Unsichtbarer Bildschirm
Sony KDL-46 HX 825: 3D-LCD-Fernseher im Test
Tiefschwarz präsentiert sich Sonys KDL-46 HX 825 im ausgeschalteten Zustand - Display und Rahmen verschmelzen durch die glatte Front zu einer einzigen Fläche. Erst wenn die Edge-LED-Technik den 46-Zöller zum Leben erweckt, gibt es ordentlich was zu sehen. Ein Praxistest.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung
- 2Handhabung und Klang
- 3TV-Bildqualität
- 4Blu-ray-Sehtest
- 5Fazit
Ausstattung
Standfest ist der KDL-46 HX 825 allemal, lässt er sich doch wahlweise auf den im schlanken Monolith-Design gehaltenen Fuß oder leicht angewinkelt auf einen über die gesamte Gerätebreite gehenden Sockel mit integrierten Lautsprechern stellen. Für welche Aufstellvariante man sich schlussendlich entscheidet, ist Geschmackssache. Auch sonst hat Sony an einige Gimmicks gedacht. So schaltet zum Beispiel der eingebaute Anwesenheitssensor den Fernseher automatisch ab, wenn keine Personen im Raum beziehungsweise in der Nähe sind, und spart auf diese Weise Strom. Der Energieverbrauch ist mit 80 Watt ohnehin schon sehr niedrig.
Für Musikfreunde hält der KDL-46 HX 825 die Track-ID-Funktion bereit, die auf Knopfdruck über den Titel und Interpreten des aktuell laufenden Lieds informiert. Hinzu kommt das bewährte "Bravia Internet Video"-Feature mit über 60 Internetdiensten. Zur Auswahl stehen neben den herstellereigenen Musik- und Video-on-Demand-Angeboten auch zahlreiche TV-Mediatheken respektive HbbTV, soziale Netzwerke à la Facebook und Twitter sowie das mittlerweile obligatorische Videoportal YouTube. Werden über letzteres im Side-by-Side-Verfahren aufgenommene 3D-Videos abgespielt, wechselt der Fernseher selbstständig in den 3D-Modus.






