Produktion ab Sommer
Apple iMac 2012 mit Retina-Display: Verkaufsstart im Oktober?
Mit neuen MacBooks beschenkte uns Apple bereits vor knapp einem Monat. Mobile Apple-Nutzer kamen dank MacBook Pro Retina und Co. bereits auf ihre Kosten - was fehlt, ist eine Aktualisierung der Desktopreihe iMac. Die Digitimes will nun von Zulieferern erfahren haben, dass Apple bereits emsig an neuen iMacs arbeitet. Der Verkaufsstart rückt demnach näher. Auch ein mögliches Retina-Display ist im Gespräch.
Auch wenn die Angaben von Digitimes mit Vorsicht zu genießen sind - schließlich lagen vermeintliche Insider schon mehr als einmal gründlich daneben: Ganz aus der Luft gegriffen dürften die Hinweise zu einem überarbeiteten Apple iMac nicht sein. Der All-In-One-Rechner mit eingebautem Bildschirm hinkt den Notebooks aus technischer Sicht seit der letzten Apple-Veranstaltung hinterher.
Digitimes will daher aus Zulieferkreisen erfahren haben, dass die Produktion neuer iMac-Modelle bereits im Juli anläuft. Den Verkaufstermin vermuten die nicht näher genannten Quellen im Oktober 2012. Ebenso dichten die vermeintlichen Insider dem neuen iMac ein Retina-Display an, welches in ähnlicher Form auch im neuen MacBook Pro verbaut wird.
Netzwelt meint
Auch wenn man keinen Pfifferling auf Gerüchte von nicht näher genannten Quellen gibt: Ein neuer iMac kommt mit Sicherheit bald. Und auch dass Apple große Teile seiner Produktpalette in absehbarer Zeit mit hochauflösenden Retina-Displays austatten wird, klingt plausibel. Denn während die Konkurrenz noch drauf und dran ist, Full-HD als Standard flächendeckend in Consumer-Electronic-Produkten zu etablieren, könnte Apple mit einer Retina-Welle seinen Status als Innovator pflegen und ausbauen. Dass bislang optimierte Inhalte für diese hohen Auflösungen noch Mangelware sind und ein 27-Zoll-Retina-Display in einem iMac einen heftigen Aufpreis bedeuten wird - geschenkt. Apple-Kunden haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie dazu bereit sind, diesen Aufpreis zu bezahlen.


Gerüchten zufolge sollen die neue Modelle des MacBook Air und des iMac mit Retina-Displays ausgestattet werden. Das MacBook Pro mit Retina-Display soll bereits auf der WWDC im Juni vorgestellt werden.
Apple plant offenbar Hardware-Updates für einen Großteil seiner Mac-Reihe. Neben dem MacBook Pro und dem MacBook Air sollen Gerüchten zufolge auch der iMac und Mac mini aufgerüstet werden.
Im Vorfeld der WWDC sind erste Mac-Apps aufgetaucht, die eine Retina-Grafik bieten. Gerüchten zufolge will Apple auf der Entwicklerkonferenz Mac-Rechner mit entsprechenden hochauflösenden Displays vorstellen.
Angeblich plant Apple neben dem 15-Zoll-MacBook Pro mit Retina Display, das auf der WWDC vorgestellt wurde, auch ein 13-Zoll-Modell. Dieses soll Anfang Oktober in den Handel kommen.
Das MacBook Pro Retina mit 13,3-Zoll-Display wird laut Aussage des Analysten Richard Shim bereits produziert. Apple könnte es kurz nach der Vorstellung des iPad mini der Öffentlichkeit präsentieren.
Apple könnte die 13-Zoll-Variante des MacBook Pro mit Retina-Display zusammen mit dem iPad mini präsentieren. Dies will das Apple-Blog 9to5mac.com von einer zuverlässigen Quelle erfahren haben.
Apple präsentiert neue iMac-Modelle in einem streckenweise nur fünf Millimeter dicken Gehäuse. Auch das Innenleben wurde runderneuert. Erhältlich sind die All-In-Ones ab November (21,5 Zoll) beziehungsweise Dezember (27 Zoll).




