Retina - pack deine Pixel aus

Apple MacBook Pro 2012 mit Retina-Display im Test: Das Notebook für Bildschirmarbeiter

Nach dem iPhone 4 und dem aktuellen iPad verpasst Apple nun auch dem Notebook-Flaggschiff MacBook Pro ein Retina-Display. Das ist nur konsequent. Satte 5.000.000 Bildpunkte tummeln sich auf dem 15 Zoll großen Bildschirm des Testgerätes. Endlich ist das Retina-Display dort angekommen, wo es hingehört - auf einem Produktivsystem.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Der Wow-Effekt
  2. 2Zwischenfazit Display
  3. 3Ausstattung
  4. 4Leistung
  5. 5Ergonomie und Umwelt
  6. 6Akkulaufzeit
  7. 7Fazit
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das neue MacBook nun deutlich flacher. Es ist nur noch 1,8 Zentimeter hoch. (Bild: Apple)
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das neue MacBook nun deutlich flacher. Es ist nur noch 1,8 Zentimeter hoch. (Bild: Apple)
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Inzwischen hat Apple auch eine 13 Zoll große Version des Retina-MacBooks auf den Markt gebracht. Einen ausführlichen Testbericht finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

Denn von diesem Notebook kann man sich nicht nur erstklassig unterhalten lassen, sondern man kann mit ihm auch wunderbar arbeiten. Es gibt sicherlich viele Menschen, die mehr Zeit auf iPad und vor allem auf das iPhone blicken als geradeaus. Aber sicherlich noch mehr Menschen sitzen einen ganzen Arbeitstag lang vor ihrem kleinen Notebook-PC. Da kann Schrift gar nicht knackig genug dargestellt werden, die Auflösung gar nicht hoch genug sein. Daher war der Schritt von Apple, nun ein Notebook mit einem Retina-Display auszustatten, nicht nur nachvollziehbar, sondern vor allem begrüßenswert.

Bei einer im Notebook-Bereich bislang unerreichten Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln kann das neue MacBook Pro exakt 5,18 Millionen Bildpunkte auf seinem 15 Zoll großen Bildschirm darstellen.  Auch das aktuelle iPad und das iPhone 4(s) verfügen über Retina-Displays. Deren Pixeldichte liegt mit 263 ppi beziehungsweise 326 ppi sogar deutlich über den 220 Pixel pro Inch (ppi) des MacBook Pro.

Apple weist jedoch darauf hin, dass wohl die meisten Menschen das Display des MacBooks von weiter weg betrachten, als dies beim iPad oder iPhone der Fall ist. Wir geben Apple in diesem Fall recht. Mit bloßem Auge lassen sich jedenfalls keine einzelnen Pixel ausmachen.

Der Wow-Effekt

Und dann setzt er so langsam ein, der oft beschworene Wow-Effekt. Beim MacBook dauerte es in unserem Fall zwar verdächtig lang, aber schlussendlich stand der Mund dann doch weit offen. Der Blick auf das großformatige Retinadisplay ist so natürlich, so ureigen, dass die hohe Bildqualität zunächst kaum auffällt. Immerhin tummeln sich hier auf 15 Zoll mehr als doppelt so viele Pixel wie auf einem 50 Zoll großen Full-HD-Fernseher. Wer ein iPad der dritten Generation sein Eigen nennt oder schon einmal einen ausführlichen Blick darauf werfen konnte, fühlt sich sofort daran erinnert. Bleibenden Eindruck hat auch der Nasa-Clip "Loop: The Movie" in einer Auflösung von 2048p hinterlassen

Apple MacBook Pro Retina 2012

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Besonders gut ist die Bildqualität im Finder. Bereits auf dem Vorschau-Icon ist der Inhalt einer Textedit-Datei mühelos zu entziffern. Wer dies bei einem 15-Zoll-MacBook Pro von 2011 oder gar einem MacBook Air versucht, wird innerhalb kürzester Zeit unter heftigen Augenschmerzen leidend aufgeben. Ähnliches gilt auch für die Apple-eigenen Programme wie die iLife-Reihe (GarageBand, iPhoto) - Apps, die bereits von Apple für das neue Retina-Display optimiert wurden. Jeder, der Fotos in iPhoto auf dem neuen MacBook Pro gesehen hat, war von der Bildqualität hin und weg. Auch die sehr gute Ausleuchtung und die hohen Blickwinkel auf das IPS-Panel tragen dazu bei.

Leider spiegelt das ansonsten hervorragende Display. Unter normalen Arbeitsbedingungen halten sich die Spiegelungen zwar noch in einem erträglichen Rahmen. Eine Version mit mattem Bildschirm bietet Apple aber auch gegen Aufpreis nicht an. Dafür ist der eigentliche Displayrahmen nun deutlich geschrumpft - und zwar so stark, das Apple nicht einmal mehr Platz für den sonst obligatorischen "MacBook"-Schriftzug fand.

Button-Vergleich Chrome- und Safari-Browser
Auf diesem Bild wird der Unterschied der Browser ersichtlich: Links ein vergrößertes iOS-6-Icon aus dem Web unter Chrome, rechts das gleiche Icon in Safari. (Bild: netzwelt)

So beeindruckend das MacBook Pro bei Vorzeigeapps seine Betrachter fesselt - es gibt auch Schattenseiten. Wer sich länger mit dem Apple-Boliden beschäftigt, wird über Programme und Webseiten stolpern, die noch nicht für das Retina-Display optimiert wurden. Und plötzlich sieht die Welt wieder pixelig und verwaschen aus. Auch bietet bislang einzig Apples eigener Browser Safari eine Retina-Unterstützung. Wer mit Chrome, Opera oder Firefox auf dem MacBook Pro surft, kommt gar nicht erst in den Genuss der Retina-Grafiken. Es dürfte allerdings nicht mehr lange dauern, bis die anderen Browser-Hersteller mit entsprechenden Updates nachziehen. Die gefürchteten Ruckler beim Scrollen von Webseiten konnte netzwelt hingegen bislang noch nicht beobachten.

Für das MacBook Pro hat Apple auch Hand an die Systemeinstellung gelegt. Hier lassen sich nun nicht mehr exakte Auflösungen wählen. Zwei Stufen findet der Nutzer vor. Die erste, "Optimal für Retina Display", ist als Standard voreingestellt und für die meisten Nutzungszenarien die passende Wahl. Wer auf "Skaliert" klickt, bekommt weitere Optionen wie "Größerer Text" oder "mehr Fläche" angezeigt. 

Zwischenfazit Display

Das Retina-Display des neuen MacBook Pro ist ein Prachtstück und dürfte auch den meisten Fotografen und Grafikern genügen, die dann eventuell sogar auf einen zweiten Monitor verzichten können. Ausleuchtung, Farbwiedergabe und natürlich die Pixeldichte lassen kaum einen anderen Schluss zu: Subjektiv ist das MacBook-Pro-Display der beste Notebook-Bildschirm, auf den netzwelt bislang geblickt hat. Und auch sehr viele Desktop-Monitore könnten bei einem direkten Vergleich einpacken.

MacBook Pro Retina 2012 im Vergleich mit 2011er-Modell

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Ausstattung

Um all die vielen Pixel anzusteuern und zu verteilen, benötigt das MacBook leistungsfähige Hardware. Unser Testmodell ist mit einem Core-i7-Quadcore-Prozessor von Intel (2,3 Gigahertz, Turboboost bis 3,3 Gigahertz), acht Gigabyte RAM und einem 256 Gigabyte fassenden SSD-Massenspeicher ausgestattet. Daneben ist noch ein besser bestücktes Top-Modell mit einem 2,6-Gigahertz-Core-i7-Prozessor erhältlich. Unverständlich: Nur für dieses, mindestens 2.900 Euro teure Top-Modell ist eine größere SSD-Festplatte mit einer Kapazität von 768 Gigabyte erhältlich. Eine herkömmliche HDD steht nicht zur Wahl. Der Arbeitsspeicher ist bei allen Varianten fest verlötet und nicht vom Nutzer aufrüstbar.

Die verschiedenen Varianten des MacBook Pro 2012 (Bild: Screenshot Apple.de)
Die verschiedenen Varianten des MacBook Pro 2012 (Bild: Screenshot Apple.de)

Egal für welche Version man sich entscheidet, immer ist eine Kombination aus Intels integrierter HD Graphics 4000 und Nvidias GeForce GT 650M (Kepler-Serie) mit einem Gigabyte GDDR5-Speicher für die Grafikausgabe verantwortlich. Eine sinnvolle Kombination aus Leistung und Stromsparoption.

Auch die Anzahl an Schnittstellen dürfte die meisten Mac-Nutzer zufriedenstellen. Das MacBook Pro verfügt nun über gleich zwei Thunderbolt-Anschlüsse, einen Kopfhörerausgang, zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie endlich auch einen HDMI-Ausgang. Ebenfalls positiv: Die USB-Anschlüsse positioniert Apple nun nicht mehr ausschließlich auf der rechten Seite, sondern jeweils einen links und rechts im Gehäuse. Bei den Vorgängermodellen mit eingebautem optischen Laufwerk fanden sich noch beide USB-Schnittstellen auf der linken Seite. An gewohnter Stelle sitzt die Webcam, die nun mit einer Auflösung von 720p glänzen kann.

Nervig: Apple modifizierte den eigentlich tadellosen Magsafe-Stromanschluss. Mit dem Ergebnis, dass die Netzteile aller Vorgängermodelle nun inkompatibel sind. Apple bietet zum Preis von zehn Euro einen Adapter an. Dieser ist jedoch so klein, dass er mit Sicherheit oft verlorengeht. Was fehlt, ist eine Ethernet-Schnittstelle - deren Abwesenheit sicherlich viele, aber eben nicht alle Nutzer verkraften können. Dafür verbaut Apple mit WLAN nach dem N-Standard und Bluetooth 4.0 fixe Drahtlos-Komponenten im MacBook Pro.



Video

Netzwelt-TV #12: MacBook Pro Retina: In dieser Folge von netzwelt-TV dreht sich alles rund um Apples Notebook-Highlight, das MacBook Pro mit Retina-Display. Wir waren in der Redaktion auf Stimmenfang unterwegs, immer auf der Suche nach dem "Wow-Effekt". Auch eine Runde Diablo 3 spielten wir auf dem MacBook. Viel Spaß! Zum Video: Netzwelt-TV #12: MacBook Pro Retina

Die Stereo-Lautsprecher finden sich am gewohnten Platz, klingen aber - wie vom Hersteller versprochen - in der Tat im Vergleich zu Vorgängermodellen nun deutlich besser. Leider fiel die praktische LED-Leiste an der Seite dem Rotstift zum Opfer. Ein Überprüfen des Akkustandes ist somit nur noch im eingeschalteten und aufgeklappten Notebook möglich. Dies stört vor allem im Vollbildmodus, zum Beispiel bei Spielen.

Leistung

Das Testmodell von netzwelt schafft im Benchmark-Tool Cinebench 11.5 einen respektablen Wert von 6.18 Punkten. Zum Vergleich: Ein ebenfalls in der Redaktion eingesetztes MacBook Pro-Vorgängermodell (Herbst 2011, Intel Core i7-2760QM mit 2,4 Gigahertz, 8 Gigabyte RAM ) brachte es auf 5.34 Punkte. Samsungs Gaming-Laptop 700G7A liegt mit 4,83 Punkten ebenfalls deutlich unter dem MacBook Pro Retina. Hat Apple etwa klammheimlich einen Gaming-Laptop auf den Markt gebracht?

Die Vermutung liegt nahe - was könnte es für mobile Zockernaturen auch Schöneres geben, als Games auf dem Klasse-Display des MacBooks zu spielen. Testweise spielen wir also eine Runde Diablo 3, für das seit Kurzem ein Update bereitsteht, das nun auch die hohe Auflösung des Retina-MacBooks unterstützt.

Diabolo 3 läuft in voller Auflösung auf dem MacBook Pro Retina. (Bild: Screenshot)
Diablo 3 läuft in voller Auflösung auf dem MacBook Pro Retina. (Bild: Screenshot)

Selbst wenn man sämtliche Parameter wie Textur-, Schatten- und Physikqualität auf die höchste Stufe setzt, kommt es kaum zu Rucklern im Spiel. Und das bei einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Bildpunkten. Lediglich der Lüfter macht sich bemerkbar, auch wird der Aluminium-Boden des Notebooks bereits nach kurzer Spielzeit unangenehm warm - besser, man positioniert das MacBook auf einem Tisch und nicht auf den Oberschenkeln. 

Ergonomie und Umwelt

An der tadellosen Tastatur der MacBooks hat Apple zum Glück wenig verändert. Der vormals runde, im Gehäuse eingelassene Einschaltknopf wanderte im Falle des MacBook Pros nun auf die Tastatur - das MacBook Air lässt grüßen. Die Chiclet-Tastatur des Testmodells gehört daher noch immer zu den besten Notebook-Tastauren überhaupt. Selbstverständlich findet sich auch das sehr gute Multitouch-Trackpad auf dem MacBook Pro. Die Kombination aus Tastatur und Trackpad sorgt für stundenlanges, ergonomisch vernünftiges Arbeiten. Und auch das Display sollte man unter diesem Punkt berücksichtigen. Selbst nach stundenlangem Betrachten von Text werden die Augen nicht müde - fünf Millionen Pixeln sei dank.

Unboxing: Apple MacBook Pro 2012 Retina

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Angenehm fällt die Lautstärke-Entwicklung des MacBook Pro aus. Während das Vorgängermodell bereits beim Cinebench-Test deutlich vernehmbar den Lüfter anwirft, bleibt das Retina-MacBook komplett ruhig. Bei gängigen Arbeitsabläufen, beim Surfen im Web sowieso, aber auch beim Abspielen von Flash-Videos hört man die meiste Zeit über rein gar nichts - ein Verdienst der von Apple neu gestalteten Kühlelemente. Wird die Auslastung heftiger, wie beim Spielen von Diablo 3, stört der Lüfter allerdings. Besser, man spielt dann mit Kopfhörer. 

Richtig düster sieht es beim Punkt Umwelt und Erweiterbarkeit aus. Spitze Zungen könnten Apple vorwerfen, mit dem MacBook Pro geplante Obsoleszenz zu betreiben. Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet, Akku und Massenspeicher lassen sich nicht auswechseln und der Strombedarf des Retina-Displays ist alles andere als von Pappe. Die vergleichsweise üppige Akkulaufzeit von sieben Stunden (Angabe von Apple, unsere Testwerte zum Stromverbrauch liefern wir nach) erreicht Apple nur, weil ein Großteil des MacBook Pros schlicht und ergreifend aus Batteriezellen besteht. Traurig: Das MacBook Pro ist darauf ausgelegt, in zwei, drei Jahren durch ein neues Modell ersetzt zu werden - dass das Zubehör dann nicht mehr kompatibel ist, versteht sich im Falle Apple fast schon von selbst.

Akkulaufzeit

Ein großer Teil des MacBook Pro mit Retina-Display besteht aus Akkuzellen. Dennoch überraschte uns die lange Laufzeit, die das MacBook trotz hochauflösendem Display an den Tag legt. Bei unserem Standard-Videotest (Big Bug Bunny bei voller Displayhelligkeit, WLAN aktiviert, Bluetooth deaktiviert), gingen erst nach knapp 9,5 Stunden endgültig die Lichter aus. Ein sehr hoher Wert. Reine Textarbeiter, die die drahtlosen Verbindungen völlig kapppen, dürfen mit noch längeren Laufzeiten rechnen.

Fazit

Das günstigste MacBook entlässt Apple für 2.280 Euro in die Freiheit. Soll es die "große Version" mit der üppigeren Festplatte sein, werden mindestens 2.900 Euro fällig. Das ist auch für ein solch gut durchdachtes und fähiges Notebook eine Menge Geld. Um die Relationen zu verdeutlichen: Für den Preis eines MacBook Pro Retina bekommen Sie mindestens ein 13 Zoll großes MacBook Air (1.250 Euro) für unterwegs, ein 27 Zoll großes Thunderbolt-Display für daheim (1.000 Euro) sowie einen iTunes-Gutschein im Wert von 30 Euro. Wer auf das Top-Modell verzichtet, darf sich im Gegenzug auch noch ein neues iPad aussuchen, um in der Apple-Welt zu bleiben. Überlegen Sie sich daher genau, ob und wie sie das MacBook Pro Retina einsetzen wollen oder ob es nicht vielleicht auch das Modell ohne Retina-Display sein darf.

Bauchmenschen dürften sich für diese Rechnung kaum interessieren. Ihr Blick hat sich längst in den über fünf Millionen Pixeln verloren, während die Hand bereits in Richtung Geldbörse gewandert ist. Herzlichen Glückwunsch - wer es sich leisten kann, darf von nun an das beste (Apple-) Notebook der Welt sein Eigen nennen - und hat ganz nebenbei auch etwas für seine Augen getan.

Der lange Weg bis zum Release

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Kein neues iPhone, kein Fernseher. Apple beglückte seine treue Anhängerschaft auf der Entwicklerkonferenz WWDC dennoch mit einer Weltneuheit: dem MacBook Pro mit Retina-Display. Satte fünf Millionen Bildpunkte kann es auf seinem 15 Zoll großen Display anzeigen. Alle weiteren Informationen und technischen Daten finden Sie in diesem netzwelt-Artikel.

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