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Acer Aspire One 725 im Test: HD-Netbook Sparsame Hardware und eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln

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Ganz streng gesehen ist das Acer Aspire One 725 eigentlich zu groß, um als Netbook zu gelten. Aber von dem 11,6 Zoll großen HD-fähigen Bildschirm abgesehen entspricht das kleine Notebook einem typischen Netbook.

Günstige Netbook-Hardware mit HD-fähigem Bildschirm: Das klingt nach einer guten und günstigen Mischung. Trotz aller Sparsamkeit bei den Komponenten verfügt der Grafikchip über erstaunlich viel Leistung, die Schwachstellen des kleinen Notebooks liegen an anderen Stellen.

Acer Aspire One 725

Großer Bildschirm und AMD-Hardware

Acer verbaut im Aspire One D725 einen 11,6 Zoll großen Bildschirm. Dieser verfügt über eine HD-fähige Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Das Display ist allerdings nicht entspiegelt, wodurch zwar die Farben kräftiger wirken, aber auch immer wieder störende Reflexionen auftreten.

Der mit einem Gigahertz getaktete C-60-Prozessor und der Radeon-Grafikchip HD 6290 von AMD bilden zusammen eine sogenannte "Accelerated Processing Unit" (APU). Sie arbeiten eng zusammen und teilen sich Rechenaufgaben auf, woraus in der Regel eine bessere Systemleistung folgt.

Acer Aspire One 725 im Test

Darüber hinaus verfügt das Aspire One 725 über einen zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit einer Kapazität von 320 Gigabyte. Als Betriebssystem installiert Acer Windows 7 Home Premium.

Freiräume sorgen für schmales Touchpad

Beim Acer Aspire One 725 ist mehr Platz für die Tastatur vorhanden, als bei den Netbooks mit zehn Zoll großen Displays. Allerdings nutzt der Hersteller diesen fast nur für größere Abstände zwischen den einzelnen Tasten, die nicht größer als bei den kleineren Laptops ausfallen.

Das Layout entspricht dem der meisten Netbooks und wie so oft fallen die Pfeiltasten sehr klein aus. Die einzelnen Tasten weisen einen weichen Hub auf, an deren Ende ein sanfter und gerade noch zu spürender Druckpunkt liegt.

Die Handballenablagen fallen schmaler aus als sie könnten, so bieten sie nur wenig Platz für die Hände zum Ruhen. Auch das Touchpad fällt relativ schmal aus. Wie üblich reagiert es ohne Verzögerungen auf Berührungen. An seinem rechten Rand befindet sich eine Scroll-Leiste. Die durchgehende Touchpadtaste reicht bis an den Rand des Gehäuses. Sie lässt sich nur an den zwei Enden bequem drücken und weist klare Druckpunkte auf.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Jan Johannsen
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