozessor 3317U (Dualcore) mit 1,70 Gigahertz und vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommt Windows 7 in der Home Premium-Edition zum Einsatz. Für die Grafikausgabe ist Intels integrierte Lösung HD Graphics 4000 verantwortlich.
Diese Kombination sorgt erwartungsgemäß nicht für maximale Leistungsausbeute - sie ist im Alltag aber ausreichend. Klar ist auch: Ein Spielenotebook will und kann das Sony Vaio T nicht sein. So erreicht es im OpenGL-Test unter Cinebench 11.5 einen Wert von 6,32, der CPU-Test ergibt 2,36 Punkte. Befriedigende, aber keine herausragenden Werte, die das Vaio T aber dennoch zum Alltagsbegleiter qualifizieren. Eine Akkulaufzeit im Office-Test (Maximale Helligkeit, WLAN aktiv, Bluetooth deaktiviert) von knapp sechs Stunden unterstreicht dies.
Ausstattungsvarianten und Preis
Sony bietet das Vaio T in zwei unterschiedlichen Basis-Konfigurationen, mit einem 11,6 oder 13,3 Zoll großen Display an. Wählt man den Onlineshop von Sony als Vertriebsweg, werden für die 11-Zoll-Variante mit Core i3-Prozessor und 320 Gigabyte großer HDD mindestens 670 Euro fällig. Die Preise für den 13-Zöller bei gleicher Ausstattung starten bei knapp 800 Euro.

Interessenten haben die Wahl, beide Versionen mit schnellem SSD-Speicher statt einer HDD aufzurüsten. Die Preise dafür sind gesalzen: Wer statt einer 320 Gigabyte fassenden HDD eine 128 Gigabyte große SSD wählt, zahlt einen Aufpreis von 50 Euro. Für die 256-Gigabyte-SSD wird bereits ein heftiger Aufpreis von 500 Euro fällig.
Fazit
Das Sony Vaio T überzeugt im Test durch die edle und frische Optik genauso wie durch gute Alltagsqualitäten. Auch der austauschbare Akku und die gut erreichbaren Komponenten sammeln Pluspunkte.
Nicht so gut gefallen haben uns im Test der leicht instabile Displaydeckel, die angesprochenen Tastaturbereiche sowie die Bildqualität. Wer damit leben kann, erhält mit der Vaio-T-Serie ein vernünftiges Ultrabook, welches sich wohltuend von der Masse anderer Modelle abhebt. Unter diesen Gesichtspunkten ist auch der Preis nicht zu hoch angesetzt.
Wer ein wenig mehr Geld ausgeben kann, sollte auch einen Blick auf Apples MacBook Air werfen, das ebenfalls mit schnellen SSDs bestückt und sogar noch ein wenig leichter ist. Als Windows-basierte Alternative bietet sich auch das Samsung Serie 5 Ultra an.
Weitere Notebooktestberichte sowie Neuigkeiten aus dem Bereich finden Sie in dieser Übersicht auf netzwelt.






